Bundesregierung liefert Panzer vom Typ „Marder“
Die Bundesregierung wird der Ukraine Kampfpanzer vom Typ „Marder“ liefern. Das vereinbarten Kanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden am Donnerstagabend in einem Telefonat.
Die Bundesregierung wird der Ukraine Kampfpanzer vom Typ „Marder“ liefern. Das vereinbarten Kanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden am Donnerstagabend in einem Telefonat.
Zum ersten Mal wollen Deutschland und die USA die Ukraine mit Schützenpanzern im Kampf gegen Russland ausstatten. Das vereinbarten Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden am Donnerstag in einem Telefonat.
Frankreich liefert Spähpanzer des Typs AMX-10RC an die Ukraine. FDP fordert eine Führungsrolle Deutschlands.
Totenmesse auf dem Petersplatz / Emeritierter Papst beigesetzt
Mehr als 100 katholische Sternsinger aus der gesamten Republik empfing Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag Nachmittag in Berlin. Kurz zuvor nahm der Kanzler an der Trauerfeier des Verstorbenen Papst Benedikt teil.
Wie die F.A.Z. aus Regierungskreisen erfuhr, soll es bei den Lieferungen an die Ukraine Veränderungen geben. Die FDP hatte zuvor auf eine deutsche Führungsrolle bei Panzerlieferungen gedrungen. Auch die Grünen sprachen sich dafür aus.
Mit seiner Ankündigung, stark bewaffnete Spähpanzer an die Ukraine zu liefern, sendet Emmanuel Macron auch ein Signal. Denn in Paris hat man aufmerksam verfolgt, dass Olaf Scholz vor deutschen „Alleingängen“ warnt.
Die Umfragen für die SPD sind mäßig – aber Scholz wirkt zufrieden. Das größte Problem sind manch alte SPD-Profis, die nicht in der Realpolitik angekommen sind.
Die Verteidigungsministerin zieht in einem Video Bilanz zum Jahr 2022. Kritiker werfen ihr vor, sie habe dabei kein Gespür für die Lage der Menschen in der Ukraine gezeigt. Die Bundesregierung will das Video nicht kommentieren.
Der verstorbene frühere Papst Benedikt XVI. wird im Vatikan aufgebahrt. Die Ukraine ruft das „Jahr der Heimkehr“ aus. Und die Ampelkoalition startet das sozialpolitische Jahr der Superlative. Der F.A.Z.-Newsletter.
Amtierende und frühere Politiker würdigen den verstorbenen Papst als große Persönlichkeit. Leise Kritik klingt an Benedikts Umgang mit Missbrauch an.
Der Deutsche macht alles richtig. Man hat als Österreicher aber das Gefühl, die politische Blickrichtung Deutschlands ändert sich gerade. Wenn auch nur widerwillig. Ein Gastbeitrag.
Als der Regierungssprecher Steffen Hebestreit Olaf Scholz während des G-20-Gipfels auf Bali fotografierte, meinte er, einem historischen Moment beizuwohnen. Aber schuf er diesen Moment nicht erst durch seine Fotografie? Über ein Foto, das zu den Bildern des Jahres gehört.
Die Welt trauert um Benedikt XVI. Am Silvesterabend dankt Papst Franziskus im Petersdom für das Zeugnis seines verstorbenen Vorgängers. In andere Würdigungen mischen sich auch kritische Töne.
Der Bundeskanzler hat nach dem russischen Angriff auf die Ukraine von der „Zeitenwende“ gesprochen. Haben wir verstanden, was das bedeutet? Ein Blick zurück und voraus, auf unterschiedliche, medial vermittelte Aspekte.
Vor einem Jahr stürzte Armin Laschet tief. Nun spricht er über sein Scheitern, über Putins Krieg und Nordstream 2 und darüber, was er anders als Olaf Scholz machen würde.
Der Bundeskanzler lobt in seiner Neujahrsansprache die tapferen Ukrainer und nennt Deutschland ein „starkes Land“. Die Deutschen hätten sich von Putin nicht erpressen lassen.
