Am liebsten wieder gegen Trump
Joe Biden will ein zweites Mal amerikanischer Präsident werden – mit dann 82 Jahren. Die Demokraten tragen das wohl mit. Aber nicht aus Begeisterung.
Joe Biden will ein zweites Mal amerikanischer Präsident werden – mit dann 82 Jahren. Die Demokraten tragen das wohl mit. Aber nicht aus Begeisterung.
Der Gouverneur von Florida hält Disney für „woke“. Im Rennen um die Präsidentschaft könnte ihm der Kampf gegen das Unternehmen gefährlich werden.
Seit Jahren geht der Gouverneur von Florida politisch gegen Disney vor. Der Grund: der angebliche „Wokeism“ des Konzerns. Doch als möglicher Präsidentschaftskandidat könnte ihm das gefährlich werden.
Das von den Republikanern kontrollierte Repräsentantenhaus hat für ein Gesetz gestimmt, das Transfrauen aus dem amerikanischen Frauensport ausschließen soll. Präsident Joe Biden kündigte sein Veto an.
Die Erkrankung einer Senatorin lähmt den Justizausschuss in der zweiten Kongresskammer. Die Republikaner blockieren eine Vertretungslösung, um die Demokraten bloßzustellen.
Robert F. Kennedy Jr. möchte für die Demokraten 2024 zur US-Präsidentenwahl antreten. Der Anwalt und Umweltaktivist ist ein bekannter Impfgegner.
Der republikanisch kontrollierte Justizausschuss hält eine Anhörung in New York ab. Im Zentrum steht heftige Kritik an Bezirksstaatsanwalt Alvin Bragg. Die Demokraten sehen darin einen Angriff im Namen Donald Trumps.
Als erster früherer Präsident wurde Donald Trump strafrechtlich angeklagt. Finanziell scheint sich das für ihn zu lohnen: In den zwei Wochen nach Anklageerhebung stieg das Spendenaufkommen stark an.
Der Schritt ist Voraussetzung für die Bewerbung als republikanischer Präsidentschaftskandidat für die Wahl 2024. Allein mit seinen Sammelkarten verdiente Trump nach eigenen Angaben eine sechsstellige Summe.
Der US-Bundesstaat Florida will mit dem Gesetz Abtreibungen nach der sechsten Schwangerschaftswoche verbieten. Aus Washington kommt scharfe Kritik.
Vergangene Woche noch ist Donald Trump wegen einer Strafanklage im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen in New York gewesen. Dieses Mal geht es um eine Zivilklage.
Ein Berufungsgericht hat die vorläufige Anordnung eines texanisches Richters aufgehoben, die Abtreibungspille Mifepriston vom Markt zu nehmen. Allerdings wird der Zugang zu dem Medikament vorerst deutlich erschwert.
Vor ihrem Abflug nach China betont Annalena Baerbock, wie wichtig es sei, die Beziehungen zu Peking richtig auszutarieren. Taiwan hofft auf ein klares Signal der Außenministerin. Und in den USA wächst der Unmut auf China.
Inmitten weiterer Rechtsstreitigkeiten verklagt Donald Trump seinen ehemaligen Anwalt. Michael Cohen soll laut dem früheren US-Präsidenten vertrauliche Informationen weitergegeben und Unwahrheiten verbreitet haben.
Laut Staatsanwalt betreibe Jim Jordan einen „beispiellos dreisten“ Angriff auf die Ermittlungen gegen Trump. Der Republikaner hatte zuvor verlangt, der ermittelnde Staatsanwalt müsse im Kongress aussagen.
An Macrons Äußerung zu Taiwan entzündet sich weiter Kritik. In Europa und den USA bemüht man sich um Schadensbegrenzung.
Während sich Paris nach den Äußerungen Macrons zu China um Schadensbegrenzung bemüht, kommt weitere Kritik aus Berlin. FDP-Außenpolitiker Lechte sagt, besonders die Einlassungen zu Taiwan wiegen schwer.
