Das Beten des Papstes hilft
San Lorenzo gewinnt erstmals die Copa Libertadores, das südamerikanische Äquivalent zur Champions League. Papst Franziskus soll für den Sieg gebetet haben.
San Lorenzo gewinnt erstmals die Copa Libertadores, das südamerikanische Äquivalent zur Champions League. Papst Franziskus soll für den Sieg gebetet haben.
Wie hat sich der heutige Papst als Provinzial der Jesuiten während der argentinischen Militärdiktatur verhalten? Zwei Bücher suchen mit unterschiedlichem Ergebnis Antworten auf eine brisante Frage.
Ein Tropfen Blut auf einem Stück Stoff in einem Gefäß: Obertshausen im Kreis Offenbach könnte bald zum Wallfahrtsort werden.
Die in Sudan zum Tode verurteilte Christin ist nach Italien ausgereist. Empfangen wurde sie von Italiens Regierungsspitze und dem Papst. Franziskus dankte Mariam Ishag für ihr unerschütterliches Glaubenszeugnis.
Peter Jackson mischt sich gut verkleidet unter das Volk, Udo Walz zieht blank und Papst Franziskus zeigt Demut beim Dorsch – der Smalltalk.
Schürrle bringt Schwung und schlägt die entscheidende Flanke zum WM-Sieg. Götze kommt und wird zu Deutschlands Messias. Die deutschen Weltmeister in der Einzelkritik.
Rainer Maria Kardinal Woelki wird Erzbischof von Köln. Der Dreiervorschlag des Domkapitels wurde in Rom übergangen. Der Vatikan erstellte eine neue Liste.
Zum ersten Mal leben zwei Päpste im Vatikan friedlich nebeneinander. Nun stehen sich die Heimatländer der beiden im Endspiel der Fußball-WM gegenüber. Werden die Päpste das Finale gemeinsam ansehen? Oder könnte das gar den Frieden gefährden?
Das Verhältnis von Journalisten zur katholischen Kirche ist kompliziert. Beim Medienempfang der Bistümer Mainz und Limburg haben Journalisten darüber diskutiert.
Erzbischof Rainer Maria Woelki wechselt aus Berlin nach Köln. Als Nachfolger des streng konservativen Joachim Meisner soll er im Rheinland für frischen Wind im Erzbistum sorgen.
Jahrzehntelang kehrte die katholische Kirche die Vergehen von Geistlichen unter den Tisch, nun hat Papst Franziskus erstmals Opfer, auch aus Deutschland, getroffen. Nicht alle Betroffenen sind jedoch zufrieden mit der Aktion.
Der Vatikan hat die „Internationale Vereinigung der Exorzisten“ offiziell anerkannt. Schon unter Papst Franziskus’ Vorgänger Benedikt XVI. hatte die katholische Kirche wieder deutlich mehr Teufelsaustreiber zugelassen.
Johannes B. Kerner verspricht ein „Stimmungsbild der Deutschen“. Seine Sendung ist eine Zumutung. Ein Machtwort des wichtigsten Deutschen bleibt die letzte Hoffnung.
Der deutsche Unternehmer Ernst von Freyberg zieht sich von seinem Posten als Chef der Vatikanbank zurück. Liegt es an Kommunikationsproblemen mit dem Papst? Indes zeichnet sich bereits eine mögliche Lösung für seine Nachfolge ab.
Das hört die Kirche gerne: Zwar hat Obama noch immer die meisten Follower auf Twitter, doch der Papst hat dennoch mehr Einfluss. In einer wichtigen Disziplin hängt er Obama deutlich ab.
Als erstes Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche hat Papst Franziskus erklärt, dass Angehörige der Mafia exkommuniziert seien. Es ist eine Kriegserklärung.
Mit eindringlichen Worten hat der Papst die italienische Mafia verurteilt. Wer der Versuchung des schnellen Geldes erliege, befinde sich auf der Straße der Sünde, sagte Franziskus auf seiner Reise nach Kalabrien.
Überraschend wird Papst Franziskus im September für einen Tag nach Albanien reisen. Weil die dortigen Religionen lange vom Kommunismus unterdrückt wurden, sieht die katholische Kirche Albanien immer noch als Missionsland an.
In Sachen Sicherheit hat das Papamobil unbestreitbare Vorteile – Papst Franziskus kann es trotzdem nicht leiden. Er fühle sich in dem Gefährt eingesperrt, sagte er. Auch zum Nahostkonflikt und der Fußball-WM äußerte er sich.
