Ein Stück auf zwei Bühnen
Als Trumps Verteidiger im Impeachment-Prozess übernehmen, taucht ein Video auf, das Trump belastet.
Als Trumps Verteidiger im Impeachment-Prozess übernehmen, taucht ein Video auf, das Trump belastet.
Die juristischen Vertreter des amerikanischen Präsidenten Trump im Impeachment-Prozess im Senat versuchen, die Glaubwürdigkeit Adam Schiffs in Frage zu stellen.
Donald Trump spricht als erster amerikanischer Präsident beim „Marsch für das Leben“, der jährlichen Demonstration der Gegner des geltenden Abtreibungsrechts. Die Aktivisten, von denen viele sonst Kliniken belagern, bereiten ihm einen warmen Empfang.
Zum Abschluss ihrer Plädoyers im Impeachmentverfahren gehen die Demokraten den Präsidenten hart an. Trump wolle „allmächtig“ sein, sagte der Demokrat Jerry Nadler – das dürfe nicht akzeptiert werden.
In Washington scheint es nur noch um das Impeachment-Verfahren zu gehen. Doch die Mehrheit der Bevölkerung möchte lieber über andere Dinge reden.
Die Ankläger Donald Trumps im Amtsenthebungsverfahren machen ihre Sache so gut, dass ihnen sogar einer der wichtigsten Unterstützer Trumps Anerkennung zollt.
Immer wieder wird Republikanern vorgeworfen, Bürgern das Wählen erschweren zu wollen. Dazu haben sie viele Möglichkeiten – restriktive Wahlgesetze spielen Donald Trump in die Hände.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wollen die Demokraten hohe Mitarbeiter Trumps als Zeugen hören. Sie wehren sich aber gegen eine Vorladung von Hunter Biden.
Mit heftigem Streit über die Verfahrensregeln hat der US-Senat seine Debatte im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump begonnen. Die Demokraten bezeichnen das Vorgehen der Republikaner als "nationale Schande", „lächerlich“ und „gefährlich“ für das Land.
Gut zwölf Stunden dauerte der erste Tag des Prozesses gegen Donald Trump im Senat. Dabei ging es nur um die Verfahrensregeln. Die Demokraten stellten lauter Änderungsanträge. Die Republikaner schmetterten alles ab.
Wenn diese Woche die Verteidiger und Ankläger Trumps im Senat aufeinandertreffen, mag der Freispruch schon feststehen – nicht aber, welche Seite sich besser für den Wahlkampf in Stellung bringt.
Heute entscheidet der Senat, wie er Donald Trump den Prozess macht. Die Republikaner wollen die Sache schnell hinter sich bringen. Die Demokraten sagen: weil der Präsident viel zu verbergen habe.
Viele demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur würden gerne Wahlkampf machen, zum Beispiel in Iowa. Doch beim Impeachment-Verfahren gegen Trump müssen die Senatoren in Washington sein. Wer profitiert davon?
In der republikanischen Partei gibt es durchaus ein paar Trump-Gegner, sie haben aber meist keine gewählten Ämter. Eine neue Lobbygruppe ruft in ihrer Verzweiflung nun zur Wahl von Demokraten auf.
Zu Beginn des Amtsenthebungsverfahrens machen die Verteidiger des amerikanischen Präsidenten den Demokraten schwere Vorwürfe. Ihr Vorgehen sei „schamlos und rechtswidrig“.
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump im amerikanischen Senat hat begonnen. Der Minderheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, setzt auf eine Wende bei den Anhängern des Präsidenten.
Berlin weist Berichte zurück, die Europäer hätten nur aufgrund amerikanischer Drohungen die Schlichtung im Atomabkommen verlangt. Allerdings gab es wohl durchaus klare Hinweise aus Washington.
