Mehrere Raketen auf Flughafen in Kabul abgefeuert
In der Nähe des afghanischen Hauptstadtflughafens steigt wieder Rauch auf. Augenzeugen hatten zuvor von einem Raketenangriff berichtet. Die Hintergründe sind noch unklar.
In der Nähe des afghanischen Hauptstadtflughafens steigt wieder Rauch auf. Augenzeugen hatten zuvor von einem Raketenangriff berichtet. Die Hintergründe sind noch unklar.
Israel reagiert auf Raketenbeschuss aus dem Libanon und beschuldigt Palästinenser, hinter dem Angriff aus dem instabilen Nachbarland zu stecken. Die Vereinten Nationen kündigen eine Untersuchung an.
Während der Gebete zum islamischen Fest Eid al-Adha gehen in der Nähe des Präsidentenpalastes von Aschraf Ghani Raketen nieder. Der richtet nach den ergebnislosen Gesprächen von Doha Warnungen an die Taliban.
Iran und seine arabischen Verbündeten wollen die Hamas stärker an ihre „Achse des Widerstands“ binden. Im Gazastreifen aber zögert man. Die meisten Palästinenser hegen keine Nähe zum Regime in Teheran.
Kein anderes Land hat so enge Beziehungen zur Hamas wie Qatar. Seit der Machtübernahme der Islamisten hat der Golfstaat den Gazastreifen mit etwa zwei Milliarden Dollar unterstützt – auch in Israel wird das anerkannt.
Nach elf Tagen Krieg mit Israel schweigen die Waffen wieder. Im Gazastreifen wurden mehr als 250 Menschen getötet. Der Konflikt trifft alle Palästinenser, auch wenn sich nicht alle auf die Seite der Hamas stellen.
Nach dem kurzen Krieg sollten sich Amerika und Europa wieder stärker diplomatisch in Nahost engagieren.
Gerade bezeugen wir wieder, dass viele „Israel-Kritiker“ den Nahostkonflikt nicht verstehen. Sie wollen nicht sehen, was die Hamas anrichtet. Und auf der Straße zeigt der Antisemitismus sein Gesicht.
In mehreren israelischen Städten ist es abermals zu Ausschreitungen gekommen. Polizisten wurden mit Molotowcocktails und Steinen beworfen. Die Armee hat unterdessen das Tunnelsystem der Hamas angegriffen.
Auch am Donnerstag schießen militante Palästinenser Raketen auf Israel. Die israelische Armee verstärkt ihre Angriffe im Gazastreifen. Wieder kommt es zu Gewalt zwischen Juden und Arabern in Israel. Die Lufthansa streicht Flüge.
Israels Luftwaffe zerstört weitere Ziele der Hamas im Gazastreifen. Die Islamisten antworten mit weiteren Raketen auf Israel. Auch der Großraum Tel Aviv ist wieder betroffen. Die Biden-Regierung schickt einen Vermittler in die Region.
In der Nacht spitzt sich der Konflikt zu. Aus dem Gazastreifen feuern militante Palästinenser noch mehr Raketen Richtung Tel Aviv und töten weitere Menschen. Bei Israels Gegenangriffen werden Extremisten und Zivilisten getötet.
Militante aus dem Gazastreifen feuern am Abend mehr als hundert Raketen auf Zentralisrael. Im Großraum Tel Aviv kommt es immer wieder zu schweren Explosionen. Mindestens ein Mensch stirbt.
Die Hamas hat Israel über Nacht unter Beschuss genommen. In Jerusalem gingen die Sirenen an. Das israelische Militär flog derweil Luftangriffe. Es gibt Verletzte und Tote.
Gegen 18 Uhr Ortszeit wurden aus Gaza-Stadt Dutzende Raketen in Richtung Jerusalem abgefeuert – ein Zivilist wurde verletzt. Auf dem Tempelberg ist ein weithin sichtbares Feuer ausgebrochen.
Aus dem Weltraum stürzen Trümmerteile einer chinesischen Trägerrakete herab. „Im schlimmsten Fall“ wäre der Wiedereintritt mit dem Absturz eines kleinen Flugzeugs vergleichbar, sagt ein Wissenschaftler. Peking schweigt.
Das israelische Militär meldete, drei Raketen seien aus dem Gaza-Streifen in Richtung Israel abgefeuert worden. Kurz zuvor hatte die dort herrschende radikal-islamische Hamas zusammen mit anderen militanten Organisationen Palästinenser zum Widerstand in Jerusalem aufgerufen.
