Die beiden verbindet doch so viel
Die leckerste Guacamole wird aus mexikanischen Avocados gemacht. Und was dippen Amerikaner beim Super Bowl? Genau. Über die Folgen eines drohenden Handelskriegs zwischen Mexiko und Amerika.
Die leckerste Guacamole wird aus mexikanischen Avocados gemacht. Und was dippen Amerikaner beim Super Bowl? Genau. Über die Folgen eines drohenden Handelskriegs zwischen Mexiko und Amerika.
Donald Trump hat ein Dekret für ein Einreiseverbot von Bürgern mehrerer muslimischer Länder verabschiedet. Jetzt will der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki den Präsidenten aussperren.
Donald Trump will weiter schnell Fakten schaffen, um Amerikas Gesicht in seinem revolutionären Sinne zu verändern. Der Kandidat des Präsidenten für die vakante Richterstelle am Supreme Court soll bald verkündet werden.
Er erfüllt ein Wahlversprechen nach dem anderen. Gleichzeitig werden die Proteste gegen Donald Trump immer lauter. Viele Republikaner beunruhigt vor allem, wie einsam er und sein engster Zirkel ihre Entscheidungen treffen.
Parteigenossen, Wirtschaftsbosse, Staatsanwälte – die Kritik an Amerikas Aufnahme- und Einreisestopp ist vielstimmig. Donald Trump sagt derweil, mit Religion habe das nichts zu tun.
International hat der amerikanische Präsident Trump heftige Kritik für sein Einreiseverbot von Bürgern mehrerer muslimischer Länder eingefahren – nun melden sich ranghohe Republikaner zu Wort. Ihr Urteil fällt vernichtend aus.
Viele Amerikaner, die in Berlin leben, kämpfen gegen Donald Trump. Sie zahlen gerne Steuern und haben Angst vor einem neuen Antiamerikanismus. Über ein Treffen mit therapeutischer Wirkung.
Der Druck auf amerikanische Städte, Menschen ohne gültige Papiere nicht länger zu schützen, wächst. Unter Einwanderern ist die Angst groß.
Der Vorsitzende der Republicans Overseas Germany rät im FAZ.NET-Gespräch zu mehr Gelassenheit gegenüber Donald Trump – und erinnert an einen anderen unbeliebten Präsidenten, dem Deutschland viel zu verdanken hat.
Als erste europäische Regierungschefin trifft Theresa May an diesem Freitag auf Donald Trump. Sie will das enge Verhältnis zwischen beiden Nationen erneuern. Wohin steuert diese besondere Verbindung in besonderen Zeiten?
Mauerbau, Drohungen gegen die Presse, Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik: Schon in seiner ersten Amtswoche hat Donald Trump Amerika radikaler verändert als viele Präsidenten vor ihm. Was er schon entschieden hat – und was er noch plant.
Amerikas neuer Präsident regiert bislang vor allem per Dekret. Das haben manche Vorgänger auch gemacht – und dann zu spüren bekommen, dass die Macht ihrer Verordnungen begrenzt ist. Doch dieses Mal ist vieles anders.
Kurz nach Donald Trumps Machtübernahme haben vier führende Mitarbeiter im Außenministerium ihre Stelle gekündigt. Sie hinterlassen dem neuen Präsidenten ein außergewöhnliches Kompetenz-Vakuum.
Theresa May will die britische Sonderbeziehung zu den Vereinigten Staaten wiederbeleben. Schon auf dem Hinflug äußert sie Ideen für die Wirtschaft. Auch zu Trumps Folter-Bemerkungen hat sie einen klaren Standpunkt.
Wahlbetrugsvorwürfe, Folter-Werbung, Flüchtlingsstopp: Donald Trumps Arbeitsauftakt wird sogar von Parteifreunden und Mitarbeitern seiner Regierungsbehörden kritisiert – wenn auch oft nur versteckt.
Seit wenigen Tagen ist Donald Trump Präsident. Seine Gegner können noch auf eine Amtsenthebung hoffen. Doch die ist nur unter speziellen Bedingungen möglich. Auch Bill Clinton blieb sie erspart.
Um das „Gemetzel“ in den Straßen Chicagos zu bekämpfen, erwägt Präsident Donald Trump eine Intervention des Bundes. Unklar bleibt, wen genau er dorthin schicken will.
