Chicken Game – wer zieht zuerst zurück?
CDU und CSU steuern auf ein furioses Finale zu. Wer dreht als Erster bei? Eine wahnwitzige Woche in Berlin, Bayern und Brüssel.
CDU und CSU steuern auf ein furioses Finale zu. Wer dreht als Erster bei? Eine wahnwitzige Woche in Berlin, Bayern und Brüssel.
Kanzlerin Merkel rechnet beim EU-Gipfel Ende dieser Woche nicht mit einer kompletten Asyl-Vereinbarung. Bei einigen Punkten sei mehr Zeit notwendig, sagte sie nach einem Treffen mit Spaniens Regierungschef Sánchez.
In Spanien kommen die meisten Migranten in Europa an. Mittlerweile zeigt das Land aus Angst vor einem Zustrom weniger Hilfsbereitschaft. An diesem Dienstag trifft Kanzlerin Merkel den spanischen Ministerpräsidenten Sánchez.
Der Countdown läuft - für Entscheidungen, die die europäische Asylpraxis verändern könnten. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez trifft Bundeskanzlerin Merkel zur Findung eines Asylkompromisses heute in Berlin. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Vor dem Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik verlangt Österreich den Einsatz von Soldaten an der EU-Außengrenze. Frankreich und Spanien fordern die Einrichtung von Flüchtlingszentren. Bundestagspräsident Schäuble warnt Horst Seehofer.
Frankreichs Präsident fordert finanzielle Strafen gegen Länder, die bei Flüchtlngsthemen nicht kooperieren. Zudem äußert er einen Plan für Migranten, die EU-Boden betreten.
Tausende Helfer und Staatsbeamte empfangen das Rettungsschiff „Aquarius“ am Hafen von Valencia. Doch auch in Spanien ist die Lage angespannt, denn immer mehr Flüchtlinge kommen ins Land.
Unter großem Medienrummel ist der Schiffskonvoi in Spanien angekommen. Mit ihrer Hilfsbereitschaft sendet die Regierung auch ein Signal an Europa.
Spanien bekommt viel Beifall, weil es das Flüchtlingsschiff „Aquarius“ in Valencia anlegen lässt. Doch auch der harte Kurs der Italiener findet Anklang – und Innenminister Salvini und Seehofer scheinen sich einig.
Die neue spanische Regierung will den Katalonien-Konflikt mit einer Verfassungsreform entschärfen. Doch die Hürden dafür sind hoch.
Spaniens neuer Ministerpräsident Sánchez hat Schlüsselressorts in seinem Kabinett mit Frauen besetzt. Am Donnerstag legten elf Ministerinnen ihren Amtseid ab – bislang der höchste Frauenanteil in einer Regierung weltweit.
Mariano Rajoy führte Spanien durch solides Wirtschaften aus der Finanzkrise – in den Stillstand. Rajoys Nachfolger müssen diesen Stillstand lösen, ohne die Stabilität zu gefährden.
Der Vorsitzende der Sozialistischen Partei Pedro Sánchez ist als Nachfolger des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy vereidigt worden. Sánchez Vereidigung fiel mit der Amtseinführung der neuen katalanischen Regionalregierung zusammen.
Die neuen Regierungschefs in Madrid und Barcelona wollen miteinander reden. Ohne die Unterstützung der katalanischen Separatisten hätten Pedro Sánchez am Samstag nicht seinen Amtseid als spanischer Ministerpräsident ablegen können.
Sozialisten-Chef Pedro Sánchez hat seinen Amtseid als neuer Ministerpräsident Spaniens geleistet. Er löst den Konservativen Mariano Rajoy ab, dem das Parlament am Freitag das Misstrauen ausgesprochen hatte.
Fast wäre die Misstrauensabstimmung gescheitert: Spaniens neuer Ministerpräsident Pedro Sánchez könnte in seiner Minderheitsregierung bald ähnlich wie Rajoy zu kämpfen haben – um sein politisches Überleben.
Strafzölle in Amerika, eine neue populistische Regierung in Italien, eine gestürzte in Spanien: An drei Fronten gleichzeitig kommen auf die EU neue Unsicherheiten zu. Die Lage ist brisant. Ein Kommentar.
