Obamas Erbe und Trumps Beitrag
Bisher haben die Amerikaner wenig zur Unterstützung von Assads Gegnern getan. Wird der Giftgasangriff Trumps Position in dem Konflikt ändern?
Bisher haben die Amerikaner wenig zur Unterstützung von Assads Gegnern getan. Wird der Giftgasangriff Trumps Position in dem Konflikt ändern?
Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als amerikanische Verbündete den Republikanern wichtig waren? Mit Präsident Trump sind andere Zeiten angebrochen. Wieso regt sich kein Widerstand? Ein Gastbeitrag.
Die Mehrheit der Amerikaner beurteilt die Lage der Wirtschaft laut einer neuen Studie als gut. Das sind die besten Werte seit der Finanzkrise 2007. Besonders eine Wählergruppe sorgt für den Stimmungsaufschwung.
Nicht nur die Chinesen wissen: Wenn es um Außenpolitik geht, setzt Donald Trump vor allem auf seinen Schwiegersohn. Jared Kushners Rolle im Weißen Haus wird dadurch noch einflussreicher.
Ein Vertrauter von Donald Trump hat sich angeblich auf den Seychellen mit einem Vertreter Russlands ausgetauscht. Bei dem Treffen zwischen Washington und Moskau sollen Vermittler aus dem Nahen Osten eine wichtige Rolle gespielt haben.
Trumps umstrittener Kandidat für den mächtigen Richterposten beim Supreme Court, Neil Gorsuch, rückt ins Zentrum eines bizarren Machtkampfes. Die Demokraten bedienen sich dabei einer kuriosen Verzögerungstaktik.
Vor und direkt nach der Präsidentschaftswahl in Amerika zeigte sich der Kreml euphorisch. Doch Donald Trump zeigt wenig Interesse an der Zusammenarbeit mit Russland. Wieso? Eine Analyse.
Via Twitter hat Donald Trump der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung den Krieg erklärt. Seine ehemaligen Unterstützer reagieren mit scharfen Worten. Nun zählen auch mächtige Republikaner zu den Feinden des Präsidenten.
Nicht erst seit dem Scheitern der Gesundheitsreform ist die Gruppierung „Freedom Caucus“ ein Dorn im Auge des amerikanischen Präsidenten. Jetzt spricht er eine Drohung gegen die ultrakonservativen Republikaner aus.
Weder die geplante Gesundheitsreform noch das Einreiseverbot konnten die Republikaner bisher umsetzen. Trump braucht nun schnell einen Erfolg, der bei seinen Wählern ankommt.
Der Geheimdienstausschuss will prüfen, ob Russland den Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst hat und vor ähnlichen Versuchen bei den Wahlen in Frankreich und Deutschland warnen.
Uninformiert, unzuverlässig, nicht vertrauenswürdig: Die Amerikaner haben von Donald Trump schon nach wenigen Wochen als Präsident einen katastrophalen Eindruck, wie eine Studie zeigt. Selbst Trumps angebliche „Dealmaker“-Qualitäten lösten sich für viele schnell in Luft auf.
Der Druck auf Donald Trump wird immer stärker, und doch poltert er weiter: Auf Twitter fordert er eine Untersuchung von Hillary Clintons Kontakten zu Russland. Im Zentrum steht ein umstrittener Uran-Deal.
Vor nicht einmal fünf Monaten kassierten die Demokraten bittere Wahlniederlagen. Nach Donald Trumps holprigem Start im Amt bieten sich ihnen nun ungeahnte Möglichkeiten der politischen Einflussnahme. Aber wollen sie diese überhaupt nutzen?
Nach der gescheiterten Gesundheitsreform brodelt es an der Parteibasis der Republikaner. Für viele Trump-Anhänger ist Paul Ryan schuld, der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus. Rückt auch der Präsident von ihm ab?
Als sein Telefon klingelt, glaubt ein Reporter der „Washington Post“, dass sich mal wieder ein Leser beschweren will. Doch in der Leitung ist jemand anderes.
Seine Einreiseverbote wurde gestoppt, und Obamacare konnte er nicht abschaffen. Doch der amerikanische Präsident Donald Trump hat schon die nächste Reform im Blick.
Das verhasste „Obamacare“ wird vorerst doch nicht abgeschafft. Die Republikaner und Donald Trump stehen blamiert da. Fehler will der Präsident aber nicht zugeben.
