Veteran Pete
Anders als alle anderen aussichtsreichen Präsidentschaftsbewerber der Demokraten hat Pete Buttigieg im Militär gedient. Im Wahlkampf versucht er, dieses Alleinstellungsmerkmal zu nutzen.
Anders als alle anderen aussichtsreichen Präsidentschaftsbewerber der Demokraten hat Pete Buttigieg im Militär gedient. Im Wahlkampf versucht er, dieses Alleinstellungsmerkmal zu nutzen.
Bei der Vorwahl in Iowa hatte Joe Walsh kaum mehr als zwei Prozent der Stimmen erhalten – nun zieht er seine Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner zurück. Sein Kampf gegen „die Sekte Trump“ sei aber nicht zu Ende.
Oberstleutnant Alexander Vindman ist der führende Ukraine-Fachmann im Nationalen Sicherheitsrat des amerikanischen Präsidenten. Seine Rolle im Amtsenthebungsverfahren dürfte ihn nun seinen Job kosten.
2016 hatte Mitt Romney versucht, Trumps Durchmarsch zu stoppen. Dann wollte Romney Trumps Außenminister werden. Jetzt stimmte er für die Amtsenthebung des Präsidenten. Die Fehde geht weiter.
Auch Rachegelüste trieben die Demokraten dazu, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einzuleiten. Ihre Niederlage war absehbar. Haben sie der Verfassung trotzdem einen Dienst erwiesen?
Das historische Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump wegen der Ukraine-Affäre ist gescheitert. Im von seinen Republikanern kontrollierten Senat kam wie erwartet nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit für seine Absetzung zusammen.
Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, wirft den Republikanern vor, das Untergraben der verfassungsgemäßen Ordnung normalisiert zu haben. Das Weiße Haus sieht Trump vollständig entlastet.
Ein republikanischer Senator verdirbt dem Präsidenten den Triumph nach seinem Freispruch im Amtsenthebungs-Prozess. Trumps Rache wird grausam sein.
Die Verfassung soll die Amerikaner davor bewahren, dass sich ein Präsident als König aufspielt. Wenn sich aber große Teile des Volks nach einem autoritären Anführer sehnen, greifen die Schutzmechanismen ins Leere.
Im republikanisch dominierten Senat kommt wie erwartet nicht die nötige Zweidrittelmehrheit zustande, um Trump für Machtmissbrauch oder die Behinderung von Kongress-Ermittlungen zu verurteilen.
Donald Trump feiert sich für „Amerikas Comeback“. Nancy Pelosi schimpft über sein „Manifest der Unwahrheit“. Beide wissen, welches Publikum sie erreichen wollten.
Bei Trumps Rede zur Lage der Nation schauten dem Abgeordneten Billy Long Geldscheine aus der Brusttasche. Was bezweckte der Politiker bloß damit?
In seiner Rede zur Lage der Nation zeigt sich Donald Trump begeistert von seiner bisherigen Präsidentschaft – und seine Republikaner feiern ihn. Doch die Demokratin Nancy Pelosi zeigt ihm die kalte Schulter. Die wichtigsten Stellen der Rede im Video.
Noch immer sind nicht alle Stimmen gezählt, aber es sieht nach einer Überraschung aus: Nach einem beispiellosen Chaos liegt „Mayor Pete“ beim Vorwahl-Auftakt der Demokraten in Iowa vor Sanders, Biden & Co.
Trumps Rede zur Lage der Nation hat noch einmal gezeigt: Washington ist keine leuchtende Stadt auf dem Berge, sondern Symbol eines politischen Systems, das in feindliche Lager zerfallen ist.
Donald Trumps Ansprache ist ein Wahlkampfauftritt im Kapitol. Einen Tag vor seinem erwarteten Freispruch jubeln ihm die Republikaner zu. Der Oppositionsführerin Pelosi will der Präsident nicht die Hand schütteln. Sie hat die passende Antwort parat.
