Mueller lesen und siegen
Der amerikanische Präsident Donald Trump sieht sich durch Sonderermittler Robert Mueller vollkommen entlastet und attackiert die Demokraten – die gar nicht daran denken, jetzt aufzugeben.
Der amerikanische Präsident Donald Trump sieht sich durch Sonderermittler Robert Mueller vollkommen entlastet und attackiert die Demokraten – die gar nicht daran denken, jetzt aufzugeben.
Washington geht verstärkt gegen Chinas Telekom-Konzern Huawei vor. Doch nun schlägt der Konzern mit juristischen Mittel zurück. Dabei geht es jedoch nicht nur um Amerika.
Huawei schlägt zurück. Snowden hätte offengelegt, wie sehr die amerikanischen Geheimdienste überwachen, sagt ein Huawei-Chef und entgegnet den Vorwürfen der Amerikaner: „Wir tun nichts Böses.“
Empörung macht sich breit, dass die Bundesregierung horrende Summen in externe Beratung investiert. Ist es sinnvoll, Steuergeld so einzusetzen?
Londons Regierung vermutet hinter Cyber-Attacken auf Unternehmen die chinesische Regierung und sucht nach gesamt-europäischen Lösungen gegen die Gefahr. Die Verdächtigungen gegen China könnten vor allem Huawei schwer treffen.
In autoritären Staaten werden Systemkritiker abgehört und ausgespäht. Die Technik dafür kommt von westlichen Unternehmen, die für ihre Söldnerdienste ordentlich entlohnt werden.
„Geht zurück in die Schule!“ – so reagiert Donald Trump auf einen Bericht der Geheimdienste, der die Bedrohungen für Amerika anders einschätzt als er selbst: nämlich komplett gegenteilig.
Nur selten müssen Hacker mit Konsequenzen rechnen. Das BSI soll zwar ausgebaut werden, reizt Spezialisten aber kaum. Solange das so bleibt, muss man damit rechnen, das Cyberangriffe auf staatliche Institutionen noch zunehmen.
Die Politik in Berlin reagiert mit der üblichen Bewältigungsrhetorik auf den Hackerangriff. Aber das Problem ist gerade nicht durch die Verschärfung irgendwelcher Gesetze zu lösen. Ein Kommentar.
Der jüngste Hackerangriff auf Politiker und Prominente sorgt im Netz für Spott – und macht einen bislang eher Unbekannten zur öffentlichen Zielscheibe. Für wen es heute sonst noch unbequem wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der Angriff auf persönliche Daten von Politikern und Prominenten offenbart Mängel in der deutschen Cyber-Abwehr. Es gibt nicht einmal eine kompetente Stelle, um die Öffentlichkeit zu informieren.
Im Dezember veröffentlichte ein Hacker gestohlene Daten von Politikern, Journalisten, Schauspielern und Youtubern. Gemeinsam haben viele Opfer, dass sie politisch eher links stehen – bei der AfD ist kein einziger Diebstahl bekannt.
Bei einem Hacker-Angriff auf hunderte deutsche Politiker wurden zahlreiche personenbezogene Daten geklaut und veröffentlicht. Dieser Vorgang hat einen Namen: Doxxing.
Suchmaschine in China, politische Vorlieben und Datenschutz: Amerikanische Abgeordnete haben den Chef von Google vorgeladen.
Die Opposition klagt, dass Innenminister Seehofer häufig bei Gremiensitzungen des Bundestags fehle. Der Vorwurf stimmt nicht durchgängig. Ganz falsch ist er aber nicht.
Wenn die Niederlande sagen, sie hätten russische Hacker erwischt, lässt sich das nicht nachprüfen. Plausibel ist es trotzdem. Dennoch bringt es wenig, Moskau immer wieder öffentlich den schwarzen Peter zuzuschieben.
Das britische Militär möchte die Anzahl der Spezialisten für Cybereinsätze auf 2000 erhöhen, um seine offensiven Qualitäten zu stärken. Die scheint es im Auftrag Washingtons schon angewendet zu haben – gegen einen Verbündeten.