Der Rückzug seiner Gesundheitsreform ist eine peinliche Niederlage für Trump. Jetzt setzt er wohl darauf, dass „Obamacare“ angesichts steigender Kosten kollabiert. Wenn er sich da mal nicht täuscht. Ein Kommentar.
Die Abschaffung von „Obamacare“ war eines der zentralen Wahlversprechen Trumps. Mit seiner Gesundheitsreform ist er nun zunächst gescheitert. Zu viele Republikaner wollten dagegen stimmen.
Die Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform wird an diesem Freitag stattfinden, sagt der Sprecher des Präsidenten. Und das obwohl offenbar weiterhin Stimmen für das Gesetz fehlen.
Donald Trump droht den Neinsagern in seiner Partei vor dem Votum im Repräsentantenhaus: Stimmt für meine Reform – oder erklärt euren Wählern, dass sie „Obamacare“ nie loswerden.
Nach der Verschiebung der Abstimmung über die Gesundheitsreform setzt Donald Trump seiner Partei die Pistole auf die Brust. Doch wenn er abdrücken muss, trifft er sich selbst.
Kurz vor der nun am heutigen Freitag stattfindenden Abstimmung über die Gesundheitsreform erhöht der Präsident den Druck auf die eigene Partei: Wenn sie nicht für seinen Vorschlag stimmen, würde „Obamacare“ eben bleiben.
Die Abstimmung über die republikanische Gesundheitsreform wird zur Vertrauensfrage. Zahlreiche Parteifreunde wollen Donald Trump die Gefolgschaft verweigern. Hat sich das Weiße Haus verzockt?
Sind Donald Trumps Bespitzelungsvorwürfe möglicherweise doch nicht völlig aus der Luft gegriffen? Der republikanische Kongressangeordnete Devin Nunes präsentiert neue, teils widersprüchlich anmutende Details.
Mit Sätzen, die aus einem Mafia-Film stammen könnten, hat Donald Trump die Republikaner im Kongress davor gewarnt, der Abschaffung von Obamas Gesundheitsreform am Donnerstag nicht zuzustimmen. Doch die Bedenken gegen Trumps Ersatzplan bleiben groß.
Nach Wunsch der Republikaner soll Neil Gorsuch Richter am Supreme Court werden. Dieser demonstriert Unabhängigkeit und betont, dass niemand über dem Gesetz stehe, auch nicht der Präsident.
Er ist ein Lobbyist mit zweifelhaftem Ruf, zwielichtigen Kunden – und womöglich gutem Draht nach Moskau: Demokraten wollen Trumps früheren Wahlkampfmanager Paul Manafort zur angeblichen Russland-Connection des Präsidenten befragen.
Die Anhörung im Geheimdienstausschuss war verheerend für Donald Trump – doch das ficht ihn nicht an. Er interpretiert die Aussagen auf eine eigene Art: Was nicht passt, wird passend gemacht.
Vier Stunden zwischen Befragung und Kreuzverhör: FBI-Direktor Comey widerspricht im Kongress Trumps Spitzelvorwürfen. Der Präsident geht erst in die Offensive – und wechselt dann das Thema.
Wird Donald Trump an diesem Montag der Lüge überführt, wenn die Chefs von FBI und NSA zu seinen Abhörvorwürfen gegen Obama aussagen müssen? Der Geheimdienstausschuss im Kongress sieht jedenfalls weiter keine Belege für die Anschuldigungen.
Ein ums andere Mal präsentierte sich Amerikas neuer Präsident zuletzt als ernsthafter Politiker, der sich vor allem für sein inhaltliches Programm einzusetzen scheint. Dann reißt er mit ein paar fragwürdigen Aussagen alles wieder ein.
Führende Republikaner und der Geheimdienstausschuss sehen keine Indizien für Trumps Anschuldigungen gegen seinen Vorgänger. Dennoch hält das Weiße Haus daran fest.
Präsident Trump verprellt mit Sturheit und Richterschelte viele Republikaner. Dabei braucht er sie für seine Pläne zum „Abbau des Verwaltungsstaats“. Wie lange geht sein Politikstil noch gut?
Gespannt blickt Amerika der Visite der deutschen Kanzlerin entgegen. Während viele Trump-Kritiker in ihr eine Mitstreiterin sehen, zeigten sich einige Trump-Berater ihr gegenüber zuletzt feindselig. Welchen Ton wird der Präsident anschlagen?