Peking ist auch verärgert über Baerbock
Nach warnenden Worten der deutschen Außenministerin wegen Chinas Verhalten in Taipeh demonstriert Peking seine Verärgerung. In Deutschland gibt es ansonsten viel Zustimmung für Pelosis Besuch in Taiwan.
Nach warnenden Worten der deutschen Außenministerin wegen Chinas Verhalten in Taipeh demonstriert Peking seine Verärgerung. In Deutschland gibt es ansonsten viel Zustimmung für Pelosis Besuch in Taiwan.
Taipeh sieht eine Seeblockade darin, dass das chinesische Militär Schießübungen rund um Taiwan abhalten will. Die sind für Donnerstag angekündigt. Nancy Pelosi ist inzwischen abgereist.
Unter heftigen chinesischen Protesten setzt Nancy Pelosi ihre Reise in Taiwan fort. Die Turbine für Nord Stream 1 befindet sich immer noch in Deutschland. Und: Das Dorf Wacken beginnt zu beben. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Außenministerin Baerbock warnt China von New York aus vor einem Überfall auf Taiwan. Die Regierung in Peking zeigt sich empört über die „falschen Kommentare“.
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses ist in Taipeh gelandet. China versetzt seine Streitkräfte „in höchste Gefechtsbereitschaft“ und kündigt Manöver in sechs Seegebieten rund um Taiwan an.
Nancy Pelosi ist da. Sie ist auf Taiwan gelandet. Und wir? Sitzen im Quarantänehotel. Eindrücke zum von China verdammten Besuch der „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses.
Das Land ist Marktführer in der Halbleiterindustrie. Die Dominanz galt als Lebensversicherung – doch sie könnte das Angriffsrisiko nun erhöhen.
Wegen des Besuchs von Nancy Pelosi in Taiwan haben sich die Spannungen in der Region erhöht. Peking und Washington weisen einander gegenseitig die Schuld zu.
Die Vereinigten Staaten und China geben sich gegenseitig die Schuld an den wachsenden Spannungen im Taiwan-Konflikt. Peking fürchtet um den Status quo.
Das wichtigste Halbleiter-Unternehmen der Welt steht in Taiwan. Doch die Geopolitik überschattet die wirtschaftliche Entwicklung der demokratischen Insel, die Peking als Teil Chinas beansprucht.
China hat Milliardensummen an Schwellen- und Entwicklungsländer verteilt. Nun fallen mit Sri Lanka und Sambia die ersten Schuldner um. Die Regierung in Peking zeigt sich bislang hart.
Der von der Wirtschaft forcierte Kuschelkurs mit Peking stößt bei Politikern wegen Menschenrechtsverletzungen auf Widerstand. Die Unternehmen sollten die Abhängigkeit vom chinesischen Markt reduzieren.
Die „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses ist auf dem Weg nach Asien. Einen Besuch in Taipeh will Peking verhindern. Machthaber Xi will keine Schwäche zeigen.
China hat für Samstag Militärmanöver in der Taiwanstraße angekündigt. Dabei soll auch scharfe Munition zum Einsatz kommen soll.
Die Präsidenten Amerikas und Chinas sprechen miteinander vor der geplanten Taiwan-Reise der „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses – eine Reise, die Peking unbedingt verhindern will.
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses will offenbar nach Taiwan reisen. Peking ist erbost wie lange nicht, das Weiße Haus besorgt. Biden distanziert sich von der Reise.
Das amerikanische Verteidigungsministerium hält einen Besuch der Demokratin Nancy Pelosi in Taipeh derzeit für keine gute Idee. Präsident Joe Biden will auf Entspannung setzen.
Dem Dinosaurier-Enthusiasten waren auffällige Bodenvertiefungen im Garten des Restaurants aufgefallen. Später bestätigte ein Team professioneller Paläontologen die Entdeckung.
Ein auch nur halbwegs realistischer Bericht über die Lage in Xinjiang kann nicht nach Pekings Geschmack ausfallen. Deshalb versucht China jetzt Druck auf die UN auszuüben.
Peking will offenbar mit einem Brief die Glaubwürdigkeit der UN-Hochkommissarin Bachelet untergraben. Diese hatte China im Mai besucht. Menschenrechtsverletzungen sprach sie damals nicht an.
Die Vizepräsidentin des Europäische Parlaments, Nicola Beer, sendet von Taiwan aus Warnungen an China. Peking sorgt sich allerdings mehr um die Reisepläne Nancy Pelosis.
Ein Familienclan hat Sri Lanka ausgebeutet. Peking hat dabei geholfen, hält sich aber nun zurück, als das Land in eine tiefe wirtschaftliche Krise schlittert. Der Zusammenbruch bietet viele Lehren – für Generäle und Clanchefs.
Wirtschaftsgeschichte von der Steinzeit bis heute reizt immer mehr fleißige Autoren. Der Historiker Ian Morris befasst sich in seinem neuen Buch mit der Frage, wie die Geographie die britische Geschichte beeinflusst hat.
Die EU muss sich in einem internationalen Umfeld als wehrhafte Zivilmacht neu definieren. Dabei sieht sie sich zwei revisionistischen Großmächten gegenüber, die immer aggressiver werden. Ein Gastbeitrag.
Tokio und Berlin eint die Sorge vor Peking. Auf Flüssigerdgas aus Japan kann Deutschland mit Blick auf den kommenden Winter nicht setzen.
Die Globalisierung ist tot - es lebe die Globalisierung. Die Weltwirtschaft ändert sich. Aber in welche Richtung?
Nach dem Umsturz steht die wirtschaftliche Zukunft der Insel in den Sternen. Der geplünderte Staat ist im Ausland überschuldet. Peking wird ihn nicht retten. Und Verhandlungen mit dem IWF waren wenig erfreulich.
Müllkraftwerke sind in der Gaskrise eine sichere Bank. Das größte deutsche Betreiberunternehmen gehört der Stadt Peking. Bis Ende 2024 sind Investitionen in Höhe von 900 Millionen Euro geplant, um Zukunftsprojekte anzugehen.
Von Montag an sollten eigentlich nur noch Geimpfte Zugang zu Freizeitstätten in Peking haben. Doch der Druck aus der Zentralregierung und der Bevölkerung war zu groß.
Die neue Omikron-Subvariante stellt Chinas Null-Covid-Strategie infrage. In Peking sollen nun nur noch Geimpfte Zugang zu bestimmten Orten haben – viele betrachten das als Impfpflicht durch die Hintertür.
Jahrelang hing das südostasiatische Land am Tropf Pekings. Nun schmilzt der Wert seiner Währung, und Treibstoff wird unbezahlbar.
Chinas Staatschef verlangt von Hongkong mehr Loyalität und Nationalstolz. Dafür soll die Stadt ihr Wirtschaftssystem behalten dürfen.
Zum Jahrestag der Rückgabe an China ist Xi Jinping nach Hongkong gereist. Der Staatschef wünscht sich eine Jugend, die die Kommunistische Partei unterstützt – und freiwillig auf Freiheit verzichtet, wenn sich ihre Lebenssituation verbessert.
China kann die einst liberale Stadt Hongkong nur mit Zwang integrieren. Das sagt etwas über die Strahlkraft des chinesischen Entwicklungsmodells.
Mit der Reise in die chinesische Sonderverwaltungsregion hat Chinas Präsident Festlandchina erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie vor mehr als zwei Jahren verlassen.