Pro-Palästina-Protestcamp soll verhindert werden
Propalästinensische Aktivisten wollen ein Protestcamp auf dem Campus der Uni Frankfurt errichten. Die Hochschule will das nicht hinnehmen und prüft rechtliche Schritte.
Propalästinensische Aktivisten wollen ein Protestcamp auf dem Campus der Uni Frankfurt errichten. Die Hochschule will das nicht hinnehmen und prüft rechtliche Schritte.
Im Gazastreifen sind die ersten Hilfslieferungen per Schiff für die notleidende palästinensische Bevölkerung angekommen. Eine vom US-Militär eigenes dafür errichtete Landungsbrücke ist jetzt einsatzbereit.
Die USA haben im Mittelmeer eine temporäre, schwimmende Anlegestelle vor der Küste des Gazastreifens fertiggestellt, um Hilfslieferungen zu unterstützen. US-Präsident Joe Biden hat die Landungsbrücke im März angekündigt.
Bei Maybrit Illner verurteilt man einhellig den Antisemitismus bei propalästinensischen Protesten. Das ist löblich, aber wenig aufschlussreich.
Israel wird sich heute außerdem vor dem Internationalen Gerichtshof zu Völkermord-Vorwürfen äußern. Während in Gaza gekämpft wird, ist die Frage nach der politischen Zukunft offen. Der Überblick.
Rechte israelische Aktivisten versuchen seit Wochen, die Übergänge in den Gazastreifen zu blockieren, um Hilfslieferungen zu verhindern. Inzwischen attackieren sie Lastwagen auch an anderen Orten.
Israels Ministerpräsident hat noch immer keinen Plan für den „Tag danach“ vorgelegt. Nun erhöht Verteidigungsminister Joav Galant den Druck – und stellt klare Forderungen.
Seit der Met Gala rufen zahlreiche Nutzer auf Tiktok und Co. dazu auf, bestimmte Prominente und Influencer zu blockieren. Der Vorwurf: Sie äußern sich nicht oder „nicht genug“ zur Lage in Gaza.
In ganz Deutschland protestieren Studierende gegen Israel. Für die einen sind die Demos berechtigte Kritik, für andere antisemitische Hetze. Wir stellen uns der Debatte mit Herausgeber Jürgen Kaube und dem Juristen Nils Jansen.
Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat den Verein „Palästina Solidarität Duisburg“ verboten. Die Gruppierung hetze gegen Israel und verbreite Judenhass, so das Ministerium.
Der russische Präsident reist nach China. In Grünheide wird über die Erweiterung der Tesla-Fabrik entschieden. Und der Bundestrainer spricht über seinen Kader für die Europameisterschaft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Terrororganisation geht laut Fachleuten zu Guerillataktiken über. Vom „totalen Sieg“ sei Israels Regierungschef Netanjahu noch weit entfernt. Der Überblick.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat Israel aufgefordert, den Militäreinsatz in Rafah „unverzüglich“ zu beenden. Die USA planen trotz ihrer Warnungen weitere Waffenlieferungen.
Ägypten reagiert auf die israelische Offensive in Rafah mit einer Blockade des Grenzübergangs. Vom vorherigen Status quo hatte Kairo mehrfach profitiert.
Die Schweizer Hochschulen werden vom Gaza-Protest erfasst. Dahinter steht eine Sozialwissenschaft, die sich in leeren politischen Gesten erschöpft. Ein Gastbeitrag.
Die Hochschulrektorenkonferenz diskutiert über den Umgang mit den palästinensischen Protesten. Der entscheidende Punkt wird jedoch ausgelassen.
Eine Kundgebung an der Goethe-Uni mit Parolen wie „Palästina ist arabisch“ hat Empörung hervorgerufen. Das Uni-Präsidium verweist auf die Polizei; die wiederum vermag nichts Strafwürdiges zu erkennen.