Zum Ende eines ereignisreichen Jahres blicken wir zurück: Welche Sätze bleiben von 2022 hängen?
Ausgerechnet an die Gespräche mit den Mitinhabern der Warburg-Bank kann sich Olaf Scholz nicht erinnern. Die Unionsfraktion will ihn nochmals in den Finanzausschuss bitten – fragwürdig ist die Geschichte allemal.
Die Unionsfraktion hält dem SPD-Politiker späte Erinnerungslücken vor. „Wir fordern den Bundeskanzler auf, sich endlich zu den Widersprüchen zu erklären.“
Die Cum-ex-Affäre um die Privatbank Warburg beschäftigt die SPD weiter. Beim ehemaligen Spitzenpolitiker Kahrs wurde in diesem Zusammenhang ein hoher Geldbetrag gefunden. Auch für den Kanzler ist das Thema nicht vorbei.
Pandemie, Krieg, Energiekrise und Klimakatastrophe – es war ein Jahr der schlechten Nachrichten: Und doch haben uns 2022 auch andere Ereignisse bewegt – wir stellen sie hier chronologisch zusammen.
Lange sprachen der Bundeskanzler und der Oppositionsführer offenbar kein Wort miteinander. Nun haben sie sich zum Abendessen getroffen.
Lange sprachen der Bundeskanzler und der Oppositionsführer offenbar kein Wort miteinander. Nun haben sie sich zum Abendessen getroffen – und die Differenzen mit „einer gewissen Kraftanstrengung“ ausräumen können.
Außerdem machen die GLS Gemeinschaftsbank, die Neobank N26 und der Versicherungskonzern Provinzial mit Abgängen aus dem Vorstand auf sich aufmerksam, die Pfandbriefbank mit einer Abwerbung. Schon gehört, dass...?
Beim Thema Waffenlieferungen versteckt sich Scholz hinter Biden und Biden hinter Scholz. Aber wenn Putin nicht doch noch gewinnen soll, braucht die Ukraine endlich mehr Unterstützung.
Während sich der SPD-Politiker im Hamburger Untersuchungsausschuss partout an nichts erinnern wollte, liefert das nun entstufte Bundestags-Protokoll einen interessanten Mehrwert.
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Die Rente mit 63 war eine makroökonomische Fehlentscheidung, weil sie dem Arbeitsmarkt zu viele gut ausgebildete Facharbeiter entzieht. Ein Gastbeitrag.
Kanzler Scholz eröffnet das erste deutsche Flüssiggas-Terminal. Putin sei es nicht gelungen, Deutschland mit seiner Abhängigkeit von russischem Gas zu erpressen.
Bundeskanzler Olaf Scholz lobt das neue „Deutschlandtempo“. Putins Erpressungsversuch sei gescheitert.
Kanzler Scholz eröffnet das erste deutsche Flüssiggas-Terminal. Putin sei es nicht gelungen, Deutschland mit seiner Abhängigkeit von russischem Gas zu erpressen.
Vor knapp zehn Monaten kündigte der Kanzler in seiner „Zeitenwende“-Rede an, Flüssigerdgas-Terminals in Deutschland zu errichten. Das erste eröffnet er nun – und nicht nur er verbreitet Zuversicht.
In einem Interview sagt Bundeskanzler Scholz, dass es auch im Winter 2023 und 2024 keine Gasknappheit in Deutschland geben wird. Zudem erklärt er, dass er die Aktionen der Klimaprotestler nicht versteht.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.
In einer Regierungserklärung vor dem Bundestag zeigt sich der Kanzler überzeugt, dass der Krieg Russlands auch „notwendige Veränderungen“ beschleunigt. Merz wirft ihm vor, die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine zu verhindern.
„Je mehr wir helfen, desto schneller ist dieser Krieg vorüber“, sagt der CDU-Vorsitzende. Washington erwägt offenbar die Lieferung eines Patriot-Systems.