„Ein kleiner Warnschuss tut ganz gut“
Ein blaues Auge, mehr nicht – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Der Wahlabend in Amerika unter gar nicht mal so unglücklichen republikanischen Verlierern.
Ein blaues Auge, mehr nicht – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Der Wahlabend in Amerika unter gar nicht mal so unglücklichen republikanischen Verlierern.
Die Wahlen haben „nur“ aufs Neue gezeigt: Amerika ist ein gespaltenes Land. Die Demokraten dürstet es nach Blut. Und Donald Trump wünscht sich nichts mehr als Stillstand, Lähmung und Dauerkonfrontation.
Die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat viele Frauen auf die Barrikaden getrieben – und etliche dazu bewogen, sich selbst zur Wahl zu stellen. Das Ergebnis ist historisch.
+++ CDU-Außenpolitiker Röttgen glaubt, dass Trump aggressiver auftritt +++ Erste Muslimin im Kongress, Ilhan Omar, feiert ihren Wahlsieg +++ Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus +++ Republikaner bauen Mehrheit im Senat aus +++ Trump feiert „enormen Erfolg“ +++ alle Entwicklungen zu den Kongresswahlen im FAZ.NET-Liveblog.
In Florida kämpfte der schwarze Andrew Gillum gegen den glühenden Trump-Befürworter Ron DeSantis um den Gouverneursposten – der Sieg des Hardliners hat viel mit der Begeisterung für den Präsidenten zu tun.
Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten zeichnet sich eine Niederlage für die Republikaner von Präsident Donald Trump ab. Trump spricht in einem Tweet jedoch von einem riesigen Erfolg.
Für Donald Trump wird die zweite Hälfte seiner Amtszeit komplizierter. Seine Republikaner verlieren bei den Kongresswahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus, können den Senat aber verteidigen.
Zwei Jahre nach der Präsidentenwahl sind die „midterm elections“ zu einer Zitterpartie und Bewährungsprobe für Donald Trump geworden. Die Amerikaner haben einen neuen Kongress und viele Gouverneure gewählt.
Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln stellen in Amerika mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten. In vielen Bundesstaaten gelten ihre Stimmen als wahlentscheidend. Dabei ist längst nicht klar, wen oder ob viele überhaupt wählen.
Virginias siebter Distrikt wählt eigentlich republikanisch – aber dieses Jahr liefern sich zwei Kandidaten einen harten Kampf. Die demokratische Bewerberin Abigail Spanberger wird von Hunderten Freiwilligen unterstützt.
Wollen Amerikas Demokraten künftig wieder erfolgreich sein, müssen sie bei den „Midterms“ einige enge Rennen gewinnen. Bei manchen haben allerdings die Republikaner die besseren Chancen. FAZ.NET präsentiert sechs Beispiele.
Seit dem Mittag laufen in Amerika die Kongresswahlen – und ein Ergebnis steht praktisch schon fest: Rashida Tlaib, eine Tochter palästinensischer Immigranten, wird Geschichte schreiben.
Donald Trump gibt zum Wahlkampf-Endspurt noch einmal alles – sein Amtsvorgänger Barack Obama auch. Bei den heutigen Kongresswahlen sehen Umfragen die Demokraten zumindest im Abgeordnetenhaus vorn. Das letzte Midterm-Briefing.
Republikaner gegen Demokraten: Heute fällt die Entscheidung bei den amerikanischen Kongresswahlen. Wird der Präsident zur Belastung für die Republikaner? Wir halten Sie rund um die Uhr auf dem Laufenden.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika hat sich Facebook zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Es sperrte 115 verdächtige Nutzerkonten – aus Eile auch ohne eingehende Untersuchung.
Der giftige Wahlkampf vor den Kongresswahlen hat schon jetzt so viele Amerikaner mobilisiert wie noch nie. Die Demokraten zittern. Wie die Umfragen auch aussehen – alles ist offen.
Ihnen gehört die Zukunft: Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten stimmen am Dienstag Millionen von Jugendlichen ab. Was denkt der Nachwuchs über die politische Lage im Land? Zwei Erstwähler erzählen.
Ron DeSantis will Gouverneur von Florida werden. Viele, die Donald Trump lieben, finden auch ihn toll. Wenn er auftritt, sind Hass auf Sozialismus und Begeisterung für Brasiliens nationalistischen Präsidenten stets mit dabei.
