Deutsche Geiseln auf Philippinen frei
Das Auswärtige Amt hat bestätigt, dass die islamistische Gruppe Abu Sayyaf zwei deutsche Geiseln freigelassen hat. Wurde Lösegeld gezahlt?
Das Auswärtige Amt hat bestätigt, dass die islamistische Gruppe Abu Sayyaf zwei deutsche Geiseln freigelassen hat. Wurde Lösegeld gezahlt?
Ein Mann aus Eltville und seine Partnerin werden von islamistischen Entführern auf den Philippinen als Geiseln gehalten. Das Ultimatum für ein Lösegeld ist nun abgelaufen, offenbar ist die Armee eingeschritten.
Nach dem Ablauf des Ultimatums, das die Entführer zweier Deutscher auf den Philippinen gestellt hatten, gibt es widersprüchliche Angaben: Einem Bericht zufolge soll die philippinische Armee ausgerückt sein; einem anderen zufolge soll Abu Sayyaf Lösegeld erhalten haben.
Die Entführer eines deutschen Paars auf den Philippinen haben angedeutet, dass sie das Ultimatum verlängern könnten, das sie für eine Lösegeldzahlung gesetzt haben. Inzwischen ist ein deutscher Abgesandter in der Region eingetroffen.
Die Terrororganisation Abu Sayyaf auf den Philippinen hat angekündigt, am Freitag eine ihrer beiden Geiseln aus Deutschland zu enthaupten. Ein Foto zeigt den Mann gefesselt in einer Grube kniend. Die Bundesregierung will mit den Terroristen offiziell nicht verhandeln.
Auf den Philippinen hat die Terrorgruppe Abu Sayyaf ihr Drohung verschärft und ihre deutsche Geisel nach eigenen Angaben bereits in sein Grab gesetzt. Sie redeten nur mit dem richtigen Vertreter der philippinischen Regierung.
Die von Extremisten auf den Philippinen entführten deutschen Segler haben öffentlich um Hilfe gefleht. Sie fürchten um ihr Leben. Die Entführer bleiben hart: Lösegeld oder Enthauptung, bekräftigen sie.
Die philippinische Terrorgruppe Abu Sayyaf droht mit der Enthauptung zweier Segler aus Deutschland. Vor Mindanao herrscht mittlerweile eine wahre Entführungsindustrie, die Angst und Schrecken verbreitet.
Seit April sind zwei deutsche Segler in der Gewalt philippinischer Extremisten. Die Gruppe Abu Sayyaf droht nun mit dem Tod einer Geisel, falls Deutschland nicht aufhören sollte, verbündete Islamisten in Nahost zu bekämpfen.
Auf den Philippinen bringt das Militär rund 60.000 Menschen in Sicherheit. Die Erdbebenwarte des Landes befürchtet einen baldigen Ausbruch des Mayon. Beben nehmen zu, der Krater ist voller Magma.
Philippinische Blauhelmsoldaten stellen sich den Angriffen von Islamisten auf die eingekesselten Soldaten der Vereinten Nationen entgegen. Bei Bombenabwürfen in der Nähe der Kämpfe sollen drei Angreifer getötet worden sein.
Syrische Rebellen haben auf den Golanhöhen 43 UN-Soldaten von den Fidschi-Inseln entführt. 70 weitere Soldaten der UN-Beobachtermission von den Philippinen wollen sich jedoch nicht ergeben.
Im Dauerstreit um Inseln im Südchinesischen Meer wollen die Amerikaner gemeinsam mit ihren asiatischen Partnern Pekings Machtambitionen eindämmen.
Auf den Philippinen hat der bislang stärkste Taifun der Saison ganze Orte verwüstet und Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Viele Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Häuser. Hier die Bilder vom Tag nach dem Sturm.
Der stärkste Sturm seit „Haiyan“ hat auf den Philippinen Chaos ausgelöst. Mehrere Menschen wurden getötet. Millionen sind ohne Strom. Das öffentliche Leben in Manila ist weitgehend lahmgelegt.
Sieben von zehn Asiaten haben Angst davor, dass der Konflikt zwischen China und einem seiner Nachbarländer im Ost- und Südchinesischen Meer eskalieren könnte. Das hat eine amerikanische Umfrage ergeben.
