Eliten gespalten über CDU-Vorsitz
Merz, Laschet oder doch Röttgen? Politik und Wirtschaft haben unterschiedliche Favoriten für den künftigen Vorsitzenden der CDU – dafür aber eine Wunschkoalition. Das zeigt das neue F.A.Z.-Elite-Panel.
Merz, Laschet oder doch Röttgen? Politik und Wirtschaft haben unterschiedliche Favoriten für den künftigen Vorsitzenden der CDU – dafür aber eine Wunschkoalition. Das zeigt das neue F.A.Z.-Elite-Panel.
Die CDU lebt vom Ruf ökonomischer Kompetenz. Was ist da heute noch dran? Sicher ist: Bei der Wahl zu einem neuen Parteivorsitzenden geht es um einiges.
Der britische Außenminister Dominic Raab hat China „Barbareien“ im Umgang mit den Uiguren vorgeworfen. Für viele Konservative sind das nur große Worte.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hält Norbert Röttgens Kritik an der FDP für gefährlich. Sein Mitbewerber um den CDU-Vorsitz hatte sich kritisch zu einer Zusammenarbeit mit den Liberalen geäußert.
Es sei eine Frage der ökonomischen Vernunft, dass nicht einzelne Nationen geimpft würden, „sondern ganz Europa“, sagt der Bundesgesundheitsminister – und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich impfen zu lassen.
Ob er seine Chancen für eine Kanzlerkandidatur geprüft hat oder nicht – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will weder um den CDU-Vorsitz noch um das Kanzleramt kämpfen. Doch er lässt sich eine Tür auf.
Die scheidende CDU-Vorsitzende bestätigt im F.A.Z.-Interview, dass in der CDU über ein vorzeitiges Ende der Ära Merkel diskutiert wurde, nennt ihre Erfolge an der Parteispitze – und spricht sich indirekt für einen der Kandidaten um den CDU-Vorsitz aus.
In der Frage, wer neuer Vorsitzender der CDU im Bund wird, haben sich zwei ehemalige politische Instanzen aus Frankfurt zu Wort gemeldet. Petra Roth etwa hat ihre Wahl getroffen. Sie spricht sich für Friedrich Merz aus.
Die Zahl der Tage mit Frost oder Dauerfrost geht nach und nach zurück. Die Bevölkerungspyramide wird noch zu Schwierigkeiten führen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Laut dem Ko-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans wollen die Sozialdemokraten nicht mehr nur „stabilisierender Faktor“ sein. Auch die neue Juso-Chefin Jessica Rosenthal spricht sich gegen die große Koalition aus.
Ob „Garantiesicherung“ oder „soziales Bürgergeld“: SPD und Grüne wollen aus Hartz IV aussteigen. Die Corona-Krise und das Wahljahr sollen helfen, die verhasste Reform zu überwinden.
Japans Ministerpräsident Suga führt den Kampf gegen Corona nur zögerlich. Und er selbst hat die von seiner Regierung verhängten Einschränkungen nicht immer besonders ernst genommen. Das könnte ihn teuer zu stehen kommen.
Beim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP kritisiert der Parteivorsitzende Christian Lindner die Corona-Politik der Bundesregierung und wirbt für einen „Impfgipfel“.
Als letztes EU-Land impfen nun auch die Niederlande. Pflegebedürftige sind aber erst im Februar an der Reihe. Drei Monate vor der Parlamentswahl hagelt es Kritik an der Regierung.
Bund und Länder haben darüber beraten, wie das Land in den nächsten Wochen durch die Pandemie kommen soll. Die Bewegungsfreiheit in Corona-Hotspots soll weiter eingeschränkt werden.
Renate Lasker-Harpprecht wurde zu einer der wichtigsten Zeitzeugen der nationalsozialistischen Verbrechen. Nun ist sie elf Tage vor ihrem 97. Geburtstag gestorben.
Die Stimmung vor dem Dreikönigstreffen könnte besser sein. Die Ereignisse in Thüringen haben der FDP geschadet, die Corona-Krise hat ihr wiederum nicht genutzt. Nun heißt es zu Beginn des Superwahljahres: hoffen und bangen.
