Amerika kann Waffen an Saudis liefern
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate können sich auf Waffenlieferungen aus Amerika einstellen. Eigentlich wollte der Kongress das Vorhaben wegen des Jemen-Krieges blockieren.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate können sich auf Waffenlieferungen aus Amerika einstellen. Eigentlich wollte der Kongress das Vorhaben wegen des Jemen-Krieges blockieren.
Bei der Anhörung des früheren Sonderermittlers Mueller zeigt John Ratcliffe Qualitäten, die Trump gut gebrauchen kann. Wer ist der Mann, der bald nationaler Geheimdienstdirektor sein könnte?
309 Morde wurden voriges Jahr in der Stadt verübt – mehr als im 14 Mal so großen New York. Der Bürgermeister will sich von Trump nicht daran erinnern lassen.
Mit seiner Kritik an einem afroamerikanischen Abgeordneten lenkt der amerikanische Präsident Donald Trump von seinen eigenen innenpolitischen Erfolgen ab. Doch er spielt lieber das Unschuldslamm.
Amerikas Wahlinfrastruktur ist besonders verwundbar, weil jeder Bundesstaat sein eigenes System hat. Der Senat berichtet in dieser Woche über umfassende russische Hackerattacken. Die Republikaner sehen keinen Handlungsbedarf.
Der ehemalige Sonderermittler Robert Mueller bekräftigte im Kongress seine Vorwürfe gegen Donald Trump. Die Reaktionen auf dessen Auftritt waren für die Demokraten aber nicht erfreulich.
Ohne viele Worte: Sonderermittler Robert Muellers Aussage vor dem Justiz- und Geheimdienstausschuss nach Abschluss eines Untersuchungsberichts brachte wenig neue Erkenntnisse zutage. Der Tag der Anhörung aus dem Kapitol.
Den Demokraten ging es bei der Anhörung von Robert Mueller um eine Dramatisierung. Doch der Sonderstaatsanwalt wirkte bisweilen überfordert von Tempo und Furor des politischen Kreuzverhörs – Trumps Verteidiger werden das ausschlachten.
Trump betont gerne, der Bericht über die Russland-Affäre habe ihn „völlig entlastet“. Doch Sonderermittler Mueller hat klargemacht, dass das so nicht stimmt.
Donald Trump und Boris Johnson kamen nicht zufällig in ihre Ämter. Sie sind Produkte und Profiteure einer sich ausbreitenden Unzufriedenheit.
Ende März präsentierte Sonderermittler Robert Mueller seinen Bericht zur möglichen Wahlkampf-Affäre Trumps aus dem Jahr 2016. Jetzt muss er dazu im Kongress aussagen. Donald Trump spielt den Termin herunter, als sei es eine reine Formalität.
Demokraten und Republikaner setzen Amerikas Schuldenobergrenze bis 2021 aus. Präsident Donald Trump spricht von einem „großen Sieg für unser großartiges Militär“.
Gespalten entlang den Bruchlinien soziokultureller Identitätsangebote: westliche Demokratien sind im Wandel. Aber wie wird die künftige Politik in diesen Nationen aussehen? Ein Gastbeitrag.
Amerikas Präsident setzt seine Attacken auf vier weibliche Kongressabgeordnete trotz internationaler Kritik fort. Ein demokratischer Senator erwidert: „Trump ist schlimmer als ein Rassist.“
Zynisch betrachtet hat Trump den zerstrittenen Demokraten mit seinen rassistischen Äußerungen zu vier dunkelhäutigen Abgeordneten einen Gefallen getan. Ihr Richtungsstreit rückte so in den Hintergrund – doch gelöst ist er nicht.
Der Präsident steht massiv in der Kritik wegen seiner Beschimpfungen von vier demokratischen Abgeordneten. Mit rassistischen Parolen spielt er schon länger.
Nach dem Rauswurf der Türkei aus dem F-35-Kampfflugzeugprogramm spricht Ankara von einem „unfairen“ Schritt Washingtons. Amerika hatte damit die Konsequenz aus der türkischen Erwerbung russischer Raketenabwehr gezogen.
Donald Trump hat eine Wahlkampfrede zu weiteren Attacken auf vier Demokratinnen genutzt. Diese liebten Amerika nicht und könnten deshalb gehen. Die Menge reagierte mit Sprechchören.
