Biden findet sich in der Defensive wieder
Deutlich spannungsreicher als die erste lief die zweite Fernsehdebatte der Demokraten. Insbesondere Senatorin Kamala Harris und der frühere Vizepräsident Barack Obamas liefern sich einen Schlagabtausch.
Deutlich spannungsreicher als die erste lief die zweite Fernsehdebatte der Demokraten. Insbesondere Senatorin Kamala Harris und der frühere Vizepräsident Barack Obamas liefern sich einen Schlagabtausch.
Die erste TV-Debatte der Demokraten in Miami illustriert den Linksruck in der Partei. Donald Trump sieht das gerne.
Die Kandidaten der Demokraten sind zur ersten Fernsehdebatte angetreten – die Masse der Bewerber machte eine Auseinandersetzung um politische Inhalte fast unmöglich.
Donald Trump macht Stephanie Grisham, die Stimme der First Lady, zu seiner Sprecherin. Sie wird auch Chefin für strategische Kommunikation – eine machtvolle Position.
Nachdem es zunächst nach Deeskalation aussah, droht Donald Trump Iran abermals. Eine Strategie im Umgang mit der Islamischen Republik ist nicht erkennbar. Trumps Reaktionen haben aber auch innenpolitische Gründe.
Die Demokraten hatten sich vorgenommen, im Kampf um die Rolle des Herausforderers Trumps auf persönliche Angriffe zu verzichten – doch das gelingt ihnen immer weniger.
Seit langem wollen die Demokraten im amerikanischen Kongress Sonderermittler Mueller befragen. Nun erklärt er sich bereit. Donald Trump dürfte das nicht gefallen – und beginnt bereits zu schimpfen.
Amerikas früherer Vizepräsident Joe Biden liegt in Umfragen derzeit vor Donald Trump. Die Konkurrenten um den Platz als demokratischer Präsidentschaftskandidat warten nur auf Fehltritte. Und die liefert er.
Auf dem langen Weg ins Weiße Haus liegen mehrere Etappen. In Vorwahlen bestimmt jeder Bundesstaat der Vereinigten Staaten die Kandidaten von Demokraten und Republikanern, die später auf Wahlparteitagen auf den Schild gehoben werden.
„Höchst respektiert“: Besser hätte es für Ungarns rechtsnationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán kaum laufen können. Beim Besuch in Washington lobt Donald Trump ihn kurz vor der Europawahl für seine Politik.
Der Streit um die Steuererklärungen von Donald Trump geht weiter. Nun hat sich Finanzminister Mnuchin zu Wort gemeldet. Landet der Fall vor dem Supreme Court?
Der ehemalige Rechtsberater des amerikanischen Präsidenten gilt als wichtiger Zeuge bei den Sonderermittlungen von Robert Mueller. Nun erhofft sich der Kongress von ihm neue Erkenntnisse darüber, ob Trump die Justiz behindert hat.
Donald Trump ist nur ein Symbol für eine viel umfassendere Krise Amerikas. Versuch einer Bestandsaufnahme.
Donald Trump will wiedergewählt werden. Deshalb hat er sich entschieden, auch als Amtsinhaber gegen das „korrupte Establishment“ anzutreten. Wie schon 2016 sind Verunsicherung und Polarisierung seine Kampagne.
Während Donald Trump den Tod des „Russlands-Schwindels“ feiert, konnte der Mueller-Bericht einer CNN-Umfrage zufolge die Zweifel vieler Amerikaner nicht tilgen. Eine Mehrheit will, dass der Kongress die Untersuchung fortsetzt.
Der Sonderermittler hat keine Verschwörung Donald Trumps mit Russland aufgedeckt, wie sie sich viele Amerikaner seit Jahren ausgemalt haben. Manche Gegner des Präsidenten wollen das nicht wahrhaben.
Nach der Teilentlastung durch den Mueller-Bericht will Trump Vergeltung. Wer die angebliche Verschwörung gegen ihn angezettelt hat, scheint für ihn klar zu sein: die Demokraten und die Obama-Regierung.
Der amerikanische Kongress hat ein Ende des von Donald Trump ausgerufenen Notstands beschlossen, doch der Präsident legte sein Veto ein. Die Demokraten versuchten, seinen Widerspruch zu überstimmen – und blieben erfolglos.
