Skepsis über Trumps „unglaublichen Deal“
Donald Trump verkündet nach dem G-20-Gipfel grandiose Erfolge. Doch sogar manche seiner Berater widersprechen dem Präsidenten.
Donald Trump verkündet nach dem G-20-Gipfel grandiose Erfolge. Doch sogar manche seiner Berater widersprechen dem Präsidenten.
Donald Trump schickt die Air Force One nach Houston, um den Leichnam von George H. W. Bush nach Washington zu bringen. Dies sei „eine besondere Ehrung, die er sehr verdient hat“, sagte Trump.
George H.W. Bush war ein Atlantiker im besten Sinne. Er verkörperte den Typus von Republikaner, wie er heute nicht allzu hoch im Kurs in Washington steht. Das macht den Verlust für Deutschland doppelt schmerzlich.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion versagte sich Amerikas 41. Präsident jedes Triumphgeheul. Den Sieg über den Irak im Golfkrieg kostete George H.W. Bush dagegen genüsslich aus. Dennoch durfte er nur vier Jahre im Weißen Haus bleiben.
Der Tod des früheren amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush sorgt für Bestürzung und Trauer. Seine Nachfolger würdigen seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Krieges.
Nach der Ermordung Khashoggis wächst die Kritik an Trumps Unterstützung für Saudi-Arabien im Jemen-Krieg. Unterdessen macht Washington weiter milliardenschwere Waffengeschäfte mit Riad.
Donald Trump gibt Spekulationen über eine Begnadigung seines früheren Wahlkampfmanagers Paul Manafort neue Nahrung. Die Republikaner blockieren derweil weiter ein Gesetz, das Sonderermittler Mueller schützen soll.
In Mississippi hat Cindy Hyde-Smith trotz ihrer kontroversen Kommentare über Hinrichtungen die Stichwahl zum Senat für sich entschieden. Donald Trump erwies sich wieder einmal als zugkräftiger Wahlkämpfer.
Wenn es nach Donald Trump geht, sollte keiner der Südamerikaner in Mexiko die Grenze überqueren dürfen. Kritiker sehen in dem Einsatz von Tränengas den Beginn einer fatalen Eskalation.
Witze über Hinrichtungen, Fotos mit Konföderierten-Muskete: Vor der Senatoren-Stichwahl in Mississippi sorgt die republikanische Amtsinhaberin Cindy Hyde-Smith für Aufregung.
Donald Trump hat James Comey mehrfach vorgeworfen, Hillary Clinton in der E-Mail-Affäre gedeckt zu haben. Nun wollen die Republikaner Comey im Justizausschuss des Repräsentantenhauses befragen.
Alexandria Ocasio-Cortez, die jüngste Frau im amerikanischen Abgeordnetenhaus, backt live bei Instagram und redet dabei über Politik. Die Republikaner spotten – aber bei den jungen Leuten kommt die Strategie an.
Amerikas „Chief Justice“ wehrt sich gegen das Bild einer politischen Justiz. Doch der Präsident lässt sich die Attacken auf die dritte Gewalt nicht nehmen – und gibt sich weiter siegesgewiss.
Weil sie dienstliche E-Mails von einem privaten Konto verschickte, steht Ivanka Trump in der Kritik. Die Demokraten drohen mit einer Untersuchung. Donald Trump nimmt seine Tochter hingegen in Schutz.
Gavin Newsom wird Gouverneur von Kalifornien. Donald Trump ist für ihn ein Witz, ein Rassist – und womöglich bald der Schwiegervater seiner früheren Ehefrau.
„Lame Duck Session“ heißt es in Amerika, wenn eine Partei vor Beginn der neuen Legislaturperiode noch schnell versucht, ihre politischen Projekte zu retten. Die Republikaner versuchen das nun in mehreren Staaten.
Die frühere First Lady Michelle Obama ist auf Tour, um ihre Memoiren zu vermarkten. In konservativen Kreisen wird ihr Buch kritisiert, weil es dramatisiere und ein Zerrbild zeichne.
Senator Bill Nelson hat die Niederlage gegen seinen republikanischen Herausforderer Rick Scott eingestanden. Damit sind die Neuauszählungen in Florida beendet. Auch in Georgia gab sich die demokratische Kandidatin geschlagen.
