Donald Trump und die lieben Zwerge
Der Präsident darf Gefolgschaft erwarten: im Weißen Haus, in der Regierung, im Militär. Der Kongress gehört ihm nicht. Viele Republikaner wollen sich trotzdem unterwerfen.
Der Präsident darf Gefolgschaft erwarten: im Weißen Haus, in der Regierung, im Militär. Der Kongress gehört ihm nicht. Viele Republikaner wollen sich trotzdem unterwerfen.
Hedgefonds-Manager Scott Bessent soll der nächste US-Finanzminister werden. In dieser Funktion müsste Bessent Trumps Agenda von niedrigen Steuern, Deregulierung und hohen Zöllen durchsetzen.
Pamela Bondi soll amerikanische Justizministerin werden. Die Bestätigung der loyalen Trump-Anhängerin gilt als wahrscheinlicher als die ihres Vorgängers.
Donald Trumps Wunschkandidat für das Amt des US-Justizministers gibt auf – und nur wenige Stunden später ist Ersatz gefunden. Pam Bondi hat Erfahrung als Staatsanwältin.
Das außenpolitische Personal des künftigen amerikanischen Präsidenten stellt die NATO nicht grundsätzlich infrage. Aber es gibt ein großes Fragezeichen in seinem Team.
J. D. Vance wirbt im Senat für Donald Trumps Wunschkandidaten Matt Gaetz und Pete Hegseth als Justiz- und Verteidigungsminister. Doch die Debatte wegen der Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens beider Männer geht weiter.
Nach Trumps Wahlsieg geht unter illegal eingereisten Migranten die Angst vor Massenabschiebungen um. Aber auch Latinos haben dazu beigetragen: Südtexas, wo sie die Mehrheit stellen, ist nun Trump-Land.
Nach 1000 Tagen Krieg in der Ukraine lässt deren Präsident Selenskyj mit einer Äußerung aufhorchen. Er warnt auch, bei Einschnitten bei der US-Militärhilfe „werden wir verlieren“. Der Überblick.
Donald Trumps designiertem Verteidigungsminister Pete Hegseth wird ein sexueller Übergriff vor fünf Jahren vorgeworfen. Doch der bestreitet das.
Donald Trump bezeichnet ihn als „Kämpfer für die freie Meinungsäußerung“. Auch Elon Musk soll sich für seine Ernennung ausgesprochen haben. Brendan Carr wird der neue Vorsitzende der Telekommunikations-Aufsicht FCC.
Chinas Staatschef Xi betont beim Treffen mit US-Präsident Biden, man wolle auch mit der zukünftigen Regierung in Washington zusammenarbeiten. Doch Donald Trumps geplante Handelspolitik birgt Streitpotential.
Die Trump-Regierung könnte die Unterstützung für Kiew im Abwehrkampf gegen Russland massiv kürzen. Präsident Selenskyj sagt nun, er rechne mit einem „früheren“ Ende des Krieges.
Donald Trump hat im Wahlkampf immer wieder gesagt, er werde als Präsident seine Gegner verfolgen – von Joe Biden bis zum Sonderermittler Jack Smith. Die Fälle früherer Weggefährten zeigen, was das heißen könnte.
In seiner ersten Amtszeit äußerte sich Donald Trump abfällig über Afrika. Dem Verhältnis hat das keinen Abbruch getan. Dass er sich kaum für den Kontinent interessiert, könnte für einige Staaten auch Vorteile haben.
Matt Gaetz soll als Minister das amerikanische Justizsystem umbauen. Mit seiner Nominierung schreckt Donald Trump selbst manche Republikaner.
Von seinem Kandidaten für das Justizministerium verspricht sich Trump nur eines: Rache am „tiefen Staat“. Damit stellt er die Republikaner im Senat auf die Probe. Sind sie ihm treu ergeben?
Trumps neuer Außenminister Marco Rubio ist ein klassischer Republikaner. Doch er hat sich dessen „America First“-Haltung angenähert. Außenpolitisch gilt der Senator aus Florida als Falke.