Weil der Kongress ihm Geld für eine Grenzmauer verweigert, rief Donald Trump den Notstand aus, um es sich anderswo zu holen. Das hat nun geklappt – beim Verteidigungsministerium. Statt „Mauer“ verwendet man ein anderes Wort.
Amerikas Präsident jubelt über die Ergebnisse des Reports von Sonderermittler Mueller. Zumindest bei einem Thema ist der Bericht allerdings uneindeutig. Doch die Trump-Gegner laufen Gefahr, sich zu verrennen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump sieht sich durch Sonderermittler Robert Mueller vollkommen entlastet und attackiert die Demokraten – die gar nicht daran denken, jetzt aufzugeben.
Mit Spannung hatte der politische Betrieb in Washington auf Details aus dem Bericht von Sonderermittler Mueller gewartet. Der konnte zumindest den Vorwurf der Justizbehinderung nicht klären. Trump sieht sich vollständig entlastet.
Noch kennen nur wenige den Abschlussbericht des Sonderermittlers Robert Mueller. Donald Trumps Mitarbeiter verbreiten Siegesstimmung, weil es keine neuen Anklagen gibt. Doch andere Ermittlungen gehen weiter.
Der Sonderermittler Robert Mueller hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Dass es keine weiteren Anklagen in der Russland-Affäre gibt, ist eine gute Nachricht für Donald Trump.
Lange hat der politische Betrieb in Washington auf diesen Moment hingefiebert: Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung über russische Einmischungsversuche in die Präsidentenwahl abgeschlossen. Angeblich will er keine weiteren Anklagen empfehlen.
Auf dem Golan ist man begeistert über Trumps Vorstoß, Israels Souveränität über das Gebiet anzuerkennen. Doch der Präsident verfolgt auch innenpolitische Ziele.
Der amerikanische Präisdent sieht die Meinungsfreiheit an Hochschulen durch linke Ideologen bedroht. Eine Exekutivanweisung soll Abhilfe schaffen.
Bei seinen Republikanern im Kongress hat Donald Trump zuletzt an Rückhalt verloren. Neue herabwürdigende Äußerungen über eine verstorbene Größe der Partei bringen nun für viele das Fass zum Überlaufen.
In Amerika wollen einige Bundesstaaten das Wahlleutekollegium neutralisieren – damit nie wieder jemand die Präsidentenwahlen gewinnt, der nicht auch die Stimmenmehrheit der Gesamtbevölkerung hat. Kritik kommt von den Republikanern.
Bei ihrem ersten Treffen bieten Trump und Bolsonaro ein Bild der Einigkeit. Die gemeinsamen Werte, die sie betonen, decken sich in vielem mit der Agenda der Rechten in den Vereinigten Staaten und Brasilien.
Er kritisiert Trump, sie berät und verteidigt ihn: Mit George und Kellyanne Conway streitet ein besonderes Paar über den Präsidenten.
Der frühere Vizepräsident Joe Biden wirft den Demokraten immer wieder Häppchen hin und deutet eine Kandidatur für die Präsidentschaft 2020 an. Doch bislang ist er nicht offiziell im Rennen.
Die Demokratische Partei in Amerika zerbröselt – sie droht, ein Magnet für extreme Positionen zu werden. Sie fragen sich, was dann aus der Partei wird? Ein Blick auf die britische Labour-Partei mit Anführer Jeremy Corbyn weist den Weg. Ein Gastbeitrag.
Amerikaner lieben kaum etwas mehr als gute Geschichten. Einer, der sie verkaufen kann, ist der Texaner Beto O’Rourke. Der Demokrat will Amerikas neuer Präsident werden – und Donald Trump mit zwei bestimmten Charaktereigenschaften besiegen.
Amerikas Kongress beschließt ein Ende des von Donald Trump ausgerufenen Notstands, doch der Präsident legte sein Veto ein. Nun wollen die Demokraten versuchen, seinen Widerspruch zu überstimmen. Die Chancen auf Erfolg sind jedoch dürftig.
Der amerikanische Präsident hatte es angekündigt, nun setzt er seinen stoischen Kurs beim Mauerbau fort: Am Freitag legte er das erste Veto seiner Amtszeit ein und blockierte damit eine Resolution des Senats. Diese sollte den von Trump ausgerufenen Notstand beenden.