Heute könnte Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutzpräsident entlassen werden. Die Kritik an Maaßen war nach den Vorfällen in Chemnitz nicht abgerissen. Doch das ist nur seine jüngste problematische Entscheidung. Ein Rückblick.
Das geheimdienstliche Durchleuchten ist zwar menschenrechtswidrig, aber nicht per se unvereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention? Warum das Urteil des Menschenrechtsgerichtshofs über Massenüberwachung enttäuschend ist.
Unternehmen in Deutschland werden jeden Tag attackiert. Doch die größte Gefahr sind nicht Geheimdienste oder Konkurrenten.
Die NSA-Whistleblowerin Reality Leigh Winner muss ins Gefängnis. Sie hatte dem Portal „The Intercept“ Dokumente des Geheimdienstes zugespielt. Warum schützte die Enthüllungsplattform ihre Informantin nicht?
Außenminister Maas will mehr Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten. Deshalb fordert er eine Alternative zum internationalen Zahlungssystem. Doch die Gründe für die Dollar-Dominanz sind sehr viel komplizierter.
Dass Donald Trump einem früheren CIA-Direktor die Sicherheitsfreigabe entzieht, ist wohl beispiellos in der amerikanischen Geschichte. Ein Manöver, um Kritiker zum Schweigen zu bringen, glauben viele – doch es dürfte das Gegenteil bewirken.
Nach dem Treffen Trumps mit Putin hatte der ehemalige CIA-Direktor dem amerikanischen Präsidenten Verrat vorgeworfen. Nun entzieht Trump Brennan den Zugang zu geheimen Informationen – und prüft weitere Freigaben zurückzuziehen.
Mit großer Sorge betrachten amerikanische Regierungsvertreter mögliche russische Einflussversuche bei den Kongresswahlen im November. Nun scheint die Spionageabwehr eine russische Agentin enttarnt zu haben.
Effizient, aber unsichtbar: Schon heute treffen Maschinen eigene Entscheidungen, die selbst Fachleute nicht mehr verstehen. Ist das gefährlicher als die Illusion, der Mensch sei Herr über all seine Entscheidungen? Ein Gastbeitrag.
Thomas de Maizière war sicher, dass er Innenminister bleiben würde. Jetzt ist er einfacher Abgeordneter. Was macht das mit einem?
Donald Trump kann mit Kritik nur schlecht umgehen. Da kommt es ihm recht, dass sein Lieblingssender eine Idee propagiert, wie er Kritiker bestrafen könnte.
Der amerikanische Präsident erwägt, ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern den Zugang zu internen Informationen zu verwehren. Sie alle hatten Trump in der Vergangenheit kritisiert.
Seit mehr als sechs Jahren lebt Wikileaks-Gründer Julian Assange in Ecuadors Botschaft in London. Doch angeblich will das Land ihn nun nicht mehr vor der Strafverfolgung anderer Staaten schützen.
Donald Trump muss für sein Treffen mit Wladimir Putin Kritik von allen Seiten einstecken. Der rechte Teil seiner Basis steht hinter ihm – auch, weil viele Unterstützer der „Alt-Right“ eigene Verbindungen nach Russland haben.
Apple hilft Chinas Zensur, der Systemabsturz folgt: Wie das Unternehmen die taiwanesische Flagge aus dem Emoji-Katalog seiner chinesischen Geräte verbannte.
Der Bundesnachrichtendienst ist in den Schlagzeilen, weil Deutsche im Ausland über Jahre abgehört wurden. Auch der Bundestag hat jetzt davon erfahren – aus der Zeitung.
In London sieht man dem Treffen von Trump und Putin skeptisch entgegen – die Regierung befürchtet, dass die beiden Staatschefs wichtige Projekte Europas torpedieren.
Die IT-Sicherheitspolitik der Bundesregierung steckt voller blinder Flecken. Dabei muss man kein Fachmann sein, um zu verstehen, dass unsere innere Sicherheit davon abhängt.
Der Bundesnachrichtendienst darf weiterhin Daten über De-Cix abgreifen. Der Konzern wollte die Überwachung im Namen der Bürger verbieten lassen. Doch er kämpft allein auf weiter Flur.