Hackerangriffe bringen Amerikas Geheimdienste in Bedrängnis
Hacker klauen den Vereinigten Staaten Waffen für den Cyberkrieg und richten sie gegen Unternehmen auf der ganzen Welt. Fachleute befürchten einen größeren Schaden als bei Edward Snowden.
Hacker klauen den Vereinigten Staaten Waffen für den Cyberkrieg und richten sie gegen Unternehmen auf der ganzen Welt. Fachleute befürchten einen größeren Schaden als bei Edward Snowden.
Computer-Verschlüsselungen finden auf den meisten Geräten im Hintergrund statt. Das heißt aber nicht, dass der Prüfprozess geheimnisvoll sein sollte. Kann man den wenigen Eingeweihten vertrauen?
Der Bundesnachrichtendienst steht offenbar kurz vor dem Kauf eines Systems für eine Überwachung aus dem Weltraum. Dafür sollen rund 400 Millionen Euro bereitstehen.
Russische Hacker sollen mit Hilfe der Virensoftware Kaspersky Daten der NSA erbeutet haben. Dem Unternehmen werden Verbindungen zur russischen Regierung nachgesagt. Nun kämpft Kaspersky um das Vertrauen seiner Kunden.
Die amerikanischen Behörden haben den aktuellen Etat ihrer Geheimdienste veröffentlicht. Dabei wird unterschieden zwischen militärischer und ziviler Geheimdienstarbeit.
Es gehört zum Selbstverständnis von Geheimdiensten, sich mit eigenen Mitteln Informationen aus den Regierungskanzleien und der Wirtschaft befreundeter Staaten zu beschaffen, anstatt sich auf den Wissensstand der Medien und der diplomatischen Vertretungen zu verlassen. Ungeachtet aller Bündnisverflechtungen hat das nationalstaatliche Interesse jedes einzelnen Landes bis heute den Vorrang behalten vor den anderen Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit.
In Amerika verbannen Regierung und Geheimdienste die Kaspersky-Software von den Behördenrechnern. Der Anbieter gibt nun ein dramatisches Versprechen ab.
Die Grünen in Österreich gaben einem jungen Netzpolitiker den Vorzug vor dem altgedienten Aufdecker Peter Pilz – mit verheerenden Folgen.
Israelische Spione haben laut Medienberichten herausgefunden, dass russische Hacker mithilfe von Kaspersky amerikanische Behörden ausspionieren wollten. Das Unternehmen weist jede Beteiligung zurück.
Das Attentat von Las Vegas kratzt an der sehr amerikanischen Unterscheidung zwischen Kriminalität und Terrorismus. Längst nicht mehr alle Amerikaner fühlen sich sicher.
Der amerikanische Geheimdienst NSA ist gefürchtet für seine Überwachung. Doch wie steht es um seine eigenen Geheimnisse? Der Virenjäger Kaspersky gerät nun ins Kreuzfeuer.
Wegen der möglichen massenhaften Erhebung von Telekommunikationsdaten durch britische und amerikanische Geheimdienste ermittelte bislang die Bundesanwaltschaft. Doch die Ermittler fanden keine belastbaren Spuren.
Der russische Unternehmer Eugene Kaspersky schützt Millionen von Computern vor Viren. Jetzt gibt es einen bösen Verdacht. Zeit, Alternativen zu prüfen.
Ein Bonner Mathematiker will bewiesen haben, dass „P ≠ NP“. Klingt harmlos, wäre aber sensationell. Ob der Beweis stimmt, ist allerdings noch nicht sicher.
In Trumps Kabinett sitzen so viele Militärs wie seit 150 Jahren nicht mehr. In einem politikverdrossenen Land, welches das Militärische liebt, kommt das sehr gut an.
Der deutsch-israelische Satiriker Shahak Shapira hat in einer Kunstaktion Hass-Tweets vor die Zentrale von Twitter gesprüht. Im Gespräch erklärt er, wann der Hass im Netz gefährlich wird.
Amerikas Präsident droht Nordkorea mit „Feuer und Zorn“. In Washington ist man unsicher, ob er das Land wirklich angreifen dürfe. Manche sehen hinter seinen Drohungen einen Plan.
Nadav Zafrir hat das Cyberkommando der israelischen Armee geführt. Jetzt will er die Industrie vor Hackern schützen – und setzt dafür auf militärische Tugenden.