Zwar dürfte Trump sein Veto gegen die Entscheidung einlegen – dennoch ist diese ein deutliches Signal des Parlaments an den Präsidenten. Auch der von den Republikanern dominierte Senat hatte zuvor dafür gestimmt, die Waffenexporte zu blockieren.
Amerikas Demokraten stellen sich mit einem Beschluss im Abgeordnetenhaus hinter die von Donald Trump diffamierten Parlamentarierinnen. Der Präsident glaubt, seine Anhänger würden nun erst recht zu ihm halten.
Amerikas Präsident verstärke den Hass gegen Dunkelhäutige, heißt es in einer Resolution des Repräsentantenhauses. Auch mehrere Republikaner stimmten für den Text.
Auf Twitter hatte Trump vier Demokratinnen aufgefordert, in ihre vermeintlichen Heimatländer zurückzugehen. Seither gibt es neue Rassismusvorwürfe gegen ihn. Nun haben sich die Republikaner im Senat hinter ihn gestellt.
Donald Trump legt bei seinen Beleidigungen gegen vier Demokratinnen nach. Die Frauen wehren sich und sprechen von einer „Agenda weißer Nationalisten“. Ein prominenter Republikaner springt ihnen zur Seite.
Auf Twitter beleidigt Amerikas Präsident vier Parlamentarierinnen rassistisch. Mit der Provokation will er Konflikte unter den Demokraten schüren – und scheitert.
Nicht nur der Präsidentschaftswahlkampf 2020 ist spannend. Bei den Kongresswahlen ist das oberste Ziel der Demokraten, Mehrheitsführer Mitch McConnell als Senator abzulösen. Die Republikaner kämpfen derweil mit ein paar unerwünschten Kandidaturen.
Die Zahl der Trump-Kritiker ist Legion. Das spiegelt sich auch in der Anzahl derjenigen Demokraten wider, die (möglicherweise) gegen ihn antreten wollen. Doch was macht seine eigene Partei? Eine Übersicht.
Bislang gibt es keine ernst zu nehmenden Herausforderer für Donald Trump, die nicht den beiden großen Parteien angehören. Das könnte sich im Laufe des Wahlkampfes noch ändern.
Die kritischen Anmerkungen des britischen Botschafters in Washington schlagen weiter Wellen. Nun meldet sich Donald Trump per Twitter zu Wort – und teilt heftig gegen Theresa May aus.
Iran will die Urananreicherung schrittweise erhöhen. Amerikas Präsident Donald Trump richtet als Reaktion eine Warnung an die Regierung in Teheran.
Donald Trump hat vor dem Obersten Gerichtshof eine Niederlage erlitten. Damit die Regierung bei der anstehenden Volkszählung nach der Staatsangehörigkeit fragen kann, erwägt er jetzt ein Dekret. Es steht viel auf dem Spiel.
Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber sammeln Millionenspenden von Bürgern ein, die per Klick ein paar Dollar für ihren Favoriten beisteuern können. Auch die Republikaner wollen nun stärker um kleine Spenden werben.
Keine Duschen, keine Wechselwäsche, heillos überfüllte Zellen: Nun warnt auch eine interne Aufsichtsbehörde vor unhaltbaren Zuständen in Migrantenlagern in den Vereinigten Staaten.
Zwanzig Bewerber wollen für die Demokraten gegen Präsident Trump in die Wahl 2020 ziehen. Bislang lag der ehemalige Vizepräsident Biden in den Umfragen weit vorne. Doch nach der ersten TV-Debatte hat die Konkurrenz aufgeholt.
Um humanitäre Hilfen an der Grenze zu Mexiko bezahlen zu können, haben Amerikas Demokraten ihren Widerstand gegen die Republikaner teilweise aufgegeben. Donald Trump setzt in der Einwanderungsdebatte dagegen weiter auf Egoismus.
In Miami diskutieren Bewerber der Demokraten. Über die Migrationskrise wird lautstark gestritten – nicht aber über das zuvor beschlossene Grenzpaket. Von Majid Sattar
Kamala Harris, Senatorin aus Kalifornien, dominiert die zweite Debatte der Demokraten über weite Strecken. Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden verteidigt politische Positionen von vor Jahrzehnten – und sieht dabei nicht immer gut aus.