Hauptbahnhof nimmt nach Sperrung wieder Betrieb auf
Am Hamburger Hauptbahnhof ist der Bahnverkehr wieder teilweise freigegeben worden. Zuvor war der Bahnbetrieb nach Krawallen linksautonomer Demonstranten für mehrere Stunden eingestellt worden.
Am Hamburger Hauptbahnhof ist der Bahnverkehr wieder teilweise freigegeben worden. Zuvor war der Bahnbetrieb nach Krawallen linksautonomer Demonstranten für mehrere Stunden eingestellt worden.
Sigmar Gabriel sei ein Brückenbauer – was sonst? So springt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz seinem Vorsitzenden bei. Sigmar Gabriel hatte in der Griechenlanddebatte einmal mehr die Parteilinke gegen sich aufgebracht.
Hamburgs Sozialsenator Scheele soll Vorstand der Arbeitsagentur werden - aber nicht ihr Chef. Das ist das – voraussichtliche – Ergebnis eines bizarren Gerangels hinter den Kulissen der politischen Macht.
In Berlin reden die Regierungsparteien SPD und CDU das mäßige Abschneiden in Bremen klein. Gehoben ist hingegen die Stimmung bei den Vorsitzenden von FDP und Linkspartei. Die AfD-Spitze hingegen hüllt sich angesichts der Zitterpartie in Schweigen.
Knapp acht Wochen nach der Bürgerschaftswahl steht der Koalitionsvertrag. Er ist ein erstaunliches Dokument: Allein die Präambel benötigt drei Seiten - als müssten sich SPD und Grüne selbst vergewissern.
Hamburg will die Sommerspiele 2024 ausrichten. Die SPD jubelt, die Grünen sind vorsichtig skeptisch. Der Rest hängt vom Volk ab.
Nur wenn die Bürger der Stadt mehrheitlich zustimmen, wird es auch Olympia in Hamburg geben können. Der Weg zum Referendum ist weit. Nicht nur politische und rechtliche Hürden müssen genommen werden. Auch beim Termin gibt es ein Problem.
Nach der Veröffentlichung der Umfrage-Ergebnisse bereiten sich die Hamburger innerlich schon auf die Olympiabewerbung vor. Doch auch in Berlin wird sich noch optimistisch geäußert. FAZ.NET hat die Reaktionen aus beiden Städten gesammelt.
Alles läuft wie geplant: Die Grünen in Hamburg haben einstimmig für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der SPD votiert.
Im Triumph für den SPD-Wahlsieger Olaf Scholz ging eine bittere Nachricht fast unter: Die ohnehin beim letzten Mal schon geringe Wahlbeteiligung sank weiter. Daran ist der Gesetzgeber nicht unschuldig.
Nach seinem deutlichen Wahlsieg kann Olaf Scholz zwischen zwei Koalitionspartnern wählen. Seine Vorliebe für die Grünen hat der SPD-Bürgermeister schon bekundet. Die FDP hat nur eine Außenseiterchance.
Selbst die Hamburger Jungwähler votierten mehrheitlich für die SPD von Olaf Scholz. Das Abschneiden der AfD ist nichts, an dem sich die Partei berauschen könnte, und auch die FDP hat ihre Zukunft nicht gesichert.
Von Olaf Scholz lernen heißt siegen lernen: Die strittige Deutung des Wahlsiegs von Hamburg offenbart einen Richtungsstreit in der Bundespartei.
Die Wahl gewonnen, die absolute Mehrheit verloren: Die SPD von Bürgermeister Olaf Scholz braucht jetzt einen Partner - und wahrscheinlich werden es die Grünen sein. Die CDU erleidet ein Debakel, die FDP kann den ersten Wahlerfolg nach einer langer Krise verbuchen.
Ihr allein hat Parteichef Christian Lindner den ersten fröhlichen Auftritt nach einem Wahlabend zu verdanken. Die auf Spitzenkandidatin Katja Suding zugeschnittene Wahlkampagne hat sich für Hamburgs Liberale ausgezahlt. Die FDP feiert ihre Wiederauferstehung.
Die Hamburger SPD begeht ihren Wahlsieg wie schon 2011 in der „Fabrik“ in Altona. Und Wahlgewinner Olaf Scholz erlaubt den Genossen, ein „klein wenig zu feiern“. Bei der CDU herrscht dagegen tiefste Trauer.
In den Parteizentralen der Hauptstadt wird viel in das Ergebnis der Bürgerschaftswahl hineininterpretiert. Die meisten sehen die Abstimmung in Hamburg als Schicksalswahl – auf die eine oder die andere Art.
