Ein Hilfeschrei aus dem Südchinesischen Meer
Der philippinische Präsident Aquino appelliert mit einem unglücklichen Hitler-Vergleich an die Welt und sucht damit Unterstützung im Streit mit China.
Der philippinische Präsident Aquino appelliert mit einem unglücklichen Hitler-Vergleich an die Welt und sucht damit Unterstützung im Streit mit China.
Die Wortwahl des philippinischen Präsidenten, der im Verhalten der internationalen Gemeinschaft gegenüber China Parallelen zur Sudetenkrise sieht, ist höchst fragwürdig. Seine Diagnose aber ist real.
Noch ein Brennpunkt in Asien: Peking erhebt Ansprüche auf das Südchinesische Meer, die Philippinen fühlen sich bedroht. Präsident Aquino wagt einen drastischen Vergleich.
Religiöser Fanatismus bedroht den Weltfrieden wie nichts anderes, warnt der ehemalige britische Premier Tony Blair. Regierungschefs auf der ganzen Welt müssten sich den Kampf gegen den Extremismus ganz oben auf die Agenda setzen.
Die ethnischen „Säuberungen“, die Michael Schwartz in seinem wichtigen Buch schildert, waren nicht nur Ausdruck eines rassistischen Reinlichkeitswahns, sondern auch einer bürokratischen Machbarkeitsvision.
Ermittler in mehreren Ländern haben einen internationalen Pädophilen-Ring ausgehoben. Die Gruppe soll auf den Philippinen sexuellen Missbrauch von Kindern organisiert und via Webcam live ins Internet übertragen haben.
Biotechniker haben den Goldenen Reis vor 14 Jahren entwickelt, er könnte Leben retten. Doch seine Gegner sind mächtig. Patrick Moore, Mitgründer von Greenpeace, kämpft gegen die „moralischen Abgründe“ seiner Ex-Gefährten.
Am 8. November verwüstete „Haiyan“ die philippinische Insel Leyte. Mehr als vier Millionen Menschen haben seither keine Bleibe mehr.
Nur ein Freundschaftsdienst? Amerikas Außenminister Kerry besucht das Katastrophengebiet auf den Philippinen. Er vertieft dort auch die militärischen Beziehungen angesichts der wachsenden Macht Chinas.
Singapur hat die schwersten Unruhen seit 40 Jahren hinter sich. Liegt es am Alkohol, wie die Regierung sagt? Oder doch an den Lebensbedingungen der Gastarbeiter?
Japans Ministerpräsident Abe umgarnt den Staatenbund Asean, der ebenfalls mit China um Inseln streitet. Unterdessen wird bekannt, dass ein amerikanisches und ein chinesisches Kriegsschiff fast kollidierten.
Auch wer „illegal“ in Frankfurt lebt, kann krank werden. Die Ärzte der Malteser Migranten-Medizin behandeln Menschen ohne Krankenversicherung. Die Belastung der Ehrenamtlichen steigt - auch weil immer mehr Osteuropäer im Wartezimmer sitzen.
Selbst die wachsende wirtschaftliche Integration kann die Zuspitzung von Territorialkonflikten in Asien nicht verhindern. Manches erinnert an die Lage vor dem Ersten Weltkrieg in Europa. Bisher leidet der Handel noch kaum darunter.
Peking geht weiter auf Konfrontationskurs mit den Nachbarn. China lehnt es ab, an einem UN-Vermittlungsverfahren im Territorialstreit mit den Philippinen teilzunehmen.
Ein Schwede will mit einer Tüte den Toilettengang in Entwicklungsländern hygienischer gestalten. Die Idee könnte das Leben von Milliarden Menschen verbessern.
ajw. REGION OFFENBACH. Mehrere Initiativen wollen durch Spendenaktionen den Opfern des Taifuns auf den Philippinen helfen.
Ein Team des Technischen Hilfswerk ist seit Mittwoch auf den Philippinen, um Trinkwasser aufzubereiten. Die Einwohner standen sofort Schlange.