Vor 60 Jahren umrundete der Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mann im Weltraum unseren Planeten. Seine Körpergröße war damals einer seiner Vorteile.
Minuten nach der Landung in Texas ist der unbemannte Prototyp einer Starship-Rakete explodiert. Es ist bereits die dritte gescheiterte Landung der Rakete des Elon-Musk-Unternehmens SpaceX in Folge. Ingenieure werten den Testflug dennoch als Erfolg.
Murks statt Mars: Eigentlich soll eine SpaceX-Rakete eines Tages eine Besatzung zum roten Planten tragen. Doch jetzt kam es bei der Landung einer Starship SN9 in Texas abermals zum großen Knall.
Sie heißen „Al Amal“, „Tianwen-1“ und „Perseverance“: Drei Sonden sind im vergangenen Sommer fast gleichzeitig auf der Erde gestartet und erreichen bald fast gleichzeitig den Mars. Hätte eine nicht gereicht?
Mit einem Gruß von der Isar: Die Deutschen wollen im kommenden Jahr ihre erste Trägerrakete ins All starten. Damit lässt sich viel Geld verdienen.
Im Irak wächst die Furcht, dass es vor Donald Trumps Abschied aus dem Weißen Haus im Januar zu einer Eskalation des Konflikts zwischen Amerika und Iran kommt.
In der Zone befinden sich das Regierungsviertel sowie die Botschaften der Vereinigten Staaten und anderer Länder. Der Angriff erfolgte nach der Bekanntgabe Amerikas, bis Januar weitere Truppen aus dem Land abzuziehen.
Äthiopiens Ministerpräsident will nicht mit der Regionalregierung in Tigray verhandeln. Aber mit jedem Tag der militärischen Konfrontation steigt die Gefahr, dass der Konflikt weiter ausgreift. Die Folgen sind unkalkulierbar.
In den militärischen Konflikt zwischen der äthiopischen Regierung und der Region Tigray scheint nun auch das Nachbarland Eritrea einzugreifen. Es beansprucht eine Grenzregion, aus der Äthiopien längst abziehen sollte.
China droht offen mit einem möglichen Angriff auf Taiwan. Außer den Vereinigten Staaten liefert niemand mehr Waffen an die Inseldemokratie. Nun bewilligt Washington gleich das zweite Rüstungspaket in zwei Wochen.
Aus Angst vor einem Raketenangriff Nordkoreas beschloss die japanische Regierung 2017 die Stationierung von Amerikas „Aegis Ashore“. Jetzt stoppte sie das Projekt. Das könnte Trump verärgern.
Aus einem Auto wurden fünf Geschosse auf den amerikanischen Stützpunkt Bagram in Afghanistan abgefeuert. Zwei Raketen schlugen in einem Wohngebiet ein. Opfer gibt es nicht. Der IS reklamiert die Tat für sich.
Nordkorea feuert weiter Raketen ab. Doch kaum jemand schaut in der Corona-Krise hin. Selbst Donald Trump hat anderes zu tun. Fällt Kim Jong-un noch eine andere Strategie ein, um für sein Land Verbesserungen zu erzielen?
Es ist der bereits vierte Raketentest Nordkoreas in diesem Monat. Im Lichte der Coronavirus-Pandemie verurteilen viele Staatschefs die Aktion von Machthaber Kim Jong-un als derzeit besonders unangebracht.
Zwei Raketen sind am frühen morgen auf einem leeren Platz eingeschlagen. Wahrscheinliches Ziel war die amerikanische Botschaft.
Trotz UN-Resolutionen hat Machthaber Kim Jong Un seinen zweiten Raketentest im März ausgeführt. Zwischen Pjöngjang und Seoul herrscht derzeit Funkstille.
Zum dritten Mal in einer Woche sind ausländische Truppen im Irak unter Beschuss geraten. Von Iran gelenkte Milizen wollen so offenbar den Abzug ausländischer Soldaten aus dem Land beschleunigen.
In der Nacht auf Sonntag waren in Bagdads Botschaftsviertel mehrere laute Detonationen zu hören. Es war der 19. Angriff auf amerikanische Ziele im Irak seit Ende Oktober.
Das ukrainische Flugzeug, das bei Teheran abgeschossen worden war, sei von zwei „TOR“-Raketen getroffen worden, heißt es in einem iranischen Bericht. Eine der beiden habe möglicherweise auch das Kommunikationssystem zerstört.