Von Tür zu Tür auf Stimmenfang
Der Republikaner Rob Weber möchte für Ohio in den Kongress einziehen. Dafür sucht er den Kontakt zu den Wählern. Politisch steht er hinter Präsident Trump. Auf einen Corona-Schutz verzichtet er.
Der Republikaner Rob Weber möchte für Ohio in den Kongress einziehen. Dafür sucht er den Kontakt zu den Wählern. Politisch steht er hinter Präsident Trump. Auf einen Corona-Schutz verzichtet er.
Der endgültigen Abstimmung des Senats über Amy Coney Barrett steht nichts mehr im Weg. Der Justizausschuss empfiehlt sie als Kandidatin für das Oberste Gericht. Die Demokraten protestieren dagegen.
Der Präsident erwartet, dass das FBI endlich gegen Hunter Biden ermittelt. Anstatt auf skeptische Wähler zuzugehen, starrt er nur auf seine Basis. Dafür gäbe es nur einen Grund – und der verheißt Unheil.
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Der amerikanische Investigativjournalist fürchtet Chaos nach den Wahlen in Amerika. Vor allem wegen Donald Trump. Auch den Umfragen traut er nicht.
Barack Obama meldet sich im Wahlkampfendspurt mit beißender Kritik an Donald Trump zu Wort. Er wirft seinem Nachfolger Versagen im Kampf gegen die Pandemie vor und klagt: Viele Amerikaner hätten nicht sterben müssen.
Der republikanische Senator Mitt Romney hat bei der Präsidentenwahl vorzeitig seine Stimme abgegeben. In einem Interview verrät er, dass sie nicht an Donald Trump gegangen ist.
Der amerikanische Präsident Trump hat ein Interview mit dem Fernsehsender CBS vorzeitig abgebrochen. Der Moderatorin warf er „Fake“ und Parteinahme vor – und drohte dann dem ganzen Sender.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Man hört immer nur von den Evangelikalen – aber was legen die anderen Religionsgemeinschaften ihren Gläubigen nahe?
Zwei Wochen vor der Wahl ist Donald Trump dauerhaft im Angriffsmodus. Jüngstes Opfer war der Immunologe Fauci. Doch der Präsident schneidet sich damit ins eigene Fleisch.
Als Präsident von Amerika müsste sich Joe Biden vor allem mit der Pandemie und der Wirtschaftskrise befassen. Doch auch auf der internationalen Bühne würde sich einiges verändern.
Viele Wähler in Amerika wollen ihre Stimme beim „Early Voting“ abgeben. Doch vor den Wahlbüros müssen sie stunden- oder sogar fast tagelang warten. „Das ist Wahlbehinderung“, twitterte eine empörte Wählerin.
Jaime Harrison kandidiert für den Senat im Bundesstaat South Carolina und will einen der mächtigsten Republikaner im Oberhaus schlagen: Lindsey Graham. In der republikanischen Hochburg hat er es als Afroamerikaner nicht leicht – begeistert jedoch mit seiner Glaubwürdigkeit.
Präsident Trump liegt laut Umfragen noch gegen seinen Kontrahenten Joe Biden zurück. Nun versucht er, das Stammklientel der Republikaner für sich zu gewinnen: Weiße evangelikale Christen.
In den Umfragen im umkämpften Michigan führt Joe Biden. Die Stimmung in dem Bundesstaat ist angespannt. Dass eine Miliz plante, die Gouverneurin zu entführen, hat Spuren hinterlassen – genau wie Donald Trumps Attacken gegen die Demokratin. Ein Ortsbesuch.
Trump provoziert, wo er kann und schießt selbst gegen seine eigenen Parteigenossen. Senatoren gehen offen auf Distanz zu ihm. In der „Grand Old Party“ kämpft inzwischen jeder für sich.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Hört der Stammeskrieg der Amerikaner nach der Wahl wieder auf? Und warum haben die „Swing States“ mehr Einfluss?