Donald Trump hat die Präsidentenwahl gewonnen, weil er die Mehrheit der Wahlleute sicher hatte. Bei den absoluten Wählerstimmen lag aber Hillary Clinton vorn. Das will Trump immer noch nicht akzeptieren.
Trumps Sprecher genießt es, Dinge laut zu sagen, die vorher als tabu galten: Sean Spicer soll Trump erst dazu gedrängt haben, seinen Krieg gegen die Medien weiterzuführen. Ein Portrait.
Trumps Vize ist die Brücke ins Establishment der Republikaner. Nach der Amtseinführung ist Mike Pence aber nicht nur Vize-Präsident. Er könnte in den kommenden Jahren noch eine weitaus wichtigere Rolle spielen.
Die amerikanische Regierung hat bislang Menschenrechtsverletzungen in China kritisiert. Doch wird sie sich auch unter Trump für deren Einhaltung einsetzen?
Merkel hat angeboten, bald nach Washington zu kommen, einen konkreten Termin gibt es allerdings noch nicht. Alles habe seine Zeit, sagt ihr Sprecher.
Im Wahlkampf hatte er noch angekündigt, seine Steuererklärung veröffentlichen zu wollen. Doch nachdem eine Petition großen Zulauf erhält, die genau das fordert, will Trump davon nichts mehr wissen.
So hatte sich Donald Trump seinen ersten vollen Tag im Amt sicher nicht vorgestellt. Hunderttausende Menschen marschierten gegen ihn. Es ist ein krasser Gegensatz zum Jubel und Pomp des Vereidigungstages - und ein Zeichen der Spaltung Amerikas.
Kann Trumps Triumph zu einem Vorbild werden? Die Gefahr besteht.
Deutsche Politiker werfen dem amerikanischen Präsidenten nach seiner Antrittsrede nationalistische Töne vor. Merkel wünscht sich von Trump ein „gemeinsames Agieren“. Die europäischen Rechtspopulisten erhoffen sich von ihm etwas ganz Anderes.
Schon kurz nach Trumps Vereidigung erscheinen auf der Webseite des Weißen Hauses sechs Kernpunkte. Der Klimawandel ist kein Thema mehr, dafür aber die Mauer zu Mexiko und die Abschaffung von Obamacare.
Der neue amerikanische Präsident Donald Trump hat seine Antrittsrede zu einem Angriff auf das politische Establishment in Washington genutzt. Die Zeit leeren Geredes sei vorbei. „Nun ist die Stunde des Handelns gekommen.“
Wenn Donald Trump vereidigt wird, wird ein Mann die Zeremonie an einem geheimen Ort fernab von Washington verfolgen. Er ist wichtiger, als man denkt: Im Ernstfall würde er der nächste amerikanische Präsident.
Der neue amerikanische Präsident hat keinen Respekt vor Normen und Institutionen, trotzdem ist Amerikas Demokratie längst nicht verloren. Viele von Trumps Wählern sehen ihn als Helden, sie müssen jetzt aufhören, sich einlullen zu lassen. Ein Kommentar.
Die Kritik am neuen Präsidenten Trump reißt am Tag seiner Amtseinführung nicht ab: Linken-Politiker Bartsch wirft ihm Sexismus vor, für SPD-Generalsekretärin Barley fehlt es ihm an Niveau. Auch Trumps ehemaliger Biograf befürchtet Schlimmes.
Kurz vor seiner Vereidigung zum Präsidenten schlägt Donald Trump moderate Töne an. In New York protestieren gleichzeitig Tausende Menschen gegen ihn, darunter auch Prominente. Weitere Proteste sind geplant.
Am Freitagabend mitteleuropäischer Zeit ist es soweit: Donald Trump wird offiziell in das Amt des amerikanischen Präsidenten eingeführt. So wird die Zeremonie ablaufen.
Für Trumps Amtseinführung wird in Washington mit heftigem Protest gerechnet. Warum sich die Stadt trotz allem mit den neuen Nachbarn arrangieren werden.
Der Strafnachlass Mannings bringt Obama Kritik. Und das nicht nur von den Republikanern. Die Äußerungen zeigen, wie sich die Fronten in der Debatte um Whistleblowing verschoben haben.
Führende Republikaner kritisieren Obamas Entscheidung, die Haft der Wikileaks-Informantin Chelsea Manning zu verkürzen, Whistleblower Snowden und Wikileaks-Gründer Assange hingegen jubeln. Stellt sich Assange nun der Justiz?