KI wird an die Leine genommen
Das deutsche BSI legt mit internationalen Partnerbehörden erste Leitlinien vor
Das deutsche BSI legt mit internationalen Partnerbehörden erste Leitlinien vor
Der TV-Journalist, Buchautor und Putin-Kenner Hubert Seipel hat Geld aus Russland angenommen. Und er findet nichts dabei. Vor zwei Jahren war er im Radio bei der Frage nach Honoraren aus Moskau ausgerastet.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Ein 31 Jahre alter Mann wollte streng geheime Dokumente der USA an Russland verkaufen. Doch statt an einen russischen Agenten geriet er an einen Ermittler des FBI.
Die Betreiber von Rechenzentren bauen auch in Deutschland immer größere Komplexe. Trotzdem schaffen sie es im internationalen Vergleich nicht an die Spitze.
Der Foreign Intelligence Surveillance Act erlaubt Geheimdienstbehörden die Überwachung von Nicht-US-Bürgern im Ausland. Berater des US-Präsidenten bemängeln nun Fehler – warnen aber vor einer Einstellung des Programms.
Das Millitärhistorische Museum in Dresden zeigt in einer Sonderschau den Wettlauf der Supermächte im Kalten Krieg. Viele der heutigen Ängste im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine waren schon mal da.
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Der VW-Aufsichtsrat berät über neue Ziele und notwendige Einsparungen. Donald Trump muss wieder vor den Haftrichter. Und der Prozess nach dem Mord an der 14 Jahre alten Ayleen startet. Der F.A.Z.-Newsletter.
München hat nun ein „Denkmal des gar nicht unbekannten Whistleblower“ – und zwar von INVADER, dem neben Banksy wohl bekanntesten Street-Art-Künstler.
Ein Untersuchungsausschuss der französischen Nationalversammlung beschäftigt sich mit den Verbindungen zu Russland. Der frühere Premierminister François Fillon verteidigt die Annäherung an Wladimir Putin.
Lauter Jubel für Obama in Berlin: Der ehemalige US-Präsident spricht über Politik, den Klimawandel, die Gefahren durch Desinformation – und trifft zuvor Bekannte zum Essen.
Ein gewisser „OG“, Mitarbeiter in einer amerikanischen Militärbasis, soll der Urheber des jüngsten Datenlecks sein. Er teilte zahlreiche geheime Dokumente in seiner Chatgruppe. Das FBI meldet seine Festnahme.
Nach der Veröffentlichung von Geheimdienstinformationen ist die amerikanische Regierung um Schadensbegrenzung bemüht. Bislang spricht alles für ein Leck – und gegen einen Hackerangriff.
Auf dem Foto ist zu sehen, wie der mutmaßliche Spionageballon über dem Festland der USA schwebt. Einen Tag nach der Aufnahme schoss das US-Militär das Flugobjekt über dem Atlantik ab.
Claudia Plattner wird neue Präsidentin der obersten deutschen IT-Sicherheitsbehörde BSI. Auf die bisherige EZB-Managerin wartet eine schwierige Aufgabe.
Noch bevor die Trümmerteile des mutmaßlichen Spionageballons ausgewertet sind, wird in Washington über die Art der chinesischen Mission spekuliert. Widersprüche gibt es auch in der amerikanischen Debatte.
Im BND wurde ein Spion enttarnt. Das passt perfekt zu den Vorurteilen über den Dienst. Doch oft ist die Geschichte komplizierter.
Informationen wollen frei sein: Chelsea Manning erzählt von ihrer Zeit als Whistleblowerin, den Haftbedingungen in Militärgefängnissen und dem Ringen um ihre sexuelle Identität.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Informationsrechte aller Bundestagsabgeordneten hinsichtlich der Tätigkeit der Nachrichtendienste gestärkt. Dies darf jedoch nicht zu einer Schwächung des Parlamentarischen Kontrollgremiums führen.
Der 39-Jährige habe einen Treueschwur auf Russland geleistet, teilte seine Anwältin mit. Snowden und seine amerikanische Ehefrau hatten nach der Geburt ihres Sohnes in Moskau die russische Staatsbürgerschaft beantragt.
Wer wissen will, was Theater kann und wie hoch hinauf es reicht, findet in ihren Inszenierungen sein Glück: Andrea Breth, die überragende Liebhaberin der dramatischen Dichter, wird siebzig Jahre alt.
Das US-Außenministerium sei sich keiner Änderung des Status Snowdens als amerikanischen Staatsbürgers bewusst, erklärte Ministeriumssprecher Ned Price. Dementsprechend habe sich die Haltung Washingtons gegenüber dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter auch nicht geändert.
Der amerikanische Whistleblower hatte zuvor nach der Geburt seines Sohnes in Russland mitgeteilt, dass er die Staatsbürgerschaft beantrage. Könnte er jetzt auch zum Ukraine-Krieg einberufen werden?
Kann die Mobilmachung für Russland eine Wende im Krieg bringen? Beobachter bezweifeln das. Auch der ukrainische Präsident Selenskyj meint: Moskau wolle nur die eigene Niederlage aufschieben. Der Überblick.
Der frühere amerikanische Präsident wirft Washington vor, die Justiz als Waffe einzusetzen. Derweil wird mehr über den Umfang der Aktenbestände bekannt, die Trump nach dem Ende seiner Amtszeit entwendet hat.
Mit leistungsstarken Quantencomputern sind viele sensible Daten plötzlich für Hacker greifbar. Doch schutzlos sind wir nicht.
Moskau soll nicht nur eine Niederlage erleiden, sondern künftig nicht mehr fähig sein, einen Nachbarn zu überfallen. Auch dafür kämpft Kiew mithilfe der CIA.
Nie wieder Krieg: Dieses Mantra hat Deutschland seit 1945 vor allem auf sich selbst bezogen. Eine gewisse Hybris schwang dabei immer mit. Welch ein Irrtum.
War strips away complication and confusion, reducing things to their base morality or malignancy. Putin’s war in Ukraine is no different. That raises the question: Isn’t it time for Edward Snowden to abandon Russia?
Als Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine ist auch die Diskussion darüber neu entbrannt, wie verwundbar unsere IT-Infrastruktur ist. Wieder fällt der Begriff „Hackback“ – doch in der Cyberverteidigung geht es um viel mehr. Ein Gastbeitrag.
Unternehmen wollen ihre Lieferketten schützen. Bloß wie? Über digitale Spuren im Netz könnten künftig Streiks und Proteste vorhergesagt werden.
Biden will der Ukraine keine polnischen MiG-29 liefern. Er fürchtet einen Krieg Russlands gegen die NATO. Dennoch bewegt sich Amerika auf einem schmalen Grat – auch wegen seiner nachrichtendienstlichen Hilfe für Kiew.
Die amerikanischen Nachrichtendienste waren ziemlich exakt über Putins Kriegspläne informiert. Den Krieg konnten sie nicht verhindern. Aber haben sie Zugang zu Putins innerstem Zirkel?
Moskau hat sich zwar darauf vorbereitet, nicht mehr am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können. Doch der Bann bleibt ein großes Risiko.
Christian Hummert, der Forschungsdirektor der deutschen Cyberagentur, spricht über russische Attacken und die Zukunft der IT-Sicherheit. Für die Bürger hat er ein paar Ratschläge parat.