Häuser, von denen nur noch die Schornsteine stehen und mehr als tausend Vermisste: Das Ausmaß der Brände in Kalifornien ist gewaltig. Donald Trump besucht einen besonders schwer betroffenen Ort – und zeigt sich erschüttert.
Amerikas Geheimdienst glaubt, dass Muhammad Bin Salman den Mord an Regimekritiker Jamal Khashoggi angeordnet hat. Der Beschuldigte streitet alles ab. Auch Amerikas Vizepräsident äußert sich.
Die Wahl in Florida ist für ganz Amerika wichtig. Zwischen den beiden Kontrahenten liegt weniger als 0,15 Prozent. Präsident Trump spricht schon von Betrug. Nun hat der Wahlleiter ein Machtwort gesprochen.
Oppositionsanhänger sollen sich verkleidet und mehrfach abgestimmt haben, behauptet der amerikanische Präsident ohne Beweise zu liefern. Besonders bei der Neuauszählung in Florida befürchtet er Betrug.
Die Gewinne der Demokraten bei der Kongresswahl vergangene Woche fallen größer aus als zunächst angenommen. Die „Blaue Welle“ wird die Situation im Kongress und in der Partei aber nicht einfacher machen.
Donald Trump hat gerade erst Justizminister Sessions rausgeworfen. Nun soll angeblich auch Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen gehen. Das könnte jedoch zu einem Showdown im Weißen Haus führen.
Gut einen Monat waren sie unterwegs, nun haben die Ersten ihr Ziel fast erreicht. Lediglich ein Grenzzaun trennt sie noch von ihrem „Amerikanischen Traum“. Doch Präsident Trump bleibt hart.
Sowohl in Florida als auch in Georgia verfügen die Republikaner nach den Midterms über einen Vorsprung, der sie einer Neuauszählung der Stimmen ruhig entgegen sehen lassen müsste. Doch sie reagieren aggressiv.
Eine Woche nach der Wahl steht das Ergebnis in Arizona fest: Die Demokratin Kyrsten Sinema darf ihren Einzug in den Senat feiern. Es ist ein weiterer Rückschlag für Präsident Trump.
In Florida werden die Stimmen für die Senats- und die Gouverneurswahl neu ausgezählt. Donald Trump spricht schon von Betrug. Böse Erinnerungen werden wach.
Vier Tage nach den Zwischenwahlen in den Vereingten Staaten haben die Behörden in Florida eine Neuauszählung der Stimmzettel angeordnet. Donald Trump äußert sich dazu auf Twitter.
Die Wahlen in den Vereinigten Staaten fanden am vergangenen Dienstag statt – zu Ende sind sie noch immer nicht. In zwei Bundesstaaten wird noch gezählt, in einem kommt es zur Stichwahl. Der Präsident wittert Betrug.
Sie hofften, durch die Kongresswahl ein Erfolgsrezept für 2020 zu finden. Stattdessen wartet jetzt viel Arbeit. Und der Kampf um den Wahlsieg im Süden wird noch einmal eröffnet.
Donald Trump hatte schon lange mit Jeff Sessions abgeschlossen. Doch die Entlassung seines Justizministers ist nicht der letzte Schuss im Kampf von Amerikas Präsidenten. Schon bald könnte der nächste Feind gefeuert werden.
Amerikas Demokraten wollen ihre neue Mehrheit im Repräsentantenhaus nutzen, um die Regierung zu kontrollieren. Vor allem bei einem Thema sollte sich Donald Trump auf Attacken gefasst machen. Doch es gibt Hindernisse.
Kurz nach der Kongresswahl sorgt Amerikas Präsident Trump dafür, dass Justizminister Sessions die Regierung verlässt – ein Mann, den Trump schon länger weg haben wollte. Die Demokraten sind besorgt. Was wird nun aus den Russland-Ermittlungen?
Nach den Kongresswahlen in Amerika hat sich der republikanische Präsident offen für eine Kooperation mit den Demokraten gezeigt. Eine Warnung an die Gewinner der Wahl im Repräsentantenhaus sprach er dennoch aus.
Die Demokraten stellen künftig die Mehrheit der Abgeordneten. Sie können der Regierung jetzt besser auf die Finger schauen. Doch ihre Aussichten, 2020 das Weiße Haus zurückzuerobern, sind nicht viel besser geworden. Sechs Lehren aus den Zwischenwahlen.