„Sehr gute“ Gespräche zwischen USA und China
Trump lobt die Handelsgespräche mit China als Neustart. Peking fordert, dass die USA ihre Zollpolitik überdenken.
Trump lobt die Handelsgespräche mit China als Neustart. Peking fordert, dass die USA ihre Zollpolitik überdenken.
Minister aus Amerika und der Volksrepublik haben in der Stadt der Welthandelsorganisation Verhandlungen aufgenommen. Eine Fortsetzung sei für Sonntag geplant.
Russland reagiert auf die Kanzlerwahl in Berlin mit einer Salve von Boshaftigkeiten. Chinas Staatschef Xi Jinping hingegen überschüttet Friedrich Merz mit netten Worten – und offenbart eigene Ziele.
Erstmals zeigt Chinas Handelsministerium Bereitschaft, im Zollstreit zu deeskalieren. Peking verbindet seine Botschaft aber mit deutlicher Kritik und einer Erwartungshaltung an die USA.
Vier Abgeordnete und der Unterausschuss für Menschenrechte dürfen wieder nach China reisen. In Brüssel wird das als Teil einer Charmeoffensive gesehen, die mit den US-Handelssanktionen zusammenhängt.
Die BRICS-Gruppe sieht sich als alternativen Block, der den Einfluss des Westens reduzieren will. Die protektionistische Handelspolitik Donald Trumps beflügelt dieses Bestreben.
Der Machtapparat in China sah eine öffentliche Vorwahl, die Politiker in Hongkong abgehalten hatten, als illegal an. Nun sind die ersten vier prodemokratischen Abgeordneten freigekommen.
Für kritische Lieferungen aus den Amerika gewährt die chinesische Führung offenbar Zollausnahmen. Gleichzeitig wappnet sich die Volksrepublik aber auch für ein schlimmeres Szenario.
China hat den Export kritischer Rohstoffe gestoppt. Industrien rund um die Welt sind von diesen sogenannten Schweren Seltenen Erden abhängig. Stehen bald Chipwerke und Fahrzeugfabriken still?
Der Westen hat seine eigenen Rohstoffbedürfnisse eklatant vernachlässigt, zeigt eine Studie. Die Folge: Im Handelsstreit mit China ist auch Deutschland erpressbar.
China verfolgt in seiner Entwicklungspolitik eine egoistische Agenda. Peking pumpt enorme Summen in überteuerte Projekte. Laos ist dafür ein Beispiel.
In China schauen manche Menschen mit Hoffnung, andere mit Sorge auf den Streit zwischen Peking und den USA. Die F.A.Z. hat sich umgehört. In den reichsten Gegenden der Volksrepublik. Und dort, wo die Menschen wenig Geld haben.
Huawei wurde in einem Umfeld gegründet, in dem es sich lohnte, eher um Vergebung als um Erlaubnis zu bitten. Eva Dou ergründet den Aufstieg der Firma – und den Chinas.
China lässt Roboter in Peking an einem Halbmarathon teilnehmen und will damit zeigen, wie weit die anderen Länder bei der Entwicklung synthetischer Geschöpfe hinterherhinken. Zum Sieg aber reicht es nicht.
Chinas Führung sorgt sich davor, dass sich andere Staaten wegen Donald Trumps Zolldrohungen zu sehr an die USA annähern. Sie droht nun mit Gegenmaßnahmen, sollte es zu Vereinbarungen kommen, die China schaden.
In den sozialen Medien in China grassiert der Nationalismus. Eine gewisse Unruhe lässt sich nur an Personalrochaden im Machtapparat ablesen.
Dutzende humanoide Roboter sind in Chinas Hauptstadt Peking - neben Teilnehmern aus Fleisch und Blut - einen Halbmarathon gelaufen. Ziel der Veranstaltung war es, die Leistung und Zuverlässigkeit der Maschinen zu testen.
Bisher sorgte Peking mit Säbelrasseln in Südostasien für Angst. Dann strich Amerika Hilfsgeld und verlangte Zölle. Prompt bietet China sich als Partner an.
In Peking messen sich erstmals humanoide Roboter und Menschen in einem Halbmarathon. Was steckt hinter dem ungewöhnlichen Wettbewerb?
Der Zollstreit wird zum Kräftemessen zwischen China und den USA: Wer hat im Handelskonflikt die größere Verhandlungsmacht? Ökonomen haben eine klare Meinung.
Zölle der Trump-Regierung und Ausfuhrbeschränkungen belasten den Chiphersteller Nvidia. Jensen Huang beteuerte nun die Bedeutung des chinesischen Marktes für sein Unternehmen.
Krise von British Steel führt sogar zu „Sabotage“-Vorwürfen. Labour-Politiker fordern die Überprüfung alles Investments in kritischen Industrien.
China hat seine Strategie im Handelskonflikt mit Amerika geändert: Jetzt wird zurückgekeilt. Solange sich Peking in Asien damit Freunde macht, ist ein Ende der Eskalation nicht in Sicht.
New York, San Francisco und Tokio haben die meisten Millionäre. Frankfurt liegt auf Platz 19 im neuen Ranking.
Chinas Wirtschaft hat im ersten Quartal dieses Jahres stärker als erwartet zugelegt. Doch der Handelsstreit mit US-Präsident Donald Trump könnte sich bald in den Zahlen bemerkbar machen.
Xi Jinping reist nach Vietnam, Malaysia und Kambodscha – Schlüsselstaaten im Handelskrieg. Peking sieht eine Chance, fürchtet aber auch, abgedrängt zu werden.
Schon vor der Eskalation des Handeslstreits zwischen Washington und Peking fühlten sich Chinesen durch Amerikas neue Politik an die Kulturrevolution erinnert. Wie weit trägt der Vergleich?
Amerika und China führen einen Handelskrieg, in dem es um Macht und nicht um Wirtschaft geht. Was die Europäische Union tun kann.
Pedro Sánchez reist als erster europäischer Regierungschef nach Trumps Zollankündigung nach Peking. Das stößt in Washington auf Kritik.
China knickt vor Trumps Druck nicht ein. Im Gegenteil: Die Regierung beschwört die Härten unter Maos Herrschaft herauf.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
China stellt im Handelsstreit mit den USA ein Ende der Zollspirale in Aussicht, nachdem es seine Zölle auf US-Einfuhren von 84 auf 125 Prozent erhöht hat. Peking kündigt an, auf weitere Zollerhöhungen der USA nicht zu reagieren.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Die spanische Linksregierung reagiert auf die Zölle mit einem Nothilfeprogramm von 14 Milliarden Euro für betroffene Branchen. Dafür geben sogar die Konservativen ihre Fundamentalopposition auf.
Peking kann eigentlich kein Interesse daran haben, reguläre Soldaten in die Ukraine zu schicken. Dass Selenskyj die Sache öffentlich gemacht hat, war nicht der klügste Schachzug.