Selbst nach den Erfahrungen der ersten Amtszeit löst der künftige amerikanische Präsident Donald Trump mit seiner neuen Kabinettsliste Schockwellen in Washington aus. Auch in der eigenen Partei.
Mit seiner Wiederwahl zum US-Präsidenten kann sich Donald Trump auch einiger juristischer Probleme entledigen – zwei Verfahren auf Bundesebene sind im Grunde schon mehr oder weniger gelaufen.
Es ist ein Bild, das es 2020 nicht gab: Donald Trump bei seinem Nachfolger und Vorgänger Joe Biden.
Donald Trump setzt für die Planung seiner zweiten Amtszeit auf alte Weggefährten – und auf Elon Musk. Ein Blick in den inneren Zirkel des künftigen Präsidenten.
Die außen- und sicherheitspolitischen Personalien, die Trump erwägt, stehen für Erfahrung – und belohnen Loyalität. Nicht im Vordergrund steht: America first.
Donald Trump will nach Berichten mehrerer US-Medien wohl Floridas Senator Marco Rubio zum Außenminister ernennen. 2016 trat dieser noch im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner gegen Trump an.
Wahlmanipulation, Geheimnisverrat, Dokumentenfälschung: Drei Staatsanwälte hatten gedacht, sie könnten Donald Trump stoppen. Jetzt kommt es umgekehrt. Was bleibt von den vier Strafverfahren?
Die außen- und sicherheitspolitischen Personalien, die Trump erwägt, stehen für Erfahrung – und belohnen Loyalität. Nicht im Vordergrund steht: America first.
Der ukrainische Präsident klagt über die schleppende US-Hilfe. Aus dem im April verabschiedeten Hilfspaket seien erst zehn Prozent angekommen, sagt Selenskyj. Stimmt das?
Donald Trumps Vorbereitungen auf eine zweite Präsidentschaft laufen auf Hochtouren. Der Republikaner lässt mit Aufforderungen an seine Parteifreunde im Senat erkennen, wie radikal er künftig vorgehen will.
Donald Trump soll Wladimir Putin in einem Telefonat von einer Eskalation des Konflikts abgeraten haben. Laut Kreml hat es allerdings gar kein Gespräch gegeben. Zuvor gab es Berichte über einen russischen Aufmarsch bei Kursk.
Vor der Präsidentenwahl sprachen Donald Trump und seine Anhänger unaufhörlich über angeblichen Wahlbetrug. Nach seinem Sieg auf einmal nicht mehr.
Die Wahl hatte Donald Trump bereits gewonnen. Nun geht auch der Swing State Arizona an den Republikaner. Damit siegt er in allen sieben besonders umkämpften Bundesstaaten.
Donald Trump hat die Wahl gewonnen, weil viele Amerikaner sich nach einem starken Mann sehnen. Da konnte Kamala Harris nicht mithalten.
Vor der Präsidentenwahl sprachen Donald Trump und seine Anhänger unaufhörlich über angeblichen Wahlbetrug. Als sich sein Sieg abzeichnete, verstummten sie.
Nach einem chaotischen Übergang zu Donald Trumps erster Präsidentschaft soll diesmal alles besser laufen. Dafür hat der Republikaner zwei alte Vertraute eingestellt – und strenge Regeln festgelegt.
Russlands Präsident preist den amerikanischen Wahlsieger als „mutig“ und gibt sich gesprächsbereit. Damit folgt Wladimir Putin einem alten Muster.
Donald Trump hat genügend Wahlleute gesammelt, um abermals ins Weiße Haus einzuziehen. Auch den Senat haben die Republikaner gewonnen. Es bleibt das Repräsentantenhaus als Hoffnung für die Demokraten. Der Überblick in laufend aktualisierten Grafiken.
Wahlmänner und -frauen sind dafür zuständig, den Präsidenten zu wählen. Nicht immer siegt der Kandidat, der im November die meisten Stimmen erhielt.