Symptom Duterte
Ist der hemdsärmelige philippinische Präsident Duterte nur ein weiterer Macho-Politiker wie Trump oder Le Pen? Ganz so einfach liegt die Sache nicht.
Ist der hemdsärmelige philippinische Präsident Duterte nur ein weiterer Macho-Politiker wie Trump oder Le Pen? Ganz so einfach liegt die Sache nicht.
Jetzt nimmt sich der unmögliche philippinische Präsident Duterte auch noch Hitler zum Vorbild. Die Reaktionen folgen prompt. Die Botschafterin wird ins Auswärtige Amt gebeten.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte verteidigt seinen gnadenlosen Anti-Drogen-Kampf: Wie Hitler die Juden „massakriert“ habe, so wolle er Drogenabhängige „abschlachten“.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte rückt von Amerika ab und nähert sich womöglich China an. Ist es das clevere Spiel eines Machers oder der Eiertanz eines Trampels?
Als eine Boeing 777 der Fluglinie Saudia Airlines in Manila ankommt, wird sie sofort in einen separaten Bereich des Flughafens gelenkt und umstellt. Ein Pilot hatte im Landeanflug den Alarmknopf gedrückt.
Rodrigo Duterte soll vor seinem Amtsantritt einen Menschen erschossen und etliche Morde in Auftrag gegeben haben. Das behauptet ein Zeuge.
Auf den Philippinen hat Präsident Duterte allen Drogenhändlern und Süchtigen den Krieg erklärt. Seit seinem Amtsantritt vor gut zwei Monaten sind schon fast 3000 Menschen von Sicherheitskräften und Mordkommandos getötet worden.
44 Menschen sind im Schnitt pro Tag ums Leben gekommen, seit der neue philippinische Präsident Duterte im Amt ist. Polizei und Bürgerwehren töteten die Menschen im Zuge eines umstrittenen Feldzugs gegen Kriminalität.
Mit seinem verbalen Ausfall gegen den amerikanischen Präsidenten verärgert der philippinische Präsident Rodrigo Duterte seinen wichtigsten Verbündeten. Darüber freut sich ein lachender Dritter.
Rodrigo Dutertes Beleidigung Obamas als „Hurensohn“ hatte eine direkte Antwort des amerikanischen Präsidenten zufolge. Nun weicht der Präsident der Philippinen zurück, zumindest ein bisschen.
Zum Bombenattentat in der Stadt Davao hat sich die muslimische Gruppe Abu Sayyaf bekannt. Präsident Duterte will nun durchgreifen. Zuvor hatte er schon eine Militäroffensive begonnen.
Eine Bombe reißt auf einem belebten Nachtmarkt im Süden der Philippinen Menschen in den Tod. Ein Terroranschlag? Ein Denkzettel für den umstrittenen neuen Präsidenten?
600 Drogenkriminelle sind seit dem Amtsantritt von Präsident Duterte in den Philippinen ermordet worden. Die Kritik daran wächst. Jetzt fühlt sich Duterte angegriffen – und droht den Vereinten Nationen.
Rodrigo Duterte, neuer Präsident der Philippinen, will richtig viel Geld in die Hand nehmen, um durch mehr Waffen, Polizisten und Lohn für Sicherheitskräfte die Kriminalität im Land zu bekämpfen. Dafür verlangt einen deutlich höheren Haushalt.
Der starke Mann verlangt einen deutlich höheren Haushalt, um seine Pläne umzusetzen. Vor allem die Polizei bekommt mehr Mittel. Finanzieren will er das mit einer Steuerreform.
Mit strikten Strafen gegen Drogenhändler hat Präsident Duterte die philippinischen Gefängnisse gefüllt. In der Nähe der Hauptstadt Manila geriet eine Gruppe von Insassen nun in einen Streit mit dem Gefängnisleiter. Neben Schüssen kam es auch zu einer Explosion.
Der philippinische Präsident Duterte verfolgt eine kompromisslose Linie im Kampf gegen Drogendealer. Hunderte von ihnen wurden bereits hingerichtet. Mit drastischen Worten fordert er zur Lynchjustiz auf – und droht jetzt auch Richtern und Abgeordneten.
