Etwas überlastet
Ron DeSantis erklärt seine Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Der Auftakt auf Twitter beginnt mit einem Systemzusammenbruch. Trump überschüttet den Rivalen mit Häme.
Ron DeSantis erklärt seine Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Der Auftakt auf Twitter beginnt mit einem Systemzusammenbruch. Trump überschüttet den Rivalen mit Häme.
Die Demokraten fürchten den Bewerber der Republikaner aus Florida. Donald Trump könnte den Demokraten insofern einen Gefallen tun. Denn ihn fürchtet Biden nur halb so sehr.
Die Republikaner hätten das Zeug, Joe Biden mit einem formidablen Gegner herauszufordern. Nichts deutet darauf hin, dass sie ihr Potential nutzen – es scheitert an Donald Trumps gekränktem Ego.
Ron DeSantis erklärt seine Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Der Auftakt auf Twitter beginnt mit einem Systemzusammenbruch. Trump überschüttet den Rivalen mit Häme.
Trotz intensiver Verhandlungen können Demokraten und Republikaner im Streit um die Anhebung der Schuldenobergrenze der USA bisher keine Lösung präsentiert. Dabei steht enorm viel auf dem Spiel. Eine der führenden Ratingagenturen sendet nun ein heikles Signal.
Floridas Gouverneur Ron DeSantis will Präsident von Amerika werden – und gegen Trump antreten. Seine Unterlagen hat er bereits bei der Bundeswahlkommission eingereicht.
In Kürze will er seine offizielle Bewerbung verkünden und damit Ex-Präsident Donald Trump offen herausfordern. Doch steht dem Republikaner ein harter Vorwahl-Kampf gegen seinen einstigen Förderer bevor.
Im November 2024 stehen die nächsten US-Präsidentschaftswahlen an – für die Republikaner bewirbt sich auch der ehemalige Präsident Trump. Den erwartet rund acht Monate zuvor nun der Prozessauftakt im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen.
Ron DeSantis gilt als größter parteiinterner Konkurrent Trumps. Seinen offiziellen Einstieg in den Wahlkampf will er offenbar auf Twitter verkünden – in einer Unterhaltung mit Elon Musk.
Amerika droht der Zahlungsausfall. Trotz der Gefahr sind Präsident Biden und die Republikaner noch nicht zu einer Einigung gekommen. Immerhin seien es zuletzt gute Gespräche gewesen, sagt Kevin McCarthy.
Donald Trump bekommt es mit seinem einstigen Schützling zu tun: Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, will in dieser Woche seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur verkünden. Das Rennen ist offen.
Ohne eine Einigung im Haushaltsstreit droht ein Zahlungsausfall der USA. Wann die nächste Verhandlungsrunde zwischen der Regierung und den Republikanern stattfinden soll, ist ungewiss.
Der US-Senator Tim Scott hat seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2024 verkündet – und fordert damit Trump und DeSantis heraus.
Auch nach einem offenbar konstruktiven Gespräch drohen US-Republikaner weiter mit einer Blockade bei der Schuldenobergrenze. Eine Wirtschaftskrise ist denkbar. Grund genug für Präsident Biden, direkt nach dem G-7-Gipfel nach Washington zurückzukehren.
Nach dem Ende der pandemiebedingten Einreiseregelung Title 42 ringen die amerikanischen Grenzschützer mit Rekordzahlen von Migranten. Heimatschutzminister Mayorkas warnt eindringlich vor illegalen Einreisen.
In den USA endet die Gesundheitsverordnung Title 42, nach der Migranten ohne Asylantrag abgewiesen werden durften. Die Republikaner warnen vor einer „Invasion“. Die Biden-Regierung setzt bei illegaler Migration auf Abschreckung.
Donald Trump hat beim ersten Fernsehauftritt bei CNN seit 2016 viele seiner alten Standpunkte wiederholt. Auch von seinen Lügen über den Wahlausgang 2020 kann er nicht lassen.