Viertausend Menschen hat der Taifun über den Philippinen nach neuen Angaben das Leben gekostet. Die Hilfslieferungen der Vereinten Nationen haben inzwischen zwei Millionen Menschen erreicht.
Kommt jetzt die Wende in der Grünen Gentechnik? Der Goldene Reis ist angeblich das Trojanische Pferd einer unmoralischen Gentechnik-Lobby. Allerdings scheint der Vatikan da inzwischen ganz anderer Ansicht.
Die Nationalelf hat neue Trikots. Schon wieder. Das ist fies, finden Verbraucherschützer. Weil die Fans jetzt auch so welche wollen. Stimmt, wir kennen zwei Sammelsüchtige...
Es gibt Zeugen, und es gibt dieses Foto von einem freudestrahlenden Papst, der ein durchsichtiges Säckchen Reis in beide Hände nimmt.
Der Taifun Haiyan hat fast alle anderen Stürme übertroffen. Er war nicht einfach nur ein Sturm. In manchen Gegenden löste er Wellen aus, die mit der Kraft ...
Der Wirbelsturm Haiyan verwüstete Inseln und tötete Menschen. Von mehr als 10.000 Toten war die Rede, 25 Millionen Personen seien betroffen. Das waren Schätzungen. Sie wurden als Tatsachen verkauft.
cfl./fhau. Frankfurt. Mehrere deutsche Hilfsorganisationen haben nach dem Taifun auf den Philippinen erste Schätzungen zu den Opferzahlen als Tatsachen ...
Von Till FähndersAlfred Romualdez ist nicht zu beneiden. Der Bürgermeister von Tacloban, das vor mehr als einer Woche von einem der stärksten Taifune der ...
cfl./fhau. Frankfurt. Mehrere deutsche Hilfsorganisationen haben nach dem Taifun auf den Philippinen erste Schätzungen zu den Opferzahlen als Tatsachen ...
Am Morgen danach ist alles, was von dem Supertaifun bleibt, ein Rauschen in den Wipfeln der Bäume. So als wäre nichts geschehen.
Zwei Millionen Menschen haben nach neuen Schätzungen der Vereinten Nationen durch „Haiyan“ ihr Zuhause verloren. Die philippinische Regierung will nun in der Nähe der zerstörten Stadt Tacloban eine neue Siedlung bauen.
fäh. CEBU, 15. November. Eine Woche nach dem Taifun Haiyan haben die Rettungsarbeiten auf den Philippinen am Freitag deutlich Fahrt aufgenommen.
CEBU, 15. November. Die Amerikaner haben nach dem Taifun Haiyan einen Flugzeugträger und weitere Kriegsschiffe in die Philippinen geschickt, die Briten wollen ...
Das Wetter im Katastrophengebiet auf den Philippinen wird besser, die Verteilung der Hilfsgüter kommt endlich voran. Zur genauen Zahl der Toten nach dem Taifun „Haiyan“ gibt es weiterhin unterschiedliche Schätzungen.
Ein junges Ehepaar macht sich von Cebu aus auf den Weg nach Tacloban. In der vom Taifun zerstörten Stadt suchen sie nach ihrer Familie. F.A.Z.-Korrespondent Till Fähnders hat sie begleitet.
Sechs Tage haben die Menschen gewartet. Jetzt sollen die Hilfsgüter endlich in den abgelegensten Regionen des Katastrophengebiets auf den Philippinen ankommen. Mindestens 4460 Menschen sind Opfer des Taifuns geworden.
Um die Menschen in der vom Taifun „Haiyan“ verwüsteten Region zu unterstützen, gibt es auch Beistand hessischer Organisationen und Kirchen.
Der Gestank verwesender Leichen liegt über Tacloban. Den Überlebenden fehlt es an allem, die meisten wollen nur weg – doch die Plätze in den Flugzeugen reichen nicht aus. F.A.Z.-Korrespondent Till Fähnders berichtet aus dem Katastrophengebiet auf den Philippinen.
Der Pfälzer Michael Weiß ist Fußball-Nationaltrainer der Philippinen. Ein Testspiel am Freitag will er trotz der Taifun-Katastrophe nicht absagen: „Wir sind gute Tröster.“