Nachrichtendienst darf weiter Daten von Internet-Knoten abzapfen
Der Bundesnachrichtendienst bedient sich seit Jahren an den Daten, die den weltweit größten Internetknoten De-Cix durchlaufen. Ein Gerichtsurteil hat ihm die Möglichkeit nun bestätigt.
Der Bundesnachrichtendienst bedient sich seit Jahren an den Daten, die den weltweit größten Internetknoten De-Cix durchlaufen. Ein Gerichtsurteil hat ihm die Möglichkeit nun bestätigt.
Die Verschlüsselungstechnik PGP ist nicht gehackt worden und nach wie vor sicher. Es gibt keinen Grund zur Panik und keinen Anlass, darauf zu verzichten.
Staffel zwei von Matthias Schweighöfers Überwachungs-Thriller „You Are Wanted“ setzt auf noch mehr Action. Ansonsten bleibt alles wie gehabt: Die Optik ist edel, der Inhalt dürftig.
Nach amerikanischen Behörden verbannt auch die Niederlande Software von Kaspersky. Der Grund: „Risiken für die nationale Sicherheit“. Das Unternehmen zieht jetzt Konsequenzen.
Sicher verschlüsselt, nicht zu hacken: So arbeiten Geheimdienste und Codeknacker, um trotzdem an Daten zu gelangen, die kryptologisch nicht angreifbar sind.
Macht Donald Trump bald Ernst mit den Strafzöllen für Europa? Der Wirtschaftsminister erklärt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wie er damit umgehen will. Und mehr.
Wenn Unternehmen oder Regierungsnetze angegriffen werden, beginnt eine schwierige Suche nach den Tätern. Das sind die Tricks der Fahnder.
Wie die Kanzlerin mit Donald Trump umgeht, ist typisch für die deutsche Außenpolitik: moralisierend, scheinheilig – und vollkommen ineffektiv. Der Franzose Macron hingegen umarmt ihn mit Erfolg. Ein Gastbeitrag.
Russland hat nach Angaben der Vereinigten Staaten und Großbritanniens einen großflächigen Cyberangriff verübt. Unter anderem seien Regierungen und wichtige Infrastruktur attackiert worden.
Die RTL-Verfilmung von Sebastian Fitzeks Buch „Das Joshua-Profil“ ist Spannung pur, sie kommt also weitgehend ohne Inhalt und Logik aus. Man sollte sich Bier kalt stellen.
Robert Mueller untersucht, ob bei der Wahl des amerikanischen Präsidenten alles mit rechten Dingen zuging. Wie er vorgeht und was er für ein Mensch ist, erklärt sein Biograph Garrett Graff im FAZ.NET-Gespräch.
Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei jagt derzeit Samsung und Apple, aber auch der Politik Angst und Schrecken ein. Jetzt folgt ein herber Rückschlag auf dem amerikanischen Markt.
Donald Trump unterbindet eine gewaltige Übernahme in der Tech-Branche und begründet das mit der Sorge um Amerikas Sicherheit. Seine Begründung ist nachvollziehbar. Es geht um eine mächtige Technologie – und ein Signal an jemand ganz anderen.
Nach den jüngsten Hackerangriffen stehen IT-Sicherheit und Massenüberwachung in der Kritik. Doch offensives Hacken sollte nicht pauschal verurteilt werden. Ein Gastbeitrag über Chancen und Risiken.
Das Parlamentarische Kontrollgremium ist geheimnisumwittert: Eigentlich soll es die Nachrichtendienste kontrollieren. Doch der Hackerangriff zeigt abermals einen uralten Konstruktionsfehler.
Die Deutschen haben nicht vergessen, dass Donald Trump Angela Merkel bei ihrem Besuch in Washington den Handschlag verweigerte. Viele Amerikaner sehen in den deutsch-amerikanischen Beziehungen aber keine Risse, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Der chinesische Handy-Riese Huawei will auch auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen. Doch die amerikanischen Geheimdienste haben etwas dagegen.
