US-Stadt Springfield meldet Bombendrohung
Haitianische Migranten würden in Springfield Haustiere essen: Mit dieser Falschbehauptung sorgte Donald Trump für Aufsehen. Nun gab es in der Kleinstadt eine Bombendrohung.
Haitianische Migranten würden in Springfield Haustiere essen: Mit dieser Falschbehauptung sorgte Donald Trump für Aufsehen. Nun gab es in der Kleinstadt eine Bombendrohung.
In den sozialen Medien wettern Republikaner mit Tierbildern gegen Einwanderer. Donald Trump hat das Thema nun in die Fernsehdebatte getragen.
Länger schon gibt es Spekulationen über die Position der Popsängerin im US-Wahlkampf. Nun hat sie sich zu der Unterstützung der Demokraten bekannt – auch weil sie Desinformation bekämpfen wolle.
Harris erinnert Trump daran, dass sie nicht Joe Biden ist. Dieser kommt immer wieder auf die Migration zu sprechen. Und irgendwann wird es grundsätzlich: Weltuntergangsstimmung prallt auf Aufbruch.
Die demokratische Kandidatin Kamala Harris ging den Republikaner Donald Trump in einer Reihe von Punkten scharf an – dieser reagierte wütend und warf Harris vor, insbesondere in der Wirtschafts- und Einwanderungspolitik versagt zu haben.
Im Fernsehduell tritt Donald Trump gereizt auf. Kamala Harris gibt sich über weite Strecken präsidentiell – und provoziert ihren Rivalen immer wieder.
Kamala Harris und Donald Trump treffen zum ersten Mal im Wahlkampf persönlich aufeinander. Wie ist die Stimmung bei den Kandidaten? Was sind ihre größten Schwächen? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum TV-Duell.
Angesichts der wachsenden Beliebtheit von Kamala Harris verliert der Republikaner wieder die Nerven. Entschieden ist die Wahl trotzdem noch nicht.
Dick Cheney will nicht für Donald Trump,sondern Kamala Harris stimmem. Es habe noch nie eine Person gegeben, „die eine größere Gefahr für unsere Republik war“. Neben Cheney verwehren noch weitere Republikaner Trump ihre Unterstützung.
Sie lache so ansteckend, da müsse doch alles gut sein – Putin wirbt im Scherz für die demokratische Kandidatin für die Präsidentschaftswahl in den USA. Solches „Trolling“ hat Tradition.
Die US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Russland. Der Vorwurf: Moskau soll sich in den bevorstehenden Wahlkampf eingemischt haben.
Die Ankläger im Wahlbetrugsverfahren gegen Donald Trump versuchen ihren Fall mit einer überarbeiteten Anklageschrift zu retten. Dieser reagiert nun auf die neue Fassung.
In Amerika beginnt die heiße Wahlkampfphase: Das Harris-Lager warnt vor Übermut. Trump sorgt sich um weibliche Wählerstimmen und sendet widersprüchliche Botschaften.
In Amerika beginnt die heiße Wahlkampfphase: Das Harris-Lager warnt vor Übermut. Trump sorgt sich um weibliche Wählerstimmen und sendet widersprüchliche Botschaften.
Kamala Harris lässt sich erstmals als Kandidatin für das Präsidentenamt interviewen. Der Ton bei CNN ist freundlich.
Erstmals seit ihrer Übernahme der Präsidentschaftskandidatur stellt sich Kamala Harris Fragen von Journalisten. Sie spricht über das Alter von Joe Biden und wenig über Donald Trump. Ihr „running mate“ gibt sich eher wortkarg.
Die Wahlkampfteams von Harris und Trump streiten über die Regeln für das geplante Fernsehduell im September. Während der Republikaner auf den Sender ABC schimpft, stemmen sich die Demokraten gegen die vorgesehene Stummschaltung der Mikrofone.
USA! – USA! – USA! Die Republikaner beanspruchen die Nationalfarben für sich. Das will Kamala Harris ändern – und Donald Trump mit seinen eigenen Waffen schlagen.