Argentinien wird von 6000 Zuschauern begrüßt ++ Der Papst gibt der WM seinen Segen ++ Willi Lemke hingegen rügt die Vergabe ++ Und auch Cristiano Ronaldo ist da und 99,9 Prozent fit ++ WM kompakt am Donnerstag
Den Sommer kann der zurückgetretene Bischof Tebartz-van Elst noch in seiner komfortablen Dienstwohnung in Limburg genießen. Im Frühherbst will er in eine Mietwohnung in Regensburg umziehen.
Auf dem Rasen der Vatikanischen Gärten hat Papst Franziskus die Hauptkontrahenten des Nahost-Konflikts zu einer neuen Friedensinitiative zusammengebracht. Israels Präsident Peres und Palästinenserpräsident Abbas beteten gemeinsam für Frieden.
Der neue Freiburger Bischof Stephan Burger könnte in der Diözese die Amtsführung seines Vorgängers Robert Zollitsch korrigieren. Seine Berufung durch Papst Franziskus legt dem badischen Katholizismus römische Zügel an.
Draußen läuft Sacropop, drinnen sind sich alle einig: Politiker, Geistliche und Gläubige – egal ob es um Lohngerechtigkeit oder Sterbehilfe geht. Nur ein Thema sorgt für Kontroversen auf dem Katholikentag.
Papst Franziskus hat Stephan Burger zum neuen Erzbischof von Freiburg ernannt. Dies teilten der Vatikan und das Erzbistum am Mittag mit. Der 52 Jahre alte Burger gilt als „beharrend, aber offen“ und folgt auf Robert Zollitsch.
Der Bundespräsident beklagt die „grassierende Gleichgültigkeit“ in Deutschland. Viel mehr als Pastor-Gauck-Sätze aber sind von ihm auf dem Katholikentag sonst nicht zu hören.
Acht Jahre nach dem Besuch von Papst Benedikt ist Regensburg von diesem Mittwoch an Gastgeber des Katholikentags 2014. Sexualethik, Energiewende oder das Zölibat - über die Frage, wie kontrovers es zugehen soll, gab es erste Konflikte.
Papst Franziskus kämpft gegen Kindesmissbrauch in der Kirche: Pädophilie sei ein schweres Problem, gestand er auf der Rückreise von Israel nach Rom ein. Gegen drei Bischöfe werde derzeit ermittelt - dabei gelte: „null Toleranz".
Nach der Abreise des Papstes können auf dem Jerusalemer Zionsberg Mönche der nahegelegenen Dormitio-Abtei gerade noch einen mutmaßlichen Brandschlag vereiteln. Franziskus hatte seine Nahostreise mit einer Reihe von symbolischen Gesten beendet.
Dieser Papst ist anders als seine Vorgänger: Dem Gründer des Zionismus erweist er die Ehre. Er trifft Palästinenser, die unter der Besatzung leiden. Und er zeigt seine Nähe zu den Opfern palästinensischen Terrors.
Die Direktheit, mit der dieser unkonventionelle Papst - auch als Pilger im Heiligen Land - auf Menschen jeglichen Glaubens zugeht, kann nur eines sein: die Demonstration eines unbeirrbaren guten Willens.
Sein Besuch im Heiligen Land sollte eine „rein religiöse Reise“ sein. Papst Franziskus hat dennoch einen politischen Akzent gesetzt.
In Italien appellierten gerade 26 heimliche Geliebte katholischer Priester an den Papst: Weg mit dem Zölibat. Warum das Tabu schon länger bröckelt, zeigt auch eine Geschichte aus Neapel, von Chiara und ihrem „Mann“.
Papst Franziskus hat Palästinenserpräsident Abbas und den israelischen Präsidenten Schimon Peres in den Vatikan eingeladen, um dort gemeinsam um Frieden zu beten. Abbas hat schon zugesagt; auch Israel signalisiert Zustimmung.
Vor der Ankunft des Papstes geht die israelische Polizei gegen jüdische Extremisten vor, die gegen Franziskus protestieren. Auf dem Zionsberg sind Scharfschützen postiert. Die Nervosität ist groß.
Der Papst ruft in Bethlehem zu einem Ende des Nahostkonflikts auf und fordert gleiche Rechte für Christen. Nicht nur in der Geburtsstadt Jesu sind sie zu einer Minderheit geworden.