Einer der meistgesuchten Terroristen Südostasiens ist auf den Philippinen festgenommen worden. Auf die Ergreifung Khair Mundos war eine hohe Belohnung ausgesetzt worden.
Während der Konflikt mit Vietnam um eine chinesische Bohrinsel nicht zur Ruhe kommt, schafft Peking gegenüber Manila offenbar Fakten. Die Landgewinnung nahe der Spratly-Inseln erinnert an die Inseln vor Dubai.
Der Gebietsstreit zwischen China und seinen Nachbarländern belastet zunehmend die Wirtschaft. China weigert sich, den Schiedsspruch der Vereinten Nationen anzunehmen.
Peking beansprucht weite Teile des Südchinesischen Meeres für sich. Im Streit mit den Philippinen fordert der Internationale Gerichtshof eine Begründung dafür.
In Asien werden Jahrzehnte alte Territorialkonflikte mit neuer Schärfe geführt. Insbesondere Peking ringt immer häufiger mit anderen Staaten um Inseln und Seegebiete.
Den ersten Schnee schaufelte Teofila in ein Glas. Das rohe Gemüse hier ekelte sie. Wie zwei Frauen von den Philippinen lernten, sich hier heimisch zu fühlen.
Die Philippinen, Barbados und Costa Rica sind für ihre Traumstrände bekannt. Dank niedriger Steuersätze auf Glücksspiel und schwachen Kontrollen gelten sie aber auch als Häfen für Online-Sportwetten. Kriminelle waschen so Milliarden.
Der Streit um den Einfluss im Südchinesischen Meer eskaliert weiter. Nach Zwischenfällen auf See kommt es nun zu gewaltsamen Protesten in Vietnam.
Der Streit um den Einfluss im Südchinesischen Meer eskaliert weiter. Nach Zwischenfällen auf See kommt es nun zu gewaltsamen Protesten in Vietnam.
Mit abenteuerlichen Methoden versucht die arme Landbevölkerung auf den Philippinen Gold zu finden. Die Ausbeute ist gering, die Schäden für Umwelt und Gesundheit aber enorm.
Ein deutsches Paar wird auf den Philippinen vermisst. Das Militär befürchtet eine Entführung und verdächtigt muslimische Terroristen.
Die Vereinigten Staaten dürfen ihre Militärpräsenz auf den Philippinen ausbauen. Das südostasiatische Land erhofft sich davon militärische Rückendeckung im Konflikt mit China.
Ein Gefängnis als Ausflugsziel, eine Seilbahn als Sozialprojekt, dazu eines der sieben „Weltwunder der Natur“: Die philippinische Insel Palawan versammelt eine Reihe ungewöhnlicher Attraktionen. Und trotz Taifun Yolanda nimmt die Zahl der Besucher zu.
Zum Todestag Jesu treiben jedes Jahr Katholiken auf den Philippinen ihre Selbstgeißelung auf die Spitze. Sie lassen sich kreuzigen.
Heute ist internationaler Tag des Glücks: Amerikas Wirtschaft geht’s offenbar gut, Thailand und die Philippinen sind interessant, vielleicht schon bald auch Griechenland. Und die deutschen Mieter kriegen ihre Preisbremse.
BRIC(S) ist out, zu schlechter Ruf. Neue Abkürzungen machen die Runde PINE, CNIPB oder aber TIP: Thailand, Indonesien, Philippinen. Und manches ist derzeit günstig zu haben.
Jahrelang lockten Brasilien und Russland Investoren. Heute gibt es neue Favoriten wie Bangladesch oder die Philippinen. Die Anlagemöglichkeiten aber sind rar.
Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr mehr Geld für wohltätige Zwecke abgegeben als jemals zuvor. Grund hierfür waren Naturkatastrophen. Im internationalen Vergleich ist die Spendenbereitschaft aber eher mittelmäßig.
Mit Sorge blickt die Welt nach China. Banker und Investoren warnen, dass die Risiken wüchsen. Asien ist auf eine etwaige neue Finanz- und Wirtschaftskrise nicht vorbereitet.
Deutschland altert und hat viel zu wenige Pflegekräfte. Zuwanderer aus Serbien oder von den Philippinen sollen die Lücke füllen. Sie heißen Vanessa oder Ruel. Wir haben sie getroffen.