Das chinesische Militär sei „bereit“ für den Kampf um das Südchinesische Meer, droht der oberste Marinekommandeur. Derweil protestieren Chinas Bürger vor den Läden von Kentucky Fried Chicken.
Dass Den Haag die chinesischen Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer für unrechtmäßig erklärt hat, ist ein klarer Sieg für die Philippinen. Auch wenn Peking sich nicht an das Urteil gebunden fühlt, hat dieses Signalwirkung weit über Asien hinaus.
China hat keine Hoheitsansprüche auf Inseln im Südchinesischen Meer. Das entschied das Ständige Schiedsgericht in Den Haag - und gab damit einer Klage der Philippinen Recht. Peking hat sehr deutlich darauf reagiert.
Der Ständige Schiedsgerichtshof in Den Haag legt sein Urteil zum Südchinesischen Meer vor. China hat schon vorab erklärt, dass es den Spruch nicht akzeptieren wird.
Er kündigte an, Kriminelle den Fischen zum Fraß vorzuwerfen und rief die Bürger auf, Drogenabhängige zu töten. Mehr als 30 Menschen sollen in den wenigen Tagen seit seinem Amtseid nun schon umgebracht worden sein.
Der neue philippinische Staatschef Duterte macht ernst. Korruption, Kriminalität und Drogenhandel will er bekämpfen und dafür auch die Todesstrafe wiedereinführen.
Die Vereinigten Staaten warnen China vor dem Bau einer neuen „Großen Mauer“. Sollten in Asien weitere Riffe aufgeschüttet werden, würde Amerika handeln.
Rodrigo Duterte, künftiger philippinischer Präsident, sagt, dass Journalisten von Attentaten nicht ausgenommen seien. Dass die Philippinen für Journalisten gefährliches Terrain sind, hat sich erst kürzlich wieder gezeigt.
Rodrigo Duterte prahlt: In seiner Zeit als Bürgermeister seien tausende „Kriminelle“ getötet worden. Als Präsident der Philippinen will er dort weitermachen - mit Schießbefehl, Todesstrafe und mehr.
Mit dem klaren Sieg Dutertes bei der Präsidentenwahl verbreitet sich auf den Philippinen die Sorge vor einer Rückkehr zur autoritären Herrschaft. Menschenrechte bedeuten dem Hardliner, der sich als „Sozialist“ bezeichnet, nicht allzu viel.
Rodrigo Duterte ist der neue Präsident der Philippinen. Im Wahlkampf fällt er mit geschmacklosen Sprüchen auf. Die Unternehmer des Landes bleiben skeptisch.
Der Bürgermeister der Millionenmetropole Davao liegt Wahlbeobachtern zufolge uneinholbar vorne. Er hatte im Wahlkampf mit der Abschaffung des Kongresses und der Erschießung von Kriminellen gedroht. Zu Gewalt kam es auch am Wahltag selbst.
Der aussichtsreichste Kandidat bei der Präsidentenwahl auf den Philippinen hat angekündigt, 100.000 Kriminelle hinrichten zu lassen. Das kommt bei vielen gut an.
Ein vor sieben Monaten entführter Kanadier ist von der Islamistenmiliz Abu Sayyaf ermordet worden. Ein anderer Nordamerikaner befindet sich weiter in der Hand der Gruppe.
Ein deutscher Segler war tot im Funkraum eines vor der philippinischen Küste treibenden Schiffes entdeckt worden. Jetzt steht fest, woran er gestorben ist.
Er ist Diplomat aus Arabien, sie putzt und bügelt für ihn. Eines Tages passiert, was nicht passieren darf. Und Anna Flores muss erkennen, dass niemand in Deutschland ihr helfen kann – oder will.
Im entscheidenden Moment verwechselt der Moderator die Namen – und die Zweitplatzierte wird zur schönsten Frau gekürt. Miss Kolumbien zeigt mit Haltung, was eine gute Verliererin ist.
Warum die Vereinigten Staaten außenpolitisch an Einfluss verloren haben, aber die mit Abstand wichtigste Macht in der Welt bleiben werden. Eine Analyse und sechs Thesen nach dem 13. November 2015.
Vor dem Taifun „Melor“ mussten auf den Philippinen 700.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Vier Menschen haben das Unwetter wohl nicht überlebt. Die Zahl der Opfer könnte aber noch steigen.