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy ist vom Parlament in Madrid abgewählt worden. Die Mehrheit der 350 Abgeordneten stimmte bei einem konstruktiven Misstrauensvotum für seine Ablösung. Sein Nachfolger steht schon fest.
Nach erfolgreichem Misstrauensvotum wird Pedro Sánchez, Vorsitzender der sozialdemokratischen PSOE, neuer Regierungschef. Grund für die Abstimmung waren die langjährigen Korruptionsvorwürfe.
Auch die Baskenpartei verweigert Spaniens Ministerpräsident die Unterstützung – das könnte das Ende der Regierung von Mariano Rajoy sein. Am Freitag will das spanische Parlament über den Misstrauensantrag abstimmen.
In Spanien startet die Debatte über den Misstrauensantrag gegen den Ministerpräsidenten. Nach den harten Urteilen im größten Korruptionsprozess des Landes werden bereits Neuwahlen gefordert. Doch es gibt etwas, was Mariano Rajoy retten könnte.
Ein spanisches Gericht hat der Partei des Ministerpräsidenten ein „System institutioneller Korruption“ bescheinigt. Und Rajoys Volkspartei stehen noch Dutzende weitere Urteile bevor. Ob es zu Neuwahlen kommt, ist offen.
Vor der Regionalwahl in Katalonien werben die Sozialisten damit, sie könnten Separatisten und Unabhängigkeitsgegner versöhnen. Ist eine Mehrheit unter ihrer Führung in Sicht?
An diesem Donnerstag droht Katalonien die Entmachtung durch die Zentralregierung in Madrid. Doch das birgt große Risiken. Ein Kommentar.
Mariano Rajoy hat auf die Rede des katalanischen Regionalpräsidenten reagiert – und den ersten Schritt zu einer Entmachtung Kataloniens eingeleitet. Ein politischer Gegner sagte Rajoy nun seine Unterstützung zu.
Die Unabhängigkeitskrise in Katalonien erschüttert die Politik in Madrid. Das Geschehen in Barcelona hat auch heftige Auswirkungen auf die Beziehungen der spanischen Parteien untereinander.
Neun Monate lang blockierte Pedro Sánchez (PSOE) eine weitere Amtszeit des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy - und entfachte damit einen parteiinternen Streit. Nun macht er den Weg frei.
Die Regionalwahlen in Galicien und im Baskenland stärken die Konservativen und Ministerpräsident Rajoy. Die Sozialisten erleiden ein doppeltes Debakel. Nun ist König Felipe VI. wieder am Zug.
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verliert auch das zweite Misstrauensvotum im Parlament. Ein Konkurrent sieht nun seine Chance gekommen.
Der amtierende spanische Ministerpräsident verfehlt im Parlament die absolute Mehrheit um als Regierungschef bestätigt zu werden. Ein neuer Anlauf ist schon geplant.
Die spanische Wirtschaft läuft derzeit. Konsum, Tourismus und die private Bauindustrie boomen. Wird es der Politik gelingen, die Atempause zu nutzen?
Zwar geht der „geschäftsführende“ Ministerpräsident Mariano Rajoy gestärkt aus den Parlamentswahlen hervor, doch der Sieger ist er noch lange nicht. Er hat nur eine zweite Chance bekommen. Ein Kommentar.
Die Spanier empfinden die Neuwahlen am Sonntag als Zumutung. Es wird ein ähnlicher Ausgang wie im ersten Anlauf erwartet. Nur Podemos könnte sich noch verbessern. Wird das Land wieder regierbar?
Die zwei linkspopulistischen Parteien Spaniens haben sich zusammengeschlossen. Beide verfolgen für den Wahlkampf ein klares Kalkül.
Bei den Neuwahlen in Spanien will die linkspopulistische Podemos-Partei die Sozialisten überflügeln und sucht im Vorfeld nach Verbündeten. Eine Regierung ist damit längst nicht garantiert.
Alle Versuche einer Koalitionsbildung in Spanien sind gescheitert. Nun muss am 26. Juni wieder gewählt werden.