Auf ausgedruckten Dokumenten findet sich ein verschlüsselter, fast unsichtbarer Code. Wie kann man den entschlüsseln?
Die zunehmende Aktivität des türkischen Geheimdienstes in Deutschland besorgt Verfassungsschützer. Ihrer Meinung nach will er das erledigen, was die Bundesregierung sich zu tun weigert: gegen Anhänger der Gülen-Bewegung vorgehen.
U-Bahn-Treter, Schläger, Dealer: Die Argumente der Datenschützer gegen Überwachungskameras sind zutreffend – und gehen angesichts gesellschaftlicher Fehlentwicklungen völlig an den Sorgen der Bürger vorbei.
Die neue Cyber-Attacke mit Erpressungssoftware geht weiter. Deutsche Unternehmen sind betroffen. Der Chaos Computer Club macht auf eine Besonderheit aufmerksam.
Statt zu handeln, redet sich die große Koalition die Massenüberwachung schön. Das gestaltet sich bei den öffentlich gewordenen Abhöroperationen der Vergangenheit allerdings schwierig.
Nach einer Präsidentenwahl gehört in den Vereinigten Staaten der Austausch des Spitzenpersonals an wichtigen Botschaften zum demokratischen Alltag. Doch Amerikas diplomatische Vertretungen warten seit Monaten auf neue Chefs – auch in Berlin.
Ende dieser Woche geht der Bundestag in die Sommerpause – und für Hans-Christian Ströbele endet die letzte reguläre Sitzungswoche als Abgeordneter. Der 78-Jährige verlässt das Parlament nach mehr als zwanzig Jahren. Zeit für ein Gespräch.
Jahrelang soll der Bundesnachrichtendienst Ziele in den Vereinigten Staaten ausspioniert haben, unter ihnen Ministerien, Firmen und internationale Organisationen – ein Widerspruch zur offiziellen Darstellung.
Ob Alexa, Siri oder Cortana – digitalen Assistenten wird trotz möglicher Lauschangriffe eine goldene Zukunft vorausgesagt. Wer gewinnt das Wettrennen um unsere Wohnzimmer?
Das Attentat von Alexandria ließ Amerikas Präsident kurz innehalten. Doch die Hoffnung, er könne seinen Politikstil ändern, währt nur kurz.
Der Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, hat seine Untersuchungen offenbar auf Donald Trump persönlich ausgeweitet. Der schwerwiegende Vorwurf: Behinderung der Justiz. Trumps Anwalt hat sich bereits geäußert.
Leaks gehören in Amerika inzwischen fast zum Alltag. Wieder droht einer Whistleblowerin eine lange Haftstrafe. Wikileaks-Gründer Julian Assange fordert Informantenschutz – mit ungewöhnlichen Mitteln.
Kurz vor seiner Aussage vor dem Senat erhöht der ehemalige FBI-Chef den Druck auf Amerikas Präsidenten massiv. Donald Trump habe extrem Einfluss auf die Ermittlungen gegen den damaligen Nationalen Sicherheitsberater nehmen wollen.
Hat Amerikas Präsident in der Affäre um mögliche Beziehungen zu Russland Druck auf die Geheimdienste ausgeübt? Zwei ranghohe Vertreter wollen davon nichts wissen – auch, weil der Inhalt der Gespräche die Öffentlichkeit nichts angehe.
Eine NSA-Mitarbeiterin soll einen Bericht über russische Hackerangriffe während der amerikanischen Wahl an Journalisten durchgestochen haben. Das FBI nahm sie fest. Ihr droht eine lange Haftstrafe.
Das FBI hat eine 25-jährige Frau festgenommen, die vertrauliche Informationen der NSA an die Website „The Intercept“ weitergegeben haben soll. Sie hatte über russische Versuche berichtet, die Präsidentschaftswahl im November zu beeinflussen.
Der russische Präsident vergleicht Hacker mit Künstlern. Andrei Soldatov, ein russischer Journalist, erklärt, was Wladimir Putin mit den gefürchteten Hackern seines Landes verbindet.
Angela Merkel’s distancing of her nation from America is an “era-defining moment”. But don’t blame her: It’s only the natural, and tragic, response to an historically illiterate, amoral American president.