Raketen nahe amerikanischer Botschaft in Bagdad eingeschlagen
Drei Raketen sollen in der Nähe der amerikanischen Botschaft in der hochgesicherten Grünen Zone in Bagdad eingeschlagen sein.
Drei Raketen sollen in der Nähe der amerikanischen Botschaft in der hochgesicherten Grünen Zone in Bagdad eingeschlagen sein.
Die angespannte Lage dauert an: Auf einem Militärstützpunkt im Irak schlagen Raketen ein – bis vor kurzem waren dort noch deutsche Soldaten stationiert. Syrien meldet unterdessen einen Angriff Israels auf einen Flugplatz.
Sie fliegen 850 Meter pro Sekunde und bis zu sechs Kilometer hoch: russische Flugabwehr-Raketen des „Tor“-Systems. Teheran hatte mit Moskau 2005 einen Liefervertrag ausgehandelt.
Iran hat Dutzende Raketen auf zwei internationale Militärstützpunkte im Irak abgefeuert. Über mögliche Opfer gibt es widersprüchliche Angaben. Irans Revolutionsführer Ali Chamenei feierte den Raketenangriff als einen „Schlag ins Gesicht“ der Vereinigten Staaten.
Zuvor gab Iran bekannt, sich weiter aus dem Abkommen zurückzuziehen. Teheran bestellte zudem den deutschen Geschäftsträger der Botschaft in der iranischen Hauptstadt ein.
Im hochgesicherten Regierungsviertel Bagdads, das auch die amerikanische Botschaft beheimatet, sind zwei Geschosse eingeschlagen. Auch der Luftwaffenstützpunkt al Balad wurde angegriffen.
Beim Bagdader Flughafen schlagen Raketen ein, mindestens vier Menschen kommen nach irakischen Angaben ums Leben. Unter den Opfern sind auch ein hoher iranischer General und der Vizechef pro-iranischer Milizen.
Trotz einer Waffenruhe kommt es im Nahen Osten zu neuer Gewalt: Erst feuern radikale Palästinenser Raketen ab. Dann bombardieren israelische Streitkräfte den Gazastreifen.
Nordkorea hat nach Angaben aus Südkorea und Japan zwei Projektile abgefeuert, die rund 380 Kilometer weit geflogen sein sollen. Unklar ist, ob es sich dabei um ballistische Raketen handelte.
Vier Raketen seien aus Syrien in Richtung Israel gestartet worden, berichtet die israelische Armee. Das Abwehrsystem Iron Dome habe diese allerdings vernichtet, heißt es weiter.
Eigentlich sollen die Waffen vorerst schweigen – doch schon heulen wieder die Alarmsirenen. Israel meldet den Abschuss mehrerer Raketen aus Gaza – dort sterben bei einem israelischen Militärschlag acht Menschen, die alle derselben Familie angehörten.
Israels Streitkräfte töten bei einer gezielten Operation den Chef einer militanten Palästinenserorganisation. Die wertet das als „Kriegserklärung“. Radikale Palästinenser reagieren – und auch in Tel Aviv heulen die Sirenen.
Der Raketenstart war mindestens Nordkoreas neunter seitdem sich im Juni der amerikanische Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un in der schwer bewachten entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea getroffen hatten.
Auf ein Gesprächsangebot Nordkoreas reagiert Trump zurückhaltend und lässt offen, ob es schon bald ein neues Treffen geben könnte. Pjöngjang versucht unterdessen offenbar, mit neuen Waffentests den Druck auf Washington zu erhöhen.
Der israelischen Armee zufolge sind mehrere Raketen aus Syrien in Richtung Israel abgefeuert worden. Bislang ist unklar, ob die Raketenangriffe in Verbindung mit zwei anderen Vorfällen im Libanon und in Syrien stehen.
Nordkorea hat am Samstag abermals Raketen getestet – obwohl Resolutionen der Vereinten Nationen dies untersagen. Trump spielt die Bedeutung des Tests herunter. Die Bundesregierung verurteilt die „Serie völkerrechtswidriger Raketentests“ in den vergangenen Wochen.
Zum bereits sechsten Mal führt Nordkorea offenbar Tests mit ballistischen Raketen durch, die dem Land eigentlich verboten sind. Sorgen bereitet auch eine Absage an diplomatische Gespräche.
