Stille Nacht, lange Nacht
Die Philippinen, eine ehemalige spanische Kolonie, sind das einzige größere Land mit christlicher Mehrheit in Asien. Das Weihnachtsessen fällt dementsprechend groß und lang aus.
Die Philippinen, eine ehemalige spanische Kolonie, sind das einzige größere Land mit christlicher Mehrheit in Asien. Das Weihnachtsessen fällt dementsprechend groß und lang aus.
Die Staaten des Asean-Gipfels finden aus Angst um ihre Souveränität traditionell schwierig zusammen. Doch das wachsende Unbehagen mit dem Vorgehen Chinas könnte das nun ändern.
Bei ihrem ersten Einsatz soll Karla Lorenz zwei entführte Deutsche auf den Philippinen suchen. Die neue ARD-Reihe „Die Diplomatin“ schickt Figuren in die weite Welt, die leider nur Karikaturen sind.
Aus Furcht vor weiteren Anschlägen lassen Regierungen weltweit zusätzliche Sicherheitsregeln greifen. In London, New York, Moskau und Berlin zeigt die Polizei mehr Präsenz. Mehrere Länder verschärfen ihre Grenzkontrollen.
Überschwemmte Straßen, umgeknickte Bäume und zerstörte Häuser - Taifun „Koppu“ hat die Philippinen hart getroffen. Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen, auch die Zahl der Toten muss nun nach oben korrigiert werden.
In seiner einleuchtenden Studie vergleicht Jonas Kreienbaum britische Lager im Burenkrieg (1899 bis 1902) mit deutschen Lagern im Krieg gegen die Herero und Nama (1904 bis 1907), fragt nach Praktiken, Gemeinsamkeiten, Transfers und Kontinuitäten zu späteren Lagersystemen.
Die Philippinen verteidigen ihre Ansprüche auf Teile der Spratly-Inseln von einem verrotteten Schiffswrack aus. Die Erfahrung zeigt, dass selbst ein zeitweiser Rückzug den Verlust des Seegebietes bedeuten könnte.
China baut im Südchinesischen Meer Militärbasen. Weit weg von zu Hause, könnte man denken. Aber jeder zweite Tanker fährt durch das Gebiet. Die Begründung der Chinesen für die Landnahme scheint dabei weit hergeholt.
Es war wohl der Funke eines Schweißgerätes, das zu einem Brand einer Schuhfabrik auf den Philippinen führte. Mindestens 72 Menschen kamen durch die um sich greifenden Flammen ums Leben.
Unweit der Küsten Malaysias und der Philippinen schüttet China gewaltige künstliche Inseln auf – was die Nachbarn in Asien und den Westen zunehmend alarmiert. Nun beschwichtigt Peking: Die neuen Stützpunkte seien für ganz andere Zwecke als militärische gedacht.
Das Duell zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao in der Nacht zum Sonntag ist ein Duell sehr verschiedener Charaktere: Der Egomane Mayweather hat nur sein Ego und seinen Profit im Blick. Pacquiao kämpft auch für seine Werte und den Stolz Asiens.
Ist es wirklich der größte Fight des Jahrhunderts? Das Duell zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao bricht zumindest alle Rekorde – und markiert das Ende des Schwergewichtsboxens.
Die Führer der zehn Asean-Staaten haben bei ihrem Treffen die Regionalmacht China scharf kritisiert. Die Territorialansprüche im südchinesischen Meer stellten eine Gefahr für Frieden, Stabilität und Sicherheit dar.
Mit Sand und Zement baut China auf Korallenriffen seinen Gebietsanspruch im Südchinesischen Meer aus – weit draußen vor der Küste. Bilder belegen nun, wie systematisch Peking dabei vorgeht.
Von den Philippinen bis Spanien, von Großbritannien bis Mexiko: In der Karwoche ziehen große Prozessionen durch Stadt und Land. Obwohl der Anlass überall der gleiche ist, fallen sie völlig unterschiedlich aus.
Taifun-Alarm auf den Philippinen: Die Behörden bereiten sich auf die Evakuierung Tausender Menschen vor. Im Nordosten des Landes werden Touristen nach Hause geschickt – ausgerechnet in der Hauptsaison.
Nach katholischer Lehre sind künstliche Verhütungsmittel verboten. Ob das dauerhaft so bleibt? Auf dem Rückflug von den Philippinen sagte der Papst, Katholiken müssten sich nicht unkontrolliert fortpflanzen.
Die volksfrommen Philippiner und der Volkspapst passen perfekt zusammen. Während seines Besuchs auf den Philippinen wurde Franziskus stets von kreischenden Menschen begleitet. Der Höhepunkt: Die größte katholische Versammlung aller Zeiten.
