Was bleibt vom Haushalt der Ampel?
Das Karlsruher Haushaltsurteil bringt die Ampel in die Bredouille, bei Open AI drohen zahlreiche Mitarbeiter mit Kündigung und das DFB-Team trifft auf Österreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Karlsruher Haushaltsurteil bringt die Ampel in die Bredouille, bei Open AI drohen zahlreiche Mitarbeiter mit Kündigung und das DFB-Team trifft auf Österreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Knapp 30 frühgeborene Babys aus dem Al-Schifa-Krankenhaus sind in Ägypten angekommen. Mehrere Hundert Personen befinden sich weiter in der umkämpften Klinik.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Der Generalkommissar des UN-Palästinenserhilfswerks beklagt nach einem Besuch im Gazastreifen die katastrophale Lage der Bevölkerung und fordert mehr Hilfe. Israel dementiert derweil den Abschuss einer Drohne durch die Hizbullah. Der Überblick.
Der Grenzübergang in Rafah ist am Mittwoch zum ersten Mal seit Kriegsbeginn für Ausländer und verwundete Palästinenser geöffnet worden.
Den ägyptischen Behörden zufolge dürfen 90 schwer verletzte Palästinenser und etwa 400 Ausländer den Grenzübergang Rafah passieren. Es ist das erste Mal seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober, dass der Übergang für Ausreisen geöffnet wurde.
Einige Lastwagen haben die Grenze in Rafah überquert. Laut den Vereinten Nationen sind deutlich mehr Lieferungen notwendig.
Tagelang stauten sich die Lastwagen an der ägyptischen Grenze, nun laufen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Die Vereinten Nationen mahnen, das reiche nicht aus. Die Situation sei katastrophal.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Hunderte Menschen hatten in der Sankt-Porphyrius-Kirche in Gaza Zuflucht vor den israelischen Luftangriffen gesucht. In der Nacht wurde die Kirche getroffen. Keine Bewegung gibt es am Grenzübergang nach Ägypten. Ein Überblick.
Israel will den baldigen Beginn der Bodenoffensive im Gazastreifen. Die Hilfsgüter für die dortige Bevölkerung sollen offenbar bis spätestens Samstag ankommen. US-Präsident Biden kündigt unterdessen „beispiellose Hilfe für Israel“ an. Der Überblick.
Die Vorbereitungen für Hilfslieferungen in den Gazastreifen haben begonnen. Am Donnerstag beseitigten Ägypter dort Schäden, die bei Luftangriffen entstanden waren.
Der Krieg in Gaza bringt dem Regime in Kairo einerseits internationales Wohlwollen durch seine Vermittlungsbemühungen. Es birgt aber auch große Risiken für den ägyptischen Präsidenten.
Ägypten will den Grenzübergang Rafah für Hilfslieferungen in den Gazastreifen öffnen. Doch unklar ist, wann die ersten Lkw rollen können. Unterdessen greift das israelische Militär abermals Stellungen der proiranischen Hizbullah im Libanon an. Der Überblick.
Hilfslieferungen für den Gazastreifen sollen über Ägypten transportiert werden. Doch das Militärregime in Kairo zögert, den Grenzübergang Rafah auch nur einen Spaltbreit zu öffnen. Tausende Palästinenser harren dort aus.
Hilfslieferungen für den Gazastreifen sollen über Ägypten transportiert werden. Doch das Militärregime in Kairo zögert, den Grenzübergang Rafah auch nur einen Spalt breit zu öffnen. Tausende Palästinenser harren dort aus.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer dramatischer. Selbst die Vereinten Nationen können kaum noch helfen.
Mindestens 2750 Palästinenser sollen durch die israelischen Luftangriffe seit dem 7. Oktober ums Leben gekommen sein. Die Situation im Gazastreifen ist katastrophal. Das UN-Hilfswerk UNRWA kann den Menschen kaum noch helfen.
Mit Drohnen beobachtet Israel die Kämpfe der Ägypter gegen den „Islamischen Staat“ auf dem Sinai. Ministerpräsident Netanjahu warnt: „Der IS steht an unseren Toren.“
Die Welle der Gewalt in Ägypten reißt nicht ab. Mindestens 27 Sicherheitskräfte wurden in der Nacht auf Freitag bei Anschlägen getötet – nur wenige Tage nachdem bei Protesten mehr als zwanzig Demonstranten ums Leben kamen.
Die Hamas hat drei Männer getötet, die angeblich mit Israel zusammengearbeitet hatten. Vorausgegangen war ein Luftschlag Israels gegen drei Kommandeure der radikalislamischen Palästinenserorganisation im Gazastreifen.
Die EU beendet ihre diplomatische Inaktivität im Nahen Osten und bietet Hilfe bei den Grenzkontrollen an. Die Israelis würde das freuen. Doch was will die radikalislamische Hamas?
Als politische Führungsnation sei Deutschland in der Pflicht, sich im Nahen Osten stärker einzubringen, sagt Israels Außenminister Avigdor Lieberman. Dazu gehöre auch, Waffenschmuggel der Hamas zu verhindern.
Die Europäischen Union will sich wieder stärker im Nahen Osten engagieren. Eine Mission an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten könnte wiederaufgenommen werden.
Mindestens zehn Menschen sind beim Beschuss einer UN-Schule in Rafah ums Leben gekommen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kritisierte den Vorfall als grobe Verletzung des Völkerrechts. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Krieges hat sich vorerst zerschlagen.
Der israelische Soldat Hadar Goldin ist doch nicht entführt worden, sondern tot. Die Armee zieht Truppen aus dem Inneren des Gazastreifens ab, aber die Kämpfe gehen weiter. In Rafah soll eine UN-Schule getroffen worden sein.
Sollte die Hamas tatsächlich einen israelischen Soldaten entführt haben, wäre das ein großer Erfolg für die Islamisten. Die Armee versucht mit allen Mitteln, den Vermissten zu finden. 3000 Elite-Kämpfer der Hamas warten derweil auf die Entscheidungsschlacht.
Die Hamas hat einen israelischen Soldaten in ihre Gewalt gebracht. Die Armee reagiert darauf mit einer großangelegten Suchaktion - und dem Bruch der auf drei Tage angelegten Waffenruhe.
Nach sieben Jahren bilden Hamas und Fatah wieder eine gemeinsame Regierung. Wie wenig aber auch das neue Kabinett zu sagen hat, zeigte sich schon während der Vereidigung.
Es ist so schlimm wie in den neunziger Jahren: Die Attacken auf Kirchen und christliche Einrichtungen in Ägypten reißen nicht ab. Den Kopten wird der Alltag zur Hölle gemacht.
Die vom Militär unter dem Armeechef Abd al Fattah al Sisi eingesetzte Übergangsregierung ordnete am Donnerstag die Schließung des Grenzübergangs Rafah zu dem
Mehr als 250 illegale Tunnel gibt es zwischen Gaza und Ägypten. Die Schmuggelwirtschaft brachte den Grenzorten großen Reichtum. Doch nun fluten Ägypter die Tunnel.
Seit Muhammad Mursi Präsident in Ägypten ist, hofft die Hamas im Gazastreifen auf mehr Macht und offene Grenzen. Nur teilweise haben sich diese Hoffnungen erfüllt.