Israels politische Führung hat bekräftigt, den Krieg im Gazastreifen fortzuführen. Die USA erneuerten ihre Warnungen vor der Ausweitung der Offensive in Rafah.
Der Nahostkonflikt und die deutschen Debatten: Was hierzulande über Israel und sein Vorgehen in Gaza gesagt wird, geht oftmals an den Tatsachen vorbei. Dabei werden waghalsige Vergleiche gezogen.
Über den Grenzübergang Erez-West kann nun humanitäre Hilfe in den Gazastreifen gelangen. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit den USA. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit den USA.
Die amerikanische Unterstützung für Israel erodiert in atemberaubender Geschwindigkeit. Aber Wahlkampf hin oder her: Man sollte die Hamas nicht vor dem Untergang bewahren.
Israel habe „diesen schrecklichen Krieg“ nicht gewollt, sagt Staatspräsident Isaac Herzog am alljährlichen Gedenktag für die gefallenen Soldaten. Israelische und palästinensische Opferangehörige werben für Frieden und Versöhnung. Der Überblick.
Hier ist sich die Ampel einig, sogar mit der Union: Die Zeit sei noch nicht reif für eine Aufnahme Palästinas in die UN. Dafür gibt es gute Gründe.
Wenn der jüdische Pflug die Grenze nicht mehr markiert: Der 7. Oktober bedeutet einen besonders perfiden Angriff auf das zionistische Ethos Israels, das sich neu wird ausdeuten müssen. Ein Gastbeitrag
Am israelischen Gedenktag für Opfer von Krieg und Terror ist nur wenig Platz für palästinensisches Leid. Friedensaktivisten von beiden Seiten wollen das ändern.
Die Warnungen an Israel vor einer Großoffensive in Rafah reißen nicht ab. Die Armee beteuert, man gehe „präzise“ vor. Der israelische Generalstabschef vermisst offenbar Pläne für die Zeit nach dem Krieg. Der Überblick.
Olaf Scholz spricht in einer Talkrunde über arbeitende Ukrainer und die Hoffnungen für die Friedenskonferenz. Für die Bundestagswahl wünscht er sich Merz als Gegner.
Einem Bericht der US-Regierung zufolge hat Israel in Gaza wahrscheinlich gegen das Völkerrecht verstoßen. Das ist brisant, weil sich die USA verpflichtet haben, Waffen nur an Länder zu liefern, die das Völkerrecht einhalten.
Die Biden-Regierung hat einen Bericht an den Kongress gegeben, wonach Israel mit dem Einsatz amerikanischer Waffen in Gaza möglicherweise gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Doch Konsequenzen soll das keine haben.
Israel sieht sich mit neuen Forderungen konfrontiert, den Militäreinsatz in Rafah zu beenden. Die Vereinten Nationen stärken die Rechte der Palästinenser. Der Überblick.
Die USA halten es laut einem Bericht des Außenministeriums für plausibel, dass Israel mit US-Waffen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen hat. Es gebe „genügend gemeldete Vorfälle, die Anlass zu ernsthaften Bedenken geben“.
Die USA stimmten gegen den neuen Beobachterstatus, Deutschland enthielt sich. Israel erklärt derweil, in Gaza notfalls ohne amerikanische Militärhilfe zu kämpfen.
Der Studentenprotest gegen den Gazakrieg scheint vor allem seine eigene Stimme hören zu wollen. Es geht ihm um noch etwas anderes als um die palästinensische Bevölkerung.
Eine große Mehrheit der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat für neue „Rechte und Privilegien“ Palästinas gestimmt. Die geforderte Vollmitgliedschaft dürfte jedoch wieder an den Vereinigten Staaten scheitern.
Hamburg rüstet sich für die nächste Islamistendemo. Die FDP will die Bundeswehr mit Reservisten stärken. Und: Wer gewinnt den ESC in Malmö? Der F.A.Z. Newsletter.