Zunder für den Vorwahlkampf in den USA
Trumps Wahlkampfteam will die wahrscheinliche Anklage zur Mobilisierung im Vorwahlkampf nutzen. Doch die Opferrollen-Strategie ist nicht ohne Risiko.
Trumps Wahlkampfteam will die wahrscheinliche Anklage zur Mobilisierung im Vorwahlkampf nutzen. Doch die Opferrollen-Strategie ist nicht ohne Risiko.
Das Wahlkampfteam von Donald Trump will die wahrscheinliche Anklage gegen den früheren Präsidenten zur Mobilisierung im Vorwahlkampf nutzen. Doch die Opferrollen-Strategie ist nicht ohne Risiko.
Die globalen Folgen des Ukrainekrieges sind ein Schlag für Washington: Peking präsentiert sich als neue Ordnungsmacht und stützt den russischen Aggressor.
In einem kleinen Ort in den USA wird der Abrams gebaut. Bei den Soldaten wird er respektvoll „The Beast“ genannt. Er ist der Stolz der Stadt.
Donald Trump hat Floridas Gouverneur Ron DeSantis nach dessen Aussagen zum Fall Stormy Daniels scharf angegriffen. Auch dieser werde noch seine Erfahrungen mit „Lügengeschichten“ machen.
Noch bevor es zu der möglichen Anklage gegen Donald Trump gekommen ist, attackieren die Republikaner den Staatsanwalt Alvin Bragg. Die Demokraten beklagen eine Einmischung in laufende Ermittlungen.
Noch sind es viel weniger als im Süden, doch auch an Amerikas Nordgrenze gibt es immer mehr illegale Grenzübertritte – und zwar in beide Richtungen. Muss das Migrationsabkommen mit Kanada neu verhandelt werden?
Donald Trump hat vor seiner drohenden Festnahme gewarnt und seine Anhänger auf die Straße gerufen. Auch andere ranghohe Republikaner kritisieren die angeblich politisch motivierten Ermittlungen.
Trump liebt die Rolle des Opfers. Vor seiner erwarteten Anklage übernimmt er die Regie. Viele Amerikaner springen nicht mehr darauf an. Aber die führenden Republikaner.
Anhänger des früheren amerikanischen Präsidenten äußern sich deutlich zu dessen belegloser Behauptung, er werde bald verhaftet. Trumps Team beginnt derweil mit einer Spendenkampagne.
Er werde am Dienstag verhaftet, verbreitet der frühere amerikanische Präsident Donald Trump. Belege dafür liefert er allerdings nicht. Seine Anhänger fordert er auf: „Holt euch unsere Nation zurück!“
Wyomings Gouverneur Mark Gordon macht klar, dass er im Kampf gegen Abtreibungen nicht aufgeben werde. Das Parlament solle den Wählern ein komplettes Abtreibungsverbot zur Abstimmung vorlegen, fordert er.
Ein 24.000 Dollar teurer Dolch und ein überlebensgroßes Porträt seiner selbst: Die Demokraten werfen Donald Trump, Geschenke aus seiner Amtszeit unterschlagen zu haben – der Gesamtwert könnte sich auf bis zu 275.000 Euro belaufen.
Nach langer Zurückhaltung reagiert der Sohn des amerikanischen Präsidenten zunehmend forsch auf Anschuldigungen in der Affäre um seinen Laptop. Nun klagt er gegen den Mann, der die Daten damals verbreitete.
Dem früheren US-Präsidenten droht eine Anklage wegen Schweigegeldszahlung an die Pornodarstellerin Stormy Daniels. Diese sagt, sie habe eine Affäre mit Trump gehabt.
Die amerikanische Regierung übernimmt marode Banken. Doch Präsident Biden will nicht so wirken, als würde er die Finanzinstitute zu sanft anfassen.
Bei einem Auftritt in Iowa ruft Donald Trump seinen Anhängern zu, er würde seine „Mission erfüllen“, sollte er 2024 abermals in Weiße Haus gewählt werden. Über seinen möglichen Konkurrenten DeSantis spottet der Präsidentschaftskandidat.