Der Einfluss des Geldes hat noch einmal zugenommen. Mehr als fünf Milliarden Dollar haben Demokraten und Republikaner zur Kongresswahl ausgegeben – nun müssen ihre Anhänger aber auch noch wählen gehen.
In zwei Tagen zeigt sich, wie Amerika über seinen polarisierenden Präsidenten urteilt. Wie viel Gift ist durch Donald Trump in die Politik gelangt? Ein Kommentar.
Für die deutsch-amerikanischen Beziehungen ist nicht nur der amerikanische Präsident wichtig – auch die Parlamentarier spielen eine große Rolle. Eine Organisation bringt Abgeordnete beider Länder zusammen.
Der demokratische Senator Joe Manchin möchte im roten West Virginia wiedergewählt werden und gibt sich umgänglich. Richard Ojeda, Kandidat für das Repräsentantenhaus, ist aus anderem Holz geschnitzt – er droht dem Präsidenten.
Donna Burgraff stammt aus einer amerikanischen Arbeiterfamilie. „Alles überzeugte Demokraten“, wie sie sagt. Erst wählte sie Obama, dann Trump. Und jetzt? Gespräch mit einer Wechselwählerin.
In Pittsburgh wird der erste Shabbat nach dem Terroranschlag politisch. Die Warnung vor Hassreden wird nicht überall gehört. Manche Kandidaten unterstützen die Lieblingsthesen der Gegenseite. Das Midterm-Briefing.
Donald Trump denkt im Kongresswahlkampf schon an die Präsidentenwahl 2020. Ein ehemaliger Weggefährte könnte zum Risiko für ihn werden. Und eine große Unbekannte ist die Entertainerin Oprah Winfrey. Das Midterm-Briefing.
Der Demokrat Andrew Gillum will der erste schwarze Gouverneur von Florida werden – und wird von Donald Trump als „Dieb“ beschimpft. Wie aufgeheizt die Stimmung ist, wird bei einem Obama-Auftritt in Miami deutlich.
Den Wahlsieg von Donald Trump vor zwei Jahren haben nur Wenige kommen sehen. Die Umfrageinstitute in Amerika haben ihre Fehler von damals kleinlich aufgearbeitet. Das ändert allerdings nichts an einem wichtigen Unterschied.
Die Kongresswahlen sind auch Versuchslabor für 2020. Wie müssen sich die Demokraten zu Trump verhalten, um bei der nächsten Präsidentenwahl erfolgreich sein zu können? Der Wahlkampf lässt erahnen, dass es schwerer wird als bisher gedacht.
Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten wirft Obama Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Ängste vor Migranten zu schüren. Der Präsident rudert derweil etwas zurück.
Bei den Zwischenwahlen in Amerika zeichnet sich ein Frühwahl-Rekord ab, Präsident Trump präsentiert einen Propaganda-Kurzfilm, und seinen Republikanern gehen zwei Popkultur-Helden von der Fahne. Das Midterm-Briefing.
Donald Trump hat Einwanderung zum dominanten Wahlkampfthema der Republikaner gemacht. Doch manchen in der Partei gehen die Ankündigungen des Präsidenten - darunter ein impliziter Schießbefehl - inzwischen zu weit.
Der amerikanische Präsident scheint nicht viel von den Muslimen in seinem Land zu halten. Deshalb wählt ein Großteil die Demokraten. Doch es gibt auch Unterstützer Trumps.
Der Präsident versucht mit seinen Themen die Berichterstattung zu bestimmen und sorgt mit einem Video für Empörung.
Kurz vor den Kongresswahlen schürt Donald Trump weiter die Furcht vor illegalen Immigranten. Den Herkunftsländern der Flüchtlinge droht er, amerikanische Hilfen einzustellen.
Um das Geburtsortsprinzip in den Vereinigten Staaten abzuschaffen, müsste Trump die Verfassung ändern, klärt der Republikaner Ryan auf. Doch Trump will davon nichts hören und versucht, den Politiker in seine Schranken zu weisen.
Donald Trump trauert in Pittsburgh um die Opfer des antisemitischen Terrors. Seine Schwerpunktsetzung im Wahlkampf ändert Amerikas Präsident dennoch nicht – es geht weiter gegen Einwanderer. Das Midterm-Briefing am Mittwoch.