Israel will Militäroffensive bis Rafah fortsetzen
Hunderttausende Palästinenser sind in den Süden des Gazastreifens geflohen. Trotzdem will Israel seine Militäroffensive gegen die Hamas auch dort fortsetzen.
Hunderttausende Palästinenser sind in den Süden des Gazastreifens geflohen. Trotzdem will Israel seine Militäroffensive gegen die Hamas auch dort fortsetzen.
Die israelische Serie „The Beauty Queen of Jerusalem“ erzählt von der Geschichte jüdischen Lebens in Palästina im Stil einer Seifenoper. Warum ist sie in Deutschland nur über Umwege zu sehen?
In Rafah halten sich derzeit mehr als die Hälfte der Einwohner des Gazastreifens auf. Das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten befürchtet eine Verschärfung der Lage für die palästinensische Zivilbevölkerung.
Die jüdischen Israelis berufen sich im Streit um Land auf die Bibel, die Palästinenser auf ihr Geburtsrecht. Dabei müssen beide Seiten lernen, dass auch das jeweils andere Volk zum Land gehört. Ein Gastbeitrag.
Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe, dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. Mehr als 400 palästinensische Kinder und Jugendliche wurden in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht. Dort werden sie medizinisch versorgt.
Israel will die Hamas vernichten. Aber geht das überhaupt? Und welche Strömungen gibt es in der Terrororganisation?
Hierzulande wird vielfach demonstriert für die Rechte von Minderheiten und gegen Intoleranz: Warum bleiben die Reaktionen auf das Hamas-Massaker am 7. Oktober so indifferent? Ein Gastbeitrag.
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
Im Achtelfinale ist Schluss: Nach dem überraschenden Einzug in die K.o.-Phase des Asien Cups verliert die Fußball-Nationalmannschaft Palästinas gegen Qatar. Der Trainer spricht dennoch stolz von „Champions“.
US-Außenminister Blinken betont die unverzichtbare Rolle der Organisation für die humanitäre Hilfe im Gazastreifen. Rund 190 UNRWA-Mitarbeiter sollen laut israelischem Geheimdienst der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehören.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Im Schatten der humanitären Mission des Palästinenserhilfswerks der UN gedeiht der Antisemitismus. Das 1948 erdachte Modell ist am Ende.
Neue Details geben Einblicke zu den Vorwürfen gegen die Mitarbeiter des UN-Hilfswerks. Der israelische Botschafter in Deutschland sagt, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Berlin steckt in einem Zwiespalt.
Unbekannte haben einen Journalisten am Rande einer Kundgebung verprügelt, an der auch Greta Thunberg teilnahm. Nun ermittelt der Staatsschutz.
Entführung, Beteiligung an einem Massaker und logistische Unterstützung am 7. Oktober: Ein Geheimdienstbericht schildert erstmals Details der Vorwürfe, die Israel gegen zwölf Mitarbeiter der UN erhebt.
Immer mehr Länder stellen die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästinenser im Gazastreifen ein. Auslöser dafür waren Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien in den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober verwickelt.
Israel, die USA und arabische Vermittler kommen einer Einigung über die Freilassung der Hamas-Geiseln offenbar näher. Doch es bleibt eine breite Kluft zwischen den Konfliktparteien.
Mitarbeiter des Palästinenserhilfswerks sollen in das Massaker in Israel verwickelt sein. Auch UNRWA-Fahrzeuge und -Einrichtungen seien dafür genutzt worden. Jetzt stoppt auch Deutschland seine Zahlungen.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Der 27. Januar verpflichte dazu, „immer wieder für die Juden einzutreten, auch für den Staat Israel“, sagt Oskar Lafontaine auf dem BSW-Parteitag. Zugleich kritisiert er Israel scharf.
In Amman trifft Annalena Baerbock den jordanischen Außenminister. In dem Gespräch geht es um die humanitäre Krise im Gazastreifen und Perspektiven für die Zeit nach dem Krieg.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag fordert Israel auf, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern. Ein Ende des Militäreinsatzes wird nicht verlangt. Das Urteil soll weitreichende Auswirkungen auf andere Länder haben.
Es ist das erste Mal, dass sich Israel gegenüber einem anderen Staat vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten muss. Die Regierung wurde nun verpflichtet, die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
Über die Situation vor Ort äußert sich die Kammer besorgt. Der Internationale Gerichtshof fordert von Israel, sicherzustellen, dass seine Truppen im Gazastreifen keinen Völkermord begehen. Die humanitäre Lage müsse sich verbessern.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Der israelische Schriftsteller David Grossman hält auch nach dem Massaker vom 7. Oktober an der Zweistaatenlösung fest. Die Israelis seien dazu verdammt, mit der Hamas Geschäfte zu machen.
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation Ghebreyesus hat mit einem emotionalen Appell einen Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert. Der Vertreter Israels wies die Forderung zurück und richtete seinen Blick auf die schwierige Lage der Israelis.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Mittag wird vom Internationalen Strafgerichtshof eine Entscheidung erwartet, ob die Schutzmaßnahmen Israels für Palästinenser ausreichen. Außenministerin Baerbock appelliert, die Flüchtlinge könnten sich „nicht einfach in Luft auflösen“.
Der aus der Netflix-Serie Fauda bekannte Schauspieler und Sänger Idan Amedi hat das Krankenhaus verlassen. Er war im Gaza-Krieg schwer verletzt worden.
Bei der Verteilung von Hilfsgütern kommt es zu Chaos und Panik in Gaza-Stadt. Viele Menschen im Gazastreifen sind von einer Hungersnot bedroht, wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen mitteilt.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
In Tel Aviv demonstrieren israelische Frauen für ein Freilassung der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Bisher scheint es bei den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas keinen Durchbruch zu geben.
Palästinensische Studenten werben mit Primo-Levi-Zitaten für eine anti-israelische Demonstration in Rom. Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinden in Italien fordert, die Erinnerung an Holocaust-Überlebende nicht zu beleidigen.
Die Drohnenaufnahmen zeigen die Zerstörung in Gaza-Stadt im November 2023.