Donald Trump geht in seinem Wahlkampf wiederholt in die Offensive: Seinem Konkurrenten Joe Biden wirft er vor, die Corona-Pandemie nicht handhaben zu können.
Um größeren Schaden von der Wirtschaft abzuwenden, hat der amerikanische Kongress Konjunkturhilfen von historischem Ausmaß beschlossen. Die schlagen jetzt zu Buche.
Das amerikanische Volk ist gespaltener als je zuvor. Knapp 80 Prozent der weißen Evangelikalen unterstützen Donald Trump – Biden könnte dagegen bei den Nichtgläubigen punkten.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Ist dieses Mal eine hohe Wahlbeteiligung zu erwarten? Und warum muss man sich zuerst registrieren?
Damit der Senat die Konservative Amy Coney Barrett noch diesen Monat als Verfassungsrichterin bestätigen kann, wollen die Republikaner möglichst wenig Zeit verstreichen lassen. Sie treffen eine Entscheidung, die Demokraten erbost.
Und: Wie unterscheidet sich Joe Bidens Corona-Plan von dem des Präsidenten? Sie haben uns viele Fragen zur Wahl in Amerika gestellt. Ab heute antworten wir Ihnen.
Republikaner und Demokraten nutzten die Anhörung von Trumps Kandidatin für den Supreme Court als Bühne für den Wahlkampf. Dennoch ging es um mehr als nur das.
Elf Stunden muss die konservative Kandidatin für den Supreme Court Rede und Antwort stehen. Umstrittenen Themen wie Abtreibung weicht Amy Coney Barrett aus.
Donald Trump meldet sich zurück im Präsidentenwahlkampf. Vor Anhängern in Florida sucht er sämtliche Zweifel an seiner Genesung vom Coronavirus zu zerstreuen.
Eigentlich sollte die Anhörung von Richterin Barrett die Wende im Wahlkampf bringen. Dann kam Trumps persönliche Corona-Krise. Inzwischen schlägt er wild um sich.
Vom Balkon des Weißen Hauses aus spricht Donald Trump erstmals wieder zu einigen hundert Anhängern. Es gehe ihm großartig, versichert der Präsident.
Der amerikanische Bundesstaat Wisconsin gilt als einer der Schlüsselstaaten bei der Präsidentschaftswahl am 3. November - und ist besonders umkämpft. Bei der vergangenen Wahl holte der Republikaner Donald Trump dort überraschend die Mehrheit - das wollen die Demokraten um Joe Biden dieses Mal um jeden Preis verhindern.
Die schlechten Umfragewerte und seine Covid-19-Erkrankung haben den Druck auf Donald Trump erhöht. Er teilt nach allen Seiten aus: Die demokratische Vizepräsidentschaftskandidatin Harris bezeichnet er als „Monster“, seine Minister als Enttäuschung.
Wegen der Coronainfektion des Präsidenten sollte die zweite TV-Debatte virtuell abgehalten werden. Doch damit war das Team um Donald Trump nicht einverstanden.
In Michigan hat das FBI die Pläne von militanten Rechten durchkreuzt. Sie wollten Gouverneurin Gretchen Whitmer entführen. Donald Trump hetzt weiter gegen die Demokratin.
Ideologisch trennen Kamala Harris und Mike Pence Welten. Doch sie teilen ein Tabu: Über das Alter oder eine Krankheit ihrer Chefs wollen sie nicht reden. Dabei macht sie gerade das interessant.
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Vizepräsident Mike Pence und seine Konkurrentin Kamala Harris bekommen viel Lob für etwas, das früher einmal selbstverständlich war: eine hitzige, aber zivilisierte politische Debatte.
Das TV-Duell der amerikanischen Vizepräsidentschaftskandidaten steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Angesichts der Krise habe die Trump-Regierung ihr Recht auf Wiederwahl verwirkt, sagt die Demokratin Harris. Bei einigen Fragen weicht Republikaner Pence auffallend aus.