In der SPD und den Medien ist Olaf Scholz lange unterschätzt worden. Doch der einst als „Scholzomat“ verspottete frühere Schröder-Getreue hat die Hamburger SPD zu alter politischer Größe geführt. Auch in Berlin könnte er bald wieder eine größere Rolle spielen.
Die Sozialdemokraten in der Hansestadt haben guten Grund zu feiern. „Wir werden niemanden enttäuschen“, verspricht SPD-Spitzenkandidat Scholz. Die FDP ist stolz und erleichtert, die Grünen kündigen harte Verhandlungen an. Die CDU ist angesichts ihrer historischen Niederlage am Boden.
Die SPD ist wie eine Klammer für Hamburg. Die Arbeiterpartei repräsentiert ebenso das hanseatische Lebensgefühl und ist daher für alle wählbar. Das hat sich auch an diesem Sonntag wieder gezeigt.
Für einen kurzen Moment kann die CDU nachempfinden, wie sich die SPD im Bund fühlen muss. Denn Olaf Scholz ist in Hamburg, was Angela Merkel im Bund ist.
Der Wahlkampf in Hamburg war langweilig? War er gar nicht. Man muss nur genau hinsehen. Eine Fahrt durch die Brennpunkte im Tor zur Welt.
Rot-Grün ist eine Gefahr für den Hamburger Hafen. Der Stadt fehlt gute Wirtschaftspolitik.
An diesem Sonntag wählen die Hamburger eine neue Bürgerschaft. FAZ.NET beantwortet die sechs wichtigsten Fragen zur ersten Landtagswahl in diesem Jahr.
In der Schlussphase des Wahlkampfs gewinnt SPD-Bürgermeister Olaf Scholz weiter an Beliebtheit. Ob er auch künftig allein regieren kann, hängt aber vor allem vom Abschneiden der AfD ab.
Eigentlich galt das Interesse von Olaf Scholz der Bundespolitik. Dann musste er einmal mehr die Hamburger SPD retten. Seitdem hat er seinen Frieden mit Hamburg gemacht. Die Frage ist, ob ihm das reichen wird.
Der CDU droht in Hamburg eine schwere Niederlage. Am Spitzenkandidaten liegt es kaum. Der hofft schon auf die nächste Wahl – sollte er dann noch antreten.
Früher wollten Politiker in Hamburg hoch hinaus. Der amtierende SPD-Bürgermeister Olaf Scholz will lieber „ordentlich regieren“. Der Wunsch, die „schlafende Schöne“ zu wecken, ist den Politikern gründlich vergangen.
Die SPD darf in Hamburg auf einen Sieg bei der Bürgerschaftswahl im Februar hoffen. Zum Regieren wird sie aber wahrscheinlich einen Partner benötigen. Die AfD kann ebenfalls mit einem Einzug in die Bürgerschaft rechnen. Es wird jedoch knapp.
Bei seinem Besuch auf der Baustelle hat sich Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz festgelegt: Die Elbphilharmonie wird am 11. Januar 2017 eröffnet - rund sieben Jahre später als geplant.
Gut einen Monat vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg am 15. Februar starten die SPD und ihr Bürgermeister Olaf Scholz heute in den Wahlkampf. In der Hansestadt hat die allein regierende SPD das Reizthema Innere Sicherheit rechtzeitig abgeräumt. Das sah vor Monaten noch anders aus.
Die SPD will in Hamburg für mehr bezahlbare Wohnungen sorgen. Doch der Volkszorn über die Verdrängung der Alteingesessenen durch Investoren richtet sich auch gegen die Sozialdemokraten. Besonders ein Stadtteil kämpft um seine Idylle.
Das kleine Mädchen wurde von seinen Eltern zu Tode misshandelt – es war auch ein Opfer des nicht funktionierenden Jugendhilfe-Systems. Warum der Bericht des Untersuchungsausschusses zu Yagmurs Tod in Hamburg vor der Wahl so umstritten ist.
Olaf Scholz regiert in Hamburg ganz pragmatisch. Gibt es ein Problem, packt er es an. Oder verspricht das zumindest. Doch nicht alle sind damit zufrieden.
Das Fundament des Solidaritätszuschlags wird zunehmend unterspült. Der Finanzminister gerät in eine unangenehme Lage. Schäuble fürchtet um die Einnahmen aus dem Soli - und wird kompromissbereit.
Die Verhandlungen über den Länderfinanzausgleich kommen nicht vom Fleck. Bund und Ländern ist das offenbar egal. Den Kommunen nicht.