Der Kampf gegen die Korruption in Südafrika kommt nur schleppend voran. Vor allem der frühere Staatspräsident Jacob Zuma nutzt jeden Trick, um die Verfahren in die Länge zu ziehen. Doch er hat einen mächtigen Gegner.
Armin Laschet liegt im Rennen um den CDU-Vorsitz hinten. Im Endspurt verweist der NRW-Ministerpräsident nun auf seine erfolgreiche Koalition mit der FDP. Das ist kein Zufall.
In Umfragen liegt Armin Laschet hinter seinen Mitbewerbern um den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz und Norbert Röttgen. Nun legt er gemeinsam mit Jens Spahn ein Papier vor. Es liest sich wie die Kurzfassung eines Wahlprogramms.
Einige mehr oder weniger prominente Politiker drängt es erstmals ins Parlament. Frauen allerdings fehlen. Sogar Merkels Nachfolger in ihrem Wahlkreis soll ein Mann werden.
Die Grünen haben es vorgemacht, als sie ihr Grundsatzprogramm online beschlossen. Aber ein digitaler Parteitag mit 1001 Delegierten und einer Vorsitzendenwahl – das ist eine ganz andere Herausforderung.
In zwei Wochen wählt die CDU ihren neuen Vorsitzenden. Wie lange kann er sich in der Kanzlerkandidatenfrage bedeckt halten? In der Parteispitze rät Volker Bouffier zur Eile – und Silvia Breher zur Ruhe.
Das ganze Jahr über wollte die AfD den Verfassungsschutz fernhalten, allen voran der Parteivorsitzende Jörg Meuthen. Das war nicht sonderlich erfolgreich. Kommt die Wende zu spät?
Das Personal der Frankfurter Uniklinik freut sich über die Corona-Impfung. Der Europaturm liefert eine Silvester-Ersatzshow. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In gewisser Weise ist Olaf Scholz ein Gewinner der Corona-Krise. Er überzeugt mit seinem Krisenmanagement. Der Kanzlerkandidat der SPD kann mit dem Jahr zufrieden sein.
Die SPD und die Kampfdrohnen +++ Antisemitismus nimmt zu +++ Philosophie der Pandemie +++ Geschmähte Begriffe: Von Bastard bis Zigeuner
Thüringens Kurzzeit-Ministerpräsident Thomas Kemmerich kommt breitbeinig daher und vertritt manchmal seltsame Ansichten. Aber er ist der bekannteste Politiker, den die FDP in dem Bundesland hat.
Am 16. Januar will die CDU ihren neuen Parteichef wählen. Umstritten ist, wann CDU und CSU über den gemeinsamen Kanzlerkandidaten entscheiden sollen. Der CSU-Landesgruppenchef mahnt bei der Frage nun „Mut zur Sorgfalt“ an.
Im Osten geht es für die CDU darum, den ländlichen Raum nicht zu verlieren. Deshalb braucht die Partei eine Strategie, um ihren Ruf als „Westpartei“ loszuwerden. Ein Gastbeitrag des Brandenburger CDU-Fraktionsvorsitzenden.
Der Eiertanz um die Kampfdrohnen zeigt, dass die Sozialdemokraten wieder einmal das tun, was sie immer gut konnten: auf offener Bühne streiten.
Frauen in Spitzenpositionen +++ Ideenkrise des Liberalismus +++ Ausstellung im Museum Folkwang +++ ZDF als Genderfunk
Olaf Scholz und Peter Altmaier waren vor der Krise politisch abgeschrieben. Doch durch die Corona-Hilfen sind die beiden Bundesminister wieder obenauf. Etwas unterscheidet die beiden dann aber doch.
Der Ehrenvorsitzende der Rechtspopulisten wirft dem Parteichef vor, die Hälfte der Partei beschädigt zu haben. Den Kontakt mit „Querdenkern“ und Pegida will er weiter pflegen.
Sollte die Bundeswehr bewaffnete Drohnen haben? Darüber streitet die SPD. Ein führender Verteidigungspolitiker der Partei hebt die Vorzüge solcher Waffensysteme hervor.
Die Auftritte der drei Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz kommen ohne viel Polarisierung und harten Wettkampf aus. Das bewies nun abermals Friedrich Merz. Er will Paul Ziemiak als Generalsekretär behalten.