Es war die größte Messe aller Zeiten: Sechs Millionen Menschen haben mit Papst Franziskus die Abschlussmesse in Manila gefeiert. Der Papst mahnt in seiner Predigt mehr Kinderschutz an. Die Menschen seien zu viel mit „Schnickschnack“ beschäftigt.
Auf den Philippinen ist ein Regierungsjet auf dem Flughafen von Tacloban von der Startbahn abgekommen. Grund der Havarie am Rande des Papst-Besuches war vermutlich der starke Sturm.
Ausgerechnet wegen eines Tropensturms muss Papst Franziskus seinen Besuch bei den philippinischen Taifun-Opfern verkürzen. Die Gläubigen erleben das Kirchenoberhaupt dafür in einem ungewohnten Outfit.
Auf dem Weg nach Manila mahnt Papst Franziskus, jede Religion habe eine „Würde, über die man sich nicht lustig machen kann“. In der philippinischen Hauptstadt wurde das Kirchenoberhaupt von zehntausenden Gläubigen enthusiastisch empfangen.
Papst Franziskus hat den römischen Lauf der Dinge gehörig aus dem Tritt gebracht. 2015 will der Kirchenführer das Reformtempo weiter steigern – kritisch beäugt von vielen Kardinälen und Bischöfen. Das ist nicht ohne Risiko. Ein Kommentar.
Der Film „Norte, the End of History“ von Lav Diaz porträtiert mit seinen Protagonisten die philippinische Gesellschaft. Dostojewski steht Pate und das evozierte Ende ist vieldeutig.
Sextourismus gibt es auch auf den katholischen Philippinen. Manche Männer aus dem Westen zeugen Kinder. Was mit denen passiert, nachdem die Freier wieder abreisen, haben die Fotografen Insa Hagemann und Stefan Finger, ehemaliger F.A.Z.-Hospitant, dokumentiert. Ihr Bild der ein Jahr alten Divine wurde von Unicef jetzt zum Foto des Jahres gekürt.
Der Taifun „Hagupit“ ist über die Philippinen hinweggefegt. Todesopfer gab es kaum, da Behörden und Bewohner vorbereitet waren. Umweltschützer warnen indes vor zunehmenden Wetterextremen.
Millionen Philippiner sind vom Stromnetz abgeschnitten. Telefonleitungen wurden von heftigen Winden unterbrochen. Straßen sind überflutet. Das gesamte Ausmaß der Schäden ist noch ungewiss: Zu vielen Gegenden konnten die Helfer noch keinen Kontakt herstellen.
Mit gefährlichen Windgeschwindigkeiten wirbelt der Taifun Hagupit vor der Küste der Philippinen. Der Katastrophenschutz warnt vor Sturmfluten mit viereinhalb Meter hohen Wellen.
Auf den Philippinen ist es in der Unruheregion Mindanao zu einem Anschlag gekommen: Drei Menschen wurden getötet, viele verletzt. Das Militär verdächtigt muslimische Extremisten.
Nach einem Erdbeben der Stärke 7,3 vor der indonesischen Küste hat das pazifische Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii vor Tsunamis gewarnt. Flutwellen könnten Indonesien, die Philippinen, Japan und Taiwan treffen.
Amerika und China buhlen auf dem Gipfeltreffen in Burma um die Asean-Staaten: Obama bemüht sich um eine diplomatische Charme-Offensive – Peking gibt sich versöhnlich.
Taifun „Haiyan“ tötete auf den Philippinen mindestens 6000 Menschen. Ein Jahr danach sind die Überlebenden längst nicht zur Normalität zurückgekehrt. Tausende leben in Zelten, die Angst vor dem nächsten Sturm sitzt tief.
Auf den Philippinen soll ein amerikanischer Soldat einen Menschen getötet haben. Doch der Justiz muss er sich vorerst nicht stellen. Erzürnte Filipinos stellen das Bündnis mit Amerika in Frage.
Die beiden Deutschen, die sechs Monate in der Hand der Abu Sayyaf-Rebellen waren, sind heute in Frankfurt gelandet. Nicht nur auf den Philippinen wird diskutiert: Wer hat die Freilassung eingefädelt? Und wie viel Geld ist dafür geflossen?
Das Entführungsopfer aus dem Rheingau und seine Lebensgefährtin sind nach ihrer Freilassung von islamistischen Entführern noch in der Nacht zur deutschen Botschaft auf den Philippinen gereist. Dort erholen sie sich.
Der aus dem Rheingau stammende Arzt und seine Lebensgefährtin sind aus ihrer Geiselhaft auf den Philippinen befreit. Das bestätigte die Polizei. Ob Lösegeld gezahlt wurde, ist noch unklar.