Der amerikanische Präsident befindet sich in einem doppelten Konflikt: Das Verhältnis zu Peking ist auf dem Tiefpunkt. Und mit Moskau führt der Präsident faktisch einen indirekten Krieg. Die Europäer werden eine größere Last tragen müssen.
US-Senator J.D. Vance greift auf Twitter Deutschlands Ukraine-Politik an. Die deutsche Botschafterin Emily Haber antwortet ihm und verteidigt vehement Berlins Kurs. Dann schaltet sich ein Trump-Freund ein.
Der Fox-Moderator zeigt in seiner Sendung Überwachungsvideos und behauptet, es hätte keinen Aufstand im Kapitol gegeben.
Ron DeSantis will Präsident der USA werden, dafür gibt es immer mehr Hinweise. Der Kampf des Gouverneurs von Florida gegen den „Wokeism“ soll als Blaupause für das ganze Land dienen.
Der frühere US-Präsident Trump hatte Migrantenfamilien in Gewahrsam nehmen lassen. Biden schaffte diese Praxis nach seinem Amtsantritt ab. Jetzt könnte die Regelung wieder eingeführt werden.
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Noch hat der Gouverneur von Florida seine Kandidatur nicht erklärt. Schon jetzt gilt er als schärfster Konkurrent von Ex-Präsident Donald Trump, der bereits angekündigt hat, seinen Hut für die Wahl im Jahr 2024 in den Ring zu werfen.
Mississippi ist der vierte Bundesstaat in diesem Jahr, der geschlechtsangleichende Behandlungen für minderjährige Transgender verbietet. Der Gouverneur spricht von „falscher Ideologie“, Amerikas Ärzteverband von „gefährlicher Einmischung“.
Auf der CPAC-Konferenz präsentiert sich der frühere Präsident als Anführer der Republikaner.
Auf dem CPAC-Treffen in Washington präsentiert sich der frühere Präsident als Anführer der Republikaner. Doch die Veranstaltung der amerikanischen Konservativen ist zu einem Trump-Folklore-Verein verkommen.
Sollte Joe Biden noch einmal kandidieren wollen, wäre der US-Präsident in seiner Partei nun nicht mehr konkurrenzlos. Allerdings sind Williamsons Chancen eher bescheiden.
Auf einer Konferenz der Republikaner fordert die Bewerberin auf die amerikanische Präsidentschaftskandidatur Nikki Haley einen Test für ältere Politiker wie Präsident Biden. Aber auch Trump wäre davon betroffen.
Die CPAC-Konferenz war lange die zentrale Debattenplattform für Amerikas Republikaner. Dass viele der potentiellen Herausforderer des ehemaligen Präsidenten dem Event fernbleiben, bringt Donald Trump in die Defensive.
Der US-Präsident will einen abermaligen Anstieg der Migrantenzahlen mit einer neuen Asylverordnung verhindern. Während aus der eigenen Partei Kritik kommt, setzen die Republikaner weiter auf Krawall.
Donald Trump will ein weiteres Mal amerikanischer Präsident werden. Doch gegen ihn wird in mehreren Fällen ermittelt. Ein Überblick.
Marianne Williamson wollte bereits 2020 für die Demokraten ins Weiße Haus einziehen, stieg aber wegen schlechter Umfragewerte aus dem Rennen aus. Nun deutet die 70-jährige Buchautorin eine abermalige Kandidatur an.
Die amerikanische Regierung will die illegale Migration eindämmen. Asylanträge sollen künftig nur noch vor der Einreise außerhalb der USA gestellt werden können. Hilfsorganisationen nennen die Pläne „illegal und unmoralisch“.
Der amerikanische Präsident Joe Biden sendet mit seiner Reise nach Kiew starke Signale in verschiedene Richtungen: an die Ukraine, nach Moskau – und in das eigene Land.
Trotz aller inneren und äußeren Gefahren optimistisch: Francis Fukuyama über amerikanische Putin-Freunde, Chinas Schwäche sowie die Zukunft der liberalen Demokratie.