Die amerikanische Autorin E. Jean Carroll hatte Trump vorgeworfen, sie vergewaltigt zu haben, dem folgten die Geschworenen nicht. Der frühere Präsident sagt, er kenne die Frau gar nicht. Er will nicht zahlen.
Der US-Abgeordnete George Santos ist in Gewahrsam genommen worden. Dem Republikaner werden unter anderem Betrug, Diebstahl und Geldwäsche zur Last gelegt. Dazu kommen teils haarsträubende Lügen über seinen Lebenslauf.
Zweifel sind im Gerichtssaal ein hohes Gut. Das New Yorker Urteil heißt nicht, dass Trump auch in einem Strafprozess schuldig gesprochen wäre. Der Wähler aber weiß genug.
Die amerikanische Autorin E. Jean Carroll hatte Trump vorgeworfen, sie vergewaltigt zu haben. Der frühere Präsident sagt, er kenne die Frau gar nicht. Er will nicht zahlen.
Joe Bidens Vizepräsidentin ist noch unbeliebter als der amerikanische Präsident selbst. Doch wegen seines hohen Alters sprechen plötzlich alle über die Rolle von Kamala Harris. Was ist bei ihr schiefgegangen?
Der Oberste Richter Clarence Thomas aus den USA hat Geschenke eines Milliardärs und Großspenders der Republikaner angenommen. Die Demokraten fordern neue Ethikregeln.
Der älteste US-Präsident aller Zeiten bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. In einem TV-Interview muss er einmal mehr erklären, warum ein 80-Jähriger einen der härtesten Jobs der Welt machen soll.
In New York läuft ein Zivilprozess wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen den früheren US-Präsidenten. In einem Vernehmungsvideo beleidigt Trump die Anwältin der Klägerin – und erkennt seine eigene Ex-Frau nicht.
Donald Trumps ehemaliger Justizminister William Barr hält ihn für völlig ungeeignet, noch einmal Präsident zu werden. Trump werde nur Chaos liefern, so Barr.
Vier Mitgliedern der rechtsradikalen „Proud Boys“ drohen bis zu 20 Jahre Haft. Ein Bundesgericht in Washington hat sie der „aufrührerischen Verschwörung“ schuldig gesprochen.
Im Kampf gegen Rekordzahlen illegaler Migranten an der Grenze zu Mexiko versucht es die amerikanische Regierung mit Technologie. Eine App soll Termine für den Grenzübertritt verteilen.
In einem Prozess wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Trump sagt eine Zeugin aus. Auch sie hatte schon vor der Präsidentschaftswahl 2016 Vorwürfe gegen den früheren Präsidenten erhoben.
Joe Biden wurde amerikanischer Präsident, um die liberale Demokratie zu retten. Nun tritt er genau dafür noch einmal an. Reicht das, um zu gewinnen?
Abgeordnete aus Parlamenten auszuschließen war in den USA bislang eine Strafe für schwere Verfehlungen. Die Republikaner nutzen dieses Mittel jedoch verstärkt gegen ihre politischen Gegner.
Zooey Zephyr darf zwar weiter abstimmen, aber nicht mehr an Sitzungen teilnehmen. Sie hatte gesagt, Parlamentarier, die für ein Verbot von geschlechtsangleichenden OPs bei transexuellen Minderjährigen stimmten, hätten „Blut an den Händen“.
Der frühere amerikanische Präsident Donald Trump ist nicht zum Auftakt eines Zivilprozesses gegen ihn erschienen. Das Verfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen wird voraussichtlich eine Woche dauern.
Hollywood führt Regie: In einem Video voller Pathos verkündet Amerikas Präsident Joe Biden, dass er für eine zweite Amtszeit kandidieren will.
Biden hat 2020 gewonnen als der Mann, der nicht Trump war. Auch jetzt setzen die Demokraten darauf, dass die Wähler kein Chaos wollen. Das ist ein bisschen wenig.
Joe Biden bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. Er wolle bei der Präsidentenwahl im November 2024 abermals als Kandidat für die Demokratische Partei antreten, teilte der 80 Jahre alte amerikanische Präsident mit.