Wo sind bloß die Raketen geblieben?
Die große Militärparade in Pjöngjang kam dieses Mal ganz ohne gelenkte ballistische Raketen aus. Warum nur? Die Suche nach einer Erklärung führt nach Moskau. Ein Gastbeitrag.
Die große Militärparade in Pjöngjang kam dieses Mal ganz ohne gelenkte ballistische Raketen aus. Warum nur? Die Suche nach einer Erklärung führt nach Moskau. Ein Gastbeitrag.
Israel entwickelt zusammen mit einem heimischen Unternehmen Raketen mit einer Reichweite „für die gesamte Region.“ Damit reagiert die israelische Regierung auf zahlreiche Bedrohungen in unmittelbarer Nachbarschaft.
In Afghanistans Hauptstadt Kabul ist es zu Attacken auf mehrere Stadtteile gekommen. Dabei hatte Präsident Ghani erst vor kurzem den Taliban eine Waffenruhe angeboten – die waren für die jüngsten Anschläge aber gar nicht verantwortlich.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert: Israel wirft Iran vor, die Golanhöhen mit Raketen beschossen zu haben. Als Reaktion darauf attackiert das Land iranische Ziele in Syrien.
Bei einem Raketenangriff auf syrische Militäreinrichtungen sind offenbar zahlreiche Menschen getötet worden. Steckt Israel hinter dem Angriff?
Immer wieder feuern Huthi-Rebellen aus dem Nachbarland Raketen auf Saudi-Arabien – diesmal töten Trümmer eines abgefangenen Geschosses in Riad einen Ägypter. Oxfam warnt unterdessen vor einer Hungersnot im Jemen.
Die Atmosphäre gleicht der beim Start eines Space-Shuttles: Halb Amerika zählt den Countdown herunter. Der visionäre Unternehmer Elon Musk macht die Raumfahrt mit PR-Gags wieder zum Massenereignis.
Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat zum ersten Mal erfolgreich eine Großrakete ins All geschossen.
Das amerikanische Raumfahrtunternehmen Space X steht vor dem wichtigsten Raketenstart seiner Geschichte. Die nächste Weltraummission von Tesla-Gründer Elon Musk solle eine mehr als ungewöhnlichen Fracht an Bord haben. Was steckt dahinter?
Aus Syrien sind nach dem Beginn der türkischen Offensive gegen Kurden mehrere Raketen abgefeuert worden. Sie trafen Wohngebiete in Südostanatolien.
Auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hält eine Neujahrsansprache. Sie ist gespickt mit Drohungen und martialischen Ankündigungen.
Das Militärmuseum der Bundeswehr sagt die teuerste Ausstellung seiner Geschichte einfach ab. Nicht alle finden Kondome auf Raketen angemessen. Die Formel der Gegner lautet: Weniger tanzen, mehr marschieren.
Hat Nordkorea wirklich ein neues Raketen-Modell getestet? Im FAZ.NET-Gespräch erklärt Raketentechniker Markus Schiller, warum er daran zweifelt – und warum Kim Jong-un sein Ziel trotzdem erreichen könnte.
Mit seinem jüngsten Raketentest provoziert Nordkorea die Vereinigten Staaten ein weiteres Mal. Der amerikanische Präsident reagiert – mit einer Verschärfung der Sanktionen gegen Pjöngjang.
Die am Mittwoch getestete Interkontinentalrakete kann das ganze Territorium der Vereinigten Staaten erreichen, behauptet Nordkorea. Doch bestehen Zweifel, ob der Raketentest erfolgreich verlaufen ist.
Pjöngjang behauptet, nun ganz Nordamerika mit seinen Raketen erreichen zu können. Der UN-Sicherheitsrat hält eine Dringlichkeitssitzung.
Eine Satelliten-Panne überschattet Raketenstart von Russlands neuen Weltraumbahnhof Wostotschny. Die Ursache ist noch unklar, ebenso wie der aktuelle Aufenthaltsort des Flugkörpers
„Bislang haben wir Europa nicht als Bedrohung empfunden“, sagt der Vizechef der iranischen Revolutionsgarden. Doch könne man die Reichweite der Raketen wohl auf 2000 Kilometer erhöhen.
Die Bieterfrist für die insolvente Air Berlin endet heute. Der DFB wählt die Spielorte für seine Bewerbung um die EM 2024 aus. Die Nasa-Sonde „Cassini“ soll auf den Saturn stürzen.
Nach Nordkoreas Atomtest spitzt sich die Lage zu: Amerika droht mit Atombomben, Südkorea feuert Raketen ab, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein. Auch die Aktienmärkte reagieren.
Auch nach Pjöngjangs jüngstem Raketentest will Donald Trump nicht mit Nordkorea verhandeln. Amerika habe lang genug „Erpressungsgeld“ gezahlt. Unterdessen hat das amerikanische Militär über dem Pazifik eine Rakete abgeschossen – zu Testzwecken.
Dass Nordkorea eine Rakete über den Norden Japans geschossen hat, ist nicht nur als Signal an Tokio zu verstehen. Kim Jong-un zeigt der Welt, dass er sich dem internationalen Druck nicht beugen will.
Deutlich wie nie zuvor hat Südkorea den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Zugleich betont Seoul seine enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.
Experten und amerikanische Geheimdienste mutmaßen, dass Nordkorea dank russischer Raketentechnik aus der Ukraine erfolgreich eine Interkontinentalrakete testen konnte. Aber wie kommt sie nach Pjöngjang?
Eine „ernste Warnung“ soll der abermalige Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete sein. Die Vereinigten Staaten reagieren verärgert und beschuldigen China und Russland.
Das kommunistische Regime in Pjöngjang hat abermals eine Rakete abgeschossen, die vor der Küste Japans ins Meer gestürzt ist. Die Regierungen in Amerika, Südkorea und Japan sind angespannt.
Amerika bestätigt Nordkoreas Test einer Langstreckenrakete und reagiert mit einem Militärmanöver. Kim Jong-un müsse sich auf „härtere Maßnahmen“ einstellen.
Pjöngjang brüstet sich mit dem ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Sie könne jedes Ziel auf der Welt treffen. Russland fühlt sich allerdings nicht bedroht – und äußert Zweifel.
Als Vergeltung für die Anschläge vor zwei Wochen in Teheran hat Iran Stellungen des IS im Osten Syriens beschossen. Man habe zahlreiche Terroristen getötet, teilten die Revolutionsgarden mit.
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un provoziert weiterhin mit neuen Waffentests. Die Geschosse flogen von der Hafenstadt Wonsan 200 Kilometer weit in Richtung Osten.
Amerikas Präsident Trump hat empört auf den neuerlichen Abschuss reagiert. Eine wichtige rote Linie überschritt Kim Jong-un allerdings abermals nicht.
Am Freitag hatte Amerikas Außenminister in einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ein härteres Vorgehen gegen Nordkorea gefordert. Wenige Stunden später hat das Regime in Nordkorea wohl abermals eine Rakete getestet.
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Beim morgen beginnenden Treffen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping wird Nordkoreas Atomprogramm ein Schwerpunktthema sein.
Das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk hat erstmals eine Rakete wiederverwendet. Der Tesla-Chef jubelt und verkündet gleich das nächste große Ziel.
Nordkorea feuert mehrere Raketen ab, sie dringen in die japanische Seewirtschaftszone ein. Japans Premierminister verurteilt den Abschuss, in Südkorea tagt der Nationale Sicherheitsrat. Dort hat man eine Vermutung, was der Grund für den Test sein könnte.