Das Repräsentantenhaus hat die Anklagepunkte an den Senat übermittelt und so das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet. Ein Schuldspruch sei das einzige „Heilmittel“, sagt Demokrat Adam Schiff, der die sieben „Impeachment-Manager“ anführt.
Mit Autozöllen hat Washington offenbar im Iran-Atomstreit Druck auf die Europäer ausgeübt. Die Forderung: Berlin, Paris und London sollten den Streitschlichtungsmechanismus der Vereinbarung auslösen.
Kann eine Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten werden? Oder nochmal ein Schwarzer? Viele Demokraten verneinen das aus Wut über Trumps Sieg. Doch sie stellen die falschen Fragen.
Donald Trump, nur eine Episode, eine historische Verirrung? Weit gefehlt, wie die Demokraten längst wissen. Das Wichtigste zum Tage im F.A.Z.-Sprinter.
Dem amerikanischen Senator Cory Booker ist nach eigenen Angaben das Geld für seine Präsidentschaftskampagne ausgegangen. Sein früherer Mitbewerber Michael Bloomberg will derweil noch mehr ausgeben.
Trumps demokratische Gegenspielerin muss nachgeben und ist nun um Gesichtswahrung bemüht. Die Anklageschrift gegen Trump soll dem Senat rasch zugeleitet werden. Der Prozess kann beginnen.
Kommende Woche werde sie dem Senat förmlich die Anklagepunkte übermitteln, teilte die Sprecherin des Repräsentantenhauses mit. Dabei hatte sie den Republikanern keine Zugeständnisse abgetrotzt.
Wieder ist Kanada Opfer des amerikanisch-iranischen Konfliktes. Premierminister Trudeau wollte eigentlich das Verhältnis zu Teheran normalisieren – der Flugzeugabsturz und Trumps Deeskalation machen es ihm schwer.
Das Repräsentantenhaus hat mit den Stimmen der Demokraten eine Resolution verabschiedet, die die militärischen Möglichkeiten von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran einschränken soll. Nun der Senat abstimmen, in dem die Republikaner aber die Mehrheit haben.
Das Repräsentantenhaus hat mit den Stimmen der Demokraten eine Resolution verabschiedet, die die militärischen Möglichkeiten von Präsident Donald Trump gegen Iran einschränken soll. Allerdings ist voraussehbar, dass sie letztlich an einem Veto von Trump scheitern wird.
In der Krise zwischen Amerika und Iran scheint es, als sei eine Deeskalation erreicht worden. Doch innenpolitisch folgt für Trump nun die Auseinandersetzung mit dem Kongress.
Präsident Trump will den Konflikt mit Iran entschärfen – vorerst. Zu Hause will er vor allem Stärke demonstrieren. Die Krise zeigt auch, dass seine Basis außenpolitisch uneins ist.
Hatte Amerika einen guten Grund, den iranischen Top-General Soleimani zu töten? Davon wollte die Regierung nun das Parlament überzeugen. Doch selbst einige Republikaner sehen in der Angelegenheit mehr offene Fragen als schlüssige Antworten.
Nancy Pelosi, Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, hat die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani als unverhältnis und provokativ kritisiert. Nun wollen die Demokraten mit einer Resolution das militärische Vorgehen von Präsident Donald Trump gegen Iran begrenzen.
Ein iranischer Vergeltungsangriff auf internationale Militärstützpunkte im Irak, die auch von Amerikanern genutzt werden, schürt die Angst vor einer weiteren Eskalation. Die Angaben beider Seiten über Opfer widersprechen einander.
Sollte der Senat ihn unter Strafandrohung zu einer Aussage auffordern, sei er dazu bereit, sagt der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater John Bolton. Dem Repräsentantenhaus hatte er sich noch verweigert.
Sowohl die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte als auch der Kampf gegen den IS werde erst einmal unterbrochen, teilte die Anti-IS.Koalition im Irak mit. Ein iranischer General zog derweil die amerikanische Entscheidungsstärke in Zweifel.