Ein Auftritt voller Eigenlob und eine aufsehenerregende Gegenreaktion: Was Trump in seiner Rede zur Lage der Nation sagte, scheint fast nebensächlich angesichts der Eklats am Rande. Die Stimmung zwischen Republikanern und Demokraten ist vergiftet.
Die Gegner des Präsidenten vermasseln ihren ersten großen Moment im Wahlkampf. Trump kann nun tun, was schon 2016 funktionierte: an der Demokraten-Basis Zweifel am Verfahren zu säen.
Bei den Vorwahlen der Demokraten in Iowa geht es chaotisch zu. Der Wahlkampftross zieht nach New Hampshire weiter, ohne den ersten Sieger zu kennen. Der Traum vom Schwung ist dahin.
Das Schlussplädoyer der Demokraten mutet im Amtsenthebungsverfahren gegen den amerikanischen Präsidenten eher wie ein symbolischer Akt an. Am Mittwoch wird final abgestimmt.
Elf Demokraten konkurrieren noch darum, wer Donald Trump herausfordert. Jetzt spricht die Basis, das hat sie sich erkämpft. Wir erklären den Prozess vom Caucus über Primaries bis zu den Superdelegierten.
Der amtierende Präsident hat neun Monate vor der Wahl die bisher höchsten Zustimmungswerte bei den Republikanern. Keiner der demokratischen Bewerber begeistert. Reicht Wahltechnik aus, um Trump zu schlagen?
Keith ist ein Farmer in Iowa. Er hat einen Pick-up, er hat eine Knarre, er liebt seine Familie. Nur in einem Punkt ist Keith ganz anders: Er kann Donald Trump nicht leiden.
Das Impeachment-Verfahren hat Präsident Trump fast überstanden. Allerdings wurde nun bekannt, dass eine Bundesbehörde wohl E-Mails zur Ukraine-Affäre mit geschwärzten Stellen herausgegeben hat.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Die republikanische Brandmauer hält: Der Senat wird keine Zeugen hören, Trump muss keinen großen Auftritt von John Bolton fürchten. Nur auf den Freispruch muss er bis Mittwoch warten.
Die Demokraten erleiden im Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump eine schwere Niederlage. Die Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung des Präsidenten soll nun am Mittwoch fallen.
Die Chancen der Demokraten schwinden, das Verfahren gegen Präsident Trump fortzuführen. Sie hatten gehofft, der Republikaner Alexander würde für die Befragung von Zeugen stimmen. Doch der sagt: Es reicht.
Das Weiße Haus stemmt sich gegen die Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Buch des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters. Das Manuskript soll belastende Enthüllungen über Donald Trump enthalten.
Ein Buchmanuskript von Trumps früherem Nationalem Sicherheitsberater könnte zum Wendepunkt im Impeachment-Verfahren werden. Amerikas Präsident reagiert wie so oft. Er schlägt auf seinem Lieblingsmedium zurück.
Erst hatten im Senat die Ankläger das Wort, dann die Verteidiger des Präsidenten. In den Talkshows geht die Schlacht weiter. Wir geben einen Überblick.
Im Senat könnten nun doch Zeugen vorgeladen werden. Sie sollen dabei helfen, die Ukraine-Affäre aufzuklären. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump könnte sich daher in die Länge ziehen.
Der berüchtigte Strafverteidiger Alan Dershowitz hat seinen Auftritt im Impeachment-Prozess. Und die Senatoren beraten über die Vorladung des Kronzeugen.
Er hat keine Chance, aber Joe Walsh will Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Für die Trump-treue Basis ist der frühere Kongressabgeordnete ein Verräter.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump haben dessen Verteidiger den früheren Vizepräsidenten Joe Biden wegen seiner Rolle in der Ukraine-Affäre attackiert. Auf die neuen Enthüllungen von John Bolton gingen sie nicht ein.
Bolton mausert sich zum Präsidentenankläger aus dem eigenen Lager: Trump habe tatsächlich die Militärhilfe für Kiew an Ermittlungen gegen die Bidens geknüpft. Der Präsident weist die Vorwürfe zurück – Bolton erhebe sie nur zu PR-Zwecken.