Im Milieu von Donald Trump glauben manche, Amerika solle der Ukraine weniger helfen. Doch das könnte aussehen wie Schwäche.
Der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy ist in der Vergangenheit wegen falscher Behauptungen zur Corona-Impfung in die Kritik geraten. Nun will er US-Präsident werden.
Nach der Anklageerhebung greift der frühere amerikanische Präsident die Justiz in New York an. Er bezeichnet sie als „linksradikale Verrückte“.
Donald Trump versucht das Narrativ rund um die Anklage der Staatsanwaltschaft Manhattan im Fall der Schweigegeldzahlungen zu kontrollieren. Doch seine Anhänger bleiben dem Protest fern. Und seine Phrasen wiederholen sich.
Schweigend betritt Donald Trump das Gerichtsgebäude in New York. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm „schweres kriminelles Verhalten“ vor. Der Prozess und mögliche andere Anklagen werden nun seinen Kalender bestimmen.
Er ist der erste frühere Präsident, der angeklagt wird. Bevor die Anklage verlesen werden sollte, winkte er seinen Anhängern zu.
Donald Trump wird heute in New York vor Gericht erwartet. Wie die Anklageerhebung ablaufen wird, warum sie historisch ist und was der Fall für Trumps Präsidentschaftskandidatur bedeutet.
Donald Trump ist am Montag in Manhattan angekommen. Von großen Protesten ist bislang nichts zu sehen. Doch die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene hat sich schon einen Schlagabtausch mit New Yorks Bürgermeister geliefert.
Nach seiner Anklage soll Donald Trump am Dienstag vor Gericht in Manhattan erscheinen: für die Behörden eine schwer kalkulierbare Situation. 36.000 Polizisten wurden in Alarmbereitschaft versetzt.
Der frühere US-Präsident hat angekündigt, seinen Gerichtstermin in New York am Dienstag wahrzunehmen. Zur Anklageverlesung in New York soll er kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden.
Die Anklage gegen den ehemaligen US-Präsidenten spaltet die USA. Seine Anhänger haben bereits mehrere Millionen Dollar für Trumps Verteidigung gespendet. Mehrere Republikaner rufen zu Protesten auf.
Donald Trump ist als erster früherer Präsident in der Geschichte der USA angeklagt worden. Es geht um die Schweigegeldzahlung an die Pornodarstellerin Stormy Daniels 2016.
Für die verschiedenen Lager innerhalb der Republikaner ist die Anklage Donald Trumps ein Balanceakt. Die Führung der Demokraten vermeidet es, die Stimmung weiter anzuheizen.
Alvin Bragg wuchs in Harlem auf und wurde als erster Schwarzer zum leitenden Oberstaatsanwalt von Manhattan gewählt. Seine größte Anklage macht ihn zu einem Gegenspieler Donald Trumps – und zur Zielscheibe für dessen Anhänger.
Der Aufenthalt der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen in den Vereinigten Staaten erbost China. Ein Treffen mit Sprecher Kevin McCarthy könnte die Lage weiter eskalieren.
Im Oktober 2002 wurde die rechtliche Grundlage für die US-Invasion in den Irak geschaffen. In dem Konflikt starben rund 4500 US-Soldaten. Nun soll die immer noch gültige Kongress-Resolution aufgehoben werden.
Die Justizreform in Israel ist nur die jüngste Belastungsprobe für das Verhältnis von Biden und Netanjahu. Der amerikanische Präsident drang auf ein Einlenken des israelischen Ministerpräsidenten.
Die umstrittene Justizreform ist auch eine Belastungsprobe für die Beziehungen des amerikanischen Präsidenten und des israelischen Regierungschefs. Vorerst zeigt sich Washington zufrieden.
Der frühere US-Präsident erklärte, die amerikanische Demokratie sei „außer Kontrolle geraten“. Vor begeisterten Zuschauern stilisierte er sich abermals als Opfer einer Hexenjagd seitens der Justiz.