So könnte eine Lösung für Gaza aussehen
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
UN-Flüchtlingskommissar Grandi spricht sich für eine stärkere Lastenteilung zwischen Deutschland und anderen Ländern in Europa aus. Das sei besser als der Versuch, restriktivere Maßnahmen zu ergreifen.
Israel gibt dem Druck, die Zivilisten im Gazastreifen besser zu versorgen, offenbar ein Stück weit nach. Lkw mit Vorräten sollen an einem weiteren Grenzübergang inspiziert werden. Den Menschen fehlen auch Strom und Wasser.
Heftige Gefechte in Khan Yunis / Reuters-Journalist in Libanon getötet
Der Kontext heißt Dummheit: Viele Studenten an amerikanischen Eliteuniversitäten, die „From the river to the sea“ skandieren, wissen wenig über Geographie und Geschichte des Nahostkonflikts. Und die Harvard-Präsidentin relativiert die Makroaggression an ihrer sonst so sensiblen Hochschule.
In der Stadt Khan Younis hat die israelische Armee laut Premier Netanjahu das Haus des Hamas-Chef in Gaza Al-Sinwar umstellt. Der UN-Generalsekretär schlägt unterdessen Alarm beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Während Israels Armee im Süden des Gazastreifens die Hamas-Führung jagt, wird die Lage für die Zivilisten immer unerträglicher. Der Chef der UN greift nun zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Überblick.
Im Norden entdeckte die israelische Armee eigenen Angaben zufolge ein großes Waffenlager der Hamas
In wessen Hände legen wir da gerade das Schicksal des Nahen Ostens? Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die doppelbödige Kommunikation des islamischen Wüstenstaats Qatar. Im Gespräch dazu unter anderem der JU-Vorsitzende Johannes Winkel.
Dschenin gilt als Brennpunkt des Westjordanlands. Für viele Palästinenser ist es die Bastion des Widerstands, für die israelische Armee eine Hochburg des Terrorismus.
Bodentruppen sind nach israelischen Angaben „ins Herz“ der Stadt Khan Younis vorgedrungen. Die Hälfte aller Hamas-Bataillonskommandeure sei getötet worden. Die USA zeigen sich „zutiefst besorgt“ über die anhaltende Gewalt. Der Überblick.
Die israelische Armee ist am Dienstag nach eigenen Angaben ins Zentrum von Khan Yunis vorgedrungen, in der ein Großteil der Hamas-Führung vermutet wird, sich aber auch noch Zehntausende Zivilisten aufhalten sollen.
Im Oktober hatte Thunberg im Internet einen Beitrag geteilt, der Israel Völkermord unterstellte. Jetzt macht sie sich den Vorwurf in einem Meinungsbeitrag selbst zu eigen.
Am Dienstag sind zahlreiche Menschen durch Bombenangriffe in Chan Junis im Süden des Gaza-Streifens getötet worden. Die Weltgesundheitsorganisation ruft Israel zur Rücksichtnahme von Zivilisten auf.
In Berlin werden die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgestellt, ein Gutachten sorgt für neuen Zündstoff im Streit um die Schuldenbremse, und der Winter hält Deutschland vorerst weiter im Griff. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israels Armee intensiviert ihre Angriffe im Süden Gazas. Für die Zivilbevölkerung wird die Lage immer unerträglicher. Unterdessen wächst die Kritik am Vorgehen Israels. Der Überblick.
Israel rückt im Süden des Gazastreifens offenbar weiter vor. Berlin mahnt: Israel müsse das Völkerrecht einhalten.
Israel weitete seine Angriffe im Süden des Gazastreifens weiter aus. Die Hoffnungen auf neue Verhandlungen schwinden.
Die israelische Armee ruft zu weiteren Evakuierungen auf. Wie ein Brigadegeneral erklärt, sind die Ziele im Norden fast erreicht. Im südlichen Gazastreifen versuchen sich Bewohner verzweifelt in Sicherheit zu bringen.
Argwohn und Hass reichen in Spanien weit zurück: Der Prado in Madrid zeigt in einer erschreckend aktuellen Schau Antisemitismus und Verschwörungstheorien des Mittelalters.
Bislang hat die israelische Armee Ziele im Süden des Gazastreifens zwar aus der Luft angegriffen, Bodentruppen hielten sich aber fast nur im Norden auf. Israel ruft die palästinensische Zivilbevölkerung auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Nach dem Einsatz im Norden kämpft das israelische Militär nun im gesamten Gazastreifen mit Bodentruppen. US-Politiker mahnen Israel, Zivilisten besser vor Angriffen zu schützen. Der Überblick.
Brasiliens Präsident Lula ist zu Gast in Berlin, die Kritik an Israel wird lauter und die Haushaltsfrage drängt. Der F.A.Z. Newsletter.
Auf dem Markenhof im Dreisamtal bereiteten sich junge Juden vor 100 Jahren auf eine Auswanderung nach Palästina vor. Die Geschichts-AG des Kollegs St. Sebastian in Stegen hat die Geschichte aufgearbeitet und einen Rolf-Joseph-Preis erhalten. Wir dokumentieren Auszüge.
Das Motiv für den Anschlag in Frankreich, dem ein junger deutscher Tourist zum Opfer fiel, war offenbar auch der Gazakrieg. Die Migration verändert die westliche Welt immer mehr.
Verbündete haben Israel ermahnt, im Gazastreifen mehr Rücksicht auf Zivilisten zu nehmen. Kamala Harris spricht von „verheerenden“ Bildern aus dem Kriegsgebiet.
Im Gazastreifen verschiebt die israelische Armee den Schwerpunkt der Offensive langsam nach Süden. Aus Washington und Paris kommen immer schärfere Mahnungen.
Statt hektischer Absagen wäre es dringend notwendig, all die Künstler zu zeigen und zu feiern, die einander nicht gegenseitig das Existenzrecht absprechen.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas wütet wieder im Gazastreifen, die Hoffnung auf eine erneute Feuerpause schwindet. Für die Menschen im überfüllten Süden Gazas ist die Lage verheerend. Der Überblick.
Deborah Feldman behauptet vor Millionenpublikum, sie würde marginalisiert – und sieht den Widerspruch nicht. Sie bekommt Zuspruch. Zeigt sich darin die deutsche Sehnsucht nach einem Befreiungsschlag?
Israel wirft der Hamas vor, die Vereinbarung zur Freilassung von Geiseln nicht eingehalten zu haben. Die Hamas gibt an, die Verhandlungen erst nach dem Krieg fortsetzen zu wollen.
Israel hat in der Nacht den südlichen Gazastreifen massiv angegriffen, die Hamas schoss einige Raketen ab. Die Zivilisten in dem bombardierten Küstengebiet wurden abermals zur Flucht aufgerufen – nur wohin? Der Überblick.
Israel trägt nicht die Verantwortung für die Toten in Gaza. Doch es muss seine Ziele ständig neu prüfen. Wenn der Krieg militärisch nicht mehr nutzt, ist er auch moralisch nicht zu rechtfertigen.
Eine Woche hielt die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas. Streit über den Status von Geiseln führte zum abermaligen Ausbruch des Krieges.
Eine Woche hielt die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas. Streit über den Status von Geiseln führte zum abermaligen Ausbruch des Krieges.