Kaum hat Robert F. Kennedy seine Unterstützung für Donald Trump kundgetan, kommt es zum gemeinsamen Auftritt. Trump spricht vom gemeinsamen Kampf gegen das „korrupte Establishment“.
Der unabhängige US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. zieht sich in den Swing States aus dem US-Wahlkampf zurück. Seine Kandidatur gilt als aussichtslos – nun will er Donald Trump unterstützen.
Die Bundesregierung will die Hilfe für Kiew ganz mit Erträgen aus russischem Vermögen finanzieren. Da muss Amerika mitspielen – und Ungarn. Hat der Kanzler zu hoch gepokert?
In Chicago zeigen die Demokraten nach dem Krisensommer, dass die Parteimaschine weiter funktioniert. Man versammelt sich hinter Kamala Harris. Ihr Vize, Coach Walz, sagt: Wir sind im Ballbesitz und in der Offensive.
Auf dem Parteitag wirbt Obama für Harris. Damit will er auch zeigen: Seine Entscheidung gegen Biden war richtig.
Donald Trump kann seine persönlichen Angriffe auf Kamala Harris nicht lassen. Und wird dafür nun öffentlich von immer mehr Republikanern gemaßregelt. Denn die fürchten um den Wahlsieg im November.
In Chicago, wo einst Obamas politische Karriere begann, wirbt der ehemalige Präsident für Kamala Harris. Diese hatte als junge Staatsanwältin für ihn Wahlkampf gemacht. Das zahlte sich aus.
In einem Punkt hat sich der Präsident geirrt: Er ist nicht der einzige, der Trump schlagen kann. Dass er seine Kandidatur trotzdem zurückgezogen hat, zeigt, welch ein Staatsmann er ist.
Seinen Abgeordnetensitz musste der US-Republikaner George Santos bereits räumen. Indem er sich vor Gericht schuldig bekennt, kann er einen Prozess verhindern. Eine Haftstrafe scheint aber sicher.
Zwietracht schüren, Vertrauen untergraben – darum gehe es Iran bei Hackerangriffen, sagen Ermittler. Interne Dokumente über J.D. Vance hatten die Runde gemacht.
Vor dem Parteitag sehen Umfragen Kamala Harris knapp vor Trump. Gerade in den Staaten, die die Wahl entscheiden könnten, schöpfen viele Demokraten neue Hoffnung. Die F.A.Z. hat sie getroffen.
50.000 Besucher werden von Montag an auf dem demokratischen Parteitag erwartet. Er markiert den offiziellen Übergang von Joe Biden zu Kamala Harris. Was die Demokraten geplant haben.
Donald Trump hat Kamala Harris abermals verbal angegriffen. Die Demokratin schießt zurück – ohne ihren Kontrahenten dabei namentlich zu erwähnen.
Donald Trump liegt in Umfragen vorne, wenn es um die ökonomische Lage geht. Viele Amerikaner sind unzufrieden wegen der hohen Inflation. Kamala Harris stellt nun niedrigere Preise und erschwingliche Häuser in Aussicht.
2024 kommt es auf sechs Bundesstaaten an. Dort leben in ein, zwei Großstädten überwiegend Demokraten, in der Fläche drum herum fast nur Republikaner – und der Wahlkampf wird zur epischen Schlacht.
Der US-Präsident ist noch bis zum nächsten Januar im Amt – doch über seine Fitness redet keiner mehr. Beim Parteitag der Demokraten trifft er aber diejenigen wieder, die die Debatte darum angeheizt hatten.
Kamala Harris hat einen Wahlkampfstart hingelegt wie nur wenige amerikanische Politiker vor ihr. Doch es gibt Themen, bei denen sie Angriffsfläche bietet. Fünf wunde Punkte der demokratischen Präsidentschaftskandidatin.
Donald Trump will noch einmal die Angst und Wut der Leute schüren, damit sie ihn ins Weiße Haus wählen. Kamala Harris hält mit einem breiten Lächeln und frohen Botschaften dagegen. Was ist erfolgreicher?