Nordkorea darf keine ballistischen Raketen testen, tut es aber zum vierten Mal innerhalb weniger Tage. Amerikas Präsident ist trotzdem voll des Lobes für Diktator Kim Jong-un.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA sind die Raketen Teil eines neuen Raketenstartsystems – und sollen bei militärischen Bodenoperationen eingesetzt werden. Der UN-Sicherheitsrat will sich nun mit dem Thema befassen.
Trump reagiert gelassen auf die nordkoreanischen Raketentests. Er komme weiterhin „sehr gut“ mit Kim aus. Doch die Machtdemonstration richtet sich nicht nur gegen Südkorea – sie beinhaltet auch Forderungen an Amerika.
Israel soll mehrere Raketen auf Ziele südlich der syrischen Hauptstadt Damaskus abgefeuert haben. Laut Aktivisten kam es dabei zu „menschlichen Verlusten“. Die genauen Umstände bleiben unklar.
Die Hochschulgruppe TUDSat aus Darmstadt baut Raketen und Satelliten. Mit wenig Geld – und dafür umso größeren Visionen – wollen die jungen Forscher ihre Projekte bald ins Weltall bringen.
Die von der Hamas einseitig verkündete Waffenruhe hält nicht. Auch Israels Luftwaffe flog weitere Angriffe im Gazastreifen.
Dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine Raketenanlage nach dem gescheiterten Treffen mit Trump wieder aufbaut, ist eine deutliche Warnung gen Amerika. Doch über die tatsächlichen Fähigkeiten der Raketen ist wenig bekannt. Ein Gastbeitrag.
Zum ersten Mal seit dem Gaza-Krieg 2014 haben militante Palästinenser Raketen auf Israels Küstenmetropole Tel Aviv geschossen. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin Ziele im Gazastreifen.
Er sehe absolut keinen Grund für die Stationierung amerikanischer Raketen in seinem Land, sagt Milos Zeman. Polens Kauf von Raketenwerfern sei Ausdruck einer „Phobie“.
Nach Erkenntnissen der Amerikaner hat Russland mehr Raketen stationiert als bislang bekannt. Künftig will Washington Russland zwar eigene Marschflugkörper in Europa entgegenstellen, aber ohne Atombomben.
Während ein neuer Gipfel in Vietnam vorbereitet wird, berichten Experten dem UN-Sicherheitsrat, dass Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm „intakt“ und die bisherigen Sanktionen „ineffektiv“ seien.
Großbritannien und Frankreich wollen Raketen und Kampfjets nach Saudi-Arabien liefern. Doch weil ein Teil der Waffen in Deutschland gebaut wird, blockiert Berlin die Lieferung. Ist die Souveränität Frankreichs bedroht?
Der russische Präsident zieht nach: Einen Tag nach den Vereinigten Staaten setzt auch Russland den INF-Vertrag aus. Putin gibt grünes Licht für neue Raketen.
Unternehmer und staatliche Missionen erobern das All – und buhlen um Investoren. Auch Deutschland will ein Weltraumgesetz entwerfen. Da geht es um knifflige Haftungsfragen. Und wem gehören die Ressourcen im All?
Drei Tage vor Silvester hat der Verkauf von Raketen, Böllern und sonstigen Knallkörpern begonnen.
Die syrische Armee behauptet, ihre Stellungen seien beschossen worden. Die Raketen hätten aber nur Material getroffen. Die internationale Koalition weist den Vorwurf zurück. Ein ranghoher IS-Kommandeur sei Ziel der Aktion gewesen.
Amerikanischen Medien zufolge baut Nordkorea heimlich seine Raketenbasen aus. Doch Donald Trump will keine Berichte hören, die seine Qualitäten als „Dealmaker“ in Frage stellen.
Die Welt von heute ist eine andere: Dennoch flammen mit dem Ende des INF-Vertrags alte Fragen wieder auf: Braucht Europa amerikanische Raketen zur atomaren Abschreckung?
Im Gazastreifen eskaliert die Gewalt wieder. Bei Protesten kommen mehrere Demonstranten zu Tode. Aus dem Palästinensergebiet werden Raketen Richtung Israel abgefeuert – das Land reagiert umgehend.