Wir werden überwacht, das ist klar. Aber: Was passiert eigentlich mit all den Informationen über uns, nachdem sie eingesammelt wurden?
Bei einer Schießerei in der Nähe des Hauptquartiers des amerikanischen Geheimdienstes NSA sind nach ersten Berichten drei Menschen verletzt worden. Eine Person wurde demnach festgenommen.
Nordkorea braucht dringend Geld. Die Sanktionen werden immer strenger, das Atomprogramm kostet Milliarden. Längst hat das Regime eine neue Quelle für sich entdeckt.
Etwas mehr Profil bitte: Google entdeckt via „Arts & Culture“-App unsere Doppelgänger in der Kunstgeschichte. Aber sind die Ähnlichkeiten wirklich so groß, wenn man genau hinsieht?
In Amerika treibt die Angst vor dem Terrorismus die Regierung zu zweifelhaften Maßnahmen. Denn auch unter Trump geht die Massenüberwachung der Geheimdienste ungehindert weiter.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Demokraten und Republikanern bleiben nur noch wenige Stunden für eine Einigung im Haushaltsstreit. Eine Hürde im Repräsentantenhaus ist genommen, doch die Entscheidung fällt im Senat.
Bei der Wahl am Donnerstag wurden acht von neun Mitgliedern in das Kontrollgremium gewählt – einzig der Kandidat der AfD ist durchgefallen. Nun soll eine weitere Abstimmung anberaumt werden.
Wer könnte verunsicherten Computer-Nutzern helfen, die Chip-Sicherheitslücke zu schließen? Die zuständige Behörde erweist sich jedenfalls als Totalausfall.
Eine Forschergruppe um den Grazer Computerwissenschaftler Daniel Gruss hat „Meltdown“ und „Spectre“ mitentdeckt. Für sie könnte der Chipskandal die Chance ihres Lebens sein.
Der Halbleiterkonzern Intel steckt wegen der Sicherheitslücke in seinen Computerchips massiv in Schwierigkeiten. Jetzt wollen amerikanische Verbraucher ihr Geld zurück. Die NSA gibt sich unterdessen unwissend.
Auf dem Chaos Communication Congress warnt der Grünenpolitiker vor massenhafter Überwachung und fordert eine unabhängige Kontrolle des BND. Doch Ströbele führt einen Kampf mit stumpfen Schwertern.
Die Geheimdienst-Kontrolleure im Bundestag überwachen die Zentren der deutschen Sicherheit. Doch aufgrund der schwierigen Regierungsbildung gibt es noch kein neues Gremium. Jetzt ist das Dilemma perfekt.
Schwarzer Peter, roter Peter: Die Regierung der Vereinigten Staaten macht Nordkorea für den Angriff mit der Schadsoftware WannaCry verantwortlich. Sie vergisst dabei jedoch einen entscheidenden Punkt.
Sigmar Gabriel ist wieder da – und will mehr innere Sicherheit statt Datenschutz. Dabei hat die SPD keinen Poller verhindern können. Und sie arbeitet mit dem NetzDG radikalen Feinden der Meinungsfreiheit in die Hände.
Trumps erster Sicherheitsberater Flynn wird zum Kronzeugen des Sonderstaatsanwalts. Der Präsident behauptet, er freue sich darüber. Das könnte sich rächen.
Jeder kann ganz einfach den Passwortschutz umgehen und sich einloggen – klingt unvorstellbar, ist aber offenbar möglich auf Macs mit Apples neuestem Betriebssystem. Bis ein Sicherheitsupdate kommt, muss jeder Nutzer selbst aktiv werden.
Die EU will dafür sorgen, dass Diktatoren nicht mehr mit europäischer Schadsoftware spionieren können. Aber auch in Europa gibt es für solche Digitalwaffen Kundschaft.
Eine Mehrheit der Amerikaner steht hinter der Untersuchung von Sonderermittler Mueller in der Russland-Affäre. Die Aufarbeitung könnte für Präsident Donald Trump noch unangenehm werden.