Neuer Fall von Geheimnisverrat in Amerika
rüb. WASHINGTON, 28. Juni. Das Justizministerium in Washington hat Ermittlungen gegen den pensionierten Marinekorps-General James Cartwright wegen des ...
rüb. WASHINGTON, 28. Juni. Das Justizministerium in Washington hat Ermittlungen gegen den pensionierten Marinekorps-General James Cartwright wegen des ...
cbu./hmk. FRANKFURT/BRÜSSEL, 28. Juni. Der amerikanische und der britische Geheimdienst haben mit der Sammlung privater Daten in Europa Empörung ausgelöst.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Geheimdienst: Die Abhöraffäre enthüllt die Dreistigkeit der Nachrichtendienste und die Unfähigkeit der Politik, diese zu kontrollieren.
Unermüdlich verteidigt Gerhart Baum die bürgerliche Freiheit. Bei einer Filmpräsentation in Frankfurt zeigt er, dass Politik mehr ist als nur ein Programm.
Für Trägheit fehlt selbst Zombies heute die Zeit. In „World War Z“ bringt Brad Pitt sehr viele Untote zum Tanzen. Eine echte Aufgabe für Hipster.
Jeder hat heute die Absicht, eine Mauer aus billigen Chinasteinen zu errichten: Angesichts der Verteidigungsanlagen der Neureichen wird kitschiges Schmiedeeisen zur schönen Erinnerung an den alten, freundlichen Westen.
Mit James Cartwright wird nun Amerikas vormals zweithöchster General beschuldigt, Informationen über den „Stuxnet“-Angriff auf das iranische Nuklearprogramm verraten zu haben.
Der Bundesnachrichtendienst verhält sich selbst nicht viel anders als die amerikanischen und britischen Dienste. Gesetze schränken ihn jedoch mehr ein, auch geht er gezielter vor.
Nach der Enthüllung der Machenschaften der NSA klagt Amerika Edward Snowden an. Über den Journalisten des Guardian, der Snowdens Informationen veröffentlichte, werden derweil private Details aus unbekannter Quelle gestreut.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update über Obamas Führungsanspruch als Klimaschützer und die deutsche Klimaskeptikerszene.
Der ehemalige amerikanische Geheimdienstler Edward Snowden befinde sich weiter im Transitbereich des Moskauer Flughafens, sagt der russische Präsident. Er hoffe, der Fall werde die Beziehungen seines Landes zu den Vereinigten Staaten nicht belasten.
Amerikanische Firmen sollen sich an europäische Rechte halten, lautet eine unrealistische Forderung europäischer Politiker. Sie beklagen feige die Folgen der NSA-Überwachung, statt sich mit den Verantwortlichen für Schnüffelei und Spionage auseinanderzusetzen.
M.L./pes./rüb./pca. MOSKAU/FRANKFURT/WASHINGTON/BERLIN, 25. Juni. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden, der geheime Informationen über die ...
Wer meint, die gigantische Datensammlung der Geheimdienste hätten nichts mit ihm zu tun, der irrt sich. Die Transparenz ist im digitalen Zeitalter allgegenwärtig geworden. Wir alle sind von der Überwachung betroffen.
Plädoyer für einen europäischen Untersuchungsausschuss: Wenn die Menschen erfahren, seit wann und in welchem Maße sie ausspioniert werden, würden ihnen die Augen aufgehen. Die Politik muss etwas tun.
Eine völlig neue ökonomische und soziale Logik bildet sich heraus: Ihr Wesen ist Überwachung. Der Mensch wird als reiner Datenlieferant genutzt und zu vorauseilendem Konformitätsdenken gezwungen. Es ist an der Zeit, der Arroganz des Silicon Valley etwas entgegenzusetzen.
A new social logic is taking shape: It’s all about surveillance. The individual is used as a mere provider of data. It’s time to break the arrogance of Silicon Valley.
Edward Snowden hat nach eigenen Angaben nur deshalb einen Job beim Geheimdienst angenommen, um die Datensammelei der Amerikaner öffentlich zu machen. Von dem IT-Techniker fehlt weiterhin jede Spur.
Informationen, wonach Snowden am Montag mit dem Linienflug der Aeroflot nach Havanna in Kuba fliegen werde, waren offenbar zur Verwirrung der Öffentlichkeit
M.L./rüb./oe./pca. MOSKAU/WASHINGTON/SÃO PAULO/BERLIN, 24. Juni. Die russische Regierung hat am Montag angeblich einen amerikanischen Antrag zur Auslieferung ...
Die „schwersten Stunden“ seiner Laufbahn habe er in der Nacht zum 10. März 2004 in einer Klinik verbracht, sagt James Comey.
Die Verhältnisse, gegen welche die Menschen weltweit protestieren, unterscheiden sich. Aber die Rebellen haben sehr viel gemeinsam: Gesichter der Revolte von Rio bis Istanbul und Tel Aviv.
Der von Amerika gesuchte Informant Edward Snowden soll Moskau wieder verlassen haben. Aber in der Maschine nach Kuba saß er nicht. Die Enthüllungsplattform Wikileaks teilte mit, Snowden sei gesund und in Sicherheit. Bloß wo?
Edward Snowden hat Asyl in Ecuador beantragt und soll bereits auf dem Weg in das südamerikanische Land sein. Der frühere Geheimdienstmitarbeiter war nach Enthüllungen über die massive Internet-Spionage westlicher Geheimdienste von Hongkong zunächst nach Moskau geflohen.
Zwar kann Hongkong auf ein unabhängiges Justizsystem verweisen, es ist gleichwohl aber chinesisches Territorium. Die Vereinigten Staaten könnten China ...
P.K./job. PEKING/London, 23. Juni. Der ehemalige amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden, der von Hongkong aus Amerika weitreichender digitaler ...
Nicht einmal die britische Opposition versucht, politisches Kapital aus der Enthüllung des Überwachungsprogramms „Tempora“ zu schlagen. Und in den Zeitungen bleibt der große Aufschrei aus.
Als Fluchtort des Whistleblowers Edgar Snowden hat Hongkong eine Schlüsselrolle in der NSA-Affäre. Es könnte sie nutzen, um Amerika und China ins Gewissen zu reden.
mwe. Berlin. Die Bundesregierung hat auf den Bericht über das britische Abhörprogramm „Tempora“ mit Sorge reagiert, wollte aber am Samstag noch keine Bewertung ...
Sechzig Grad Celsius zeigte das Thermometer am Mittwochmorgen - zumindest unter der Jacke eines Anrufers im Radio, der sich über die Hitze in Deutschland
mwe. Berlin. Die Bundesregierung hat auf den Bericht über das britische Abhörprogramm „Tempora“ mit Sorge reagiert, wollte aber am Samstag noch keine Bewertung ...
Nach „Prism“ nun „Tempora“: Auch ein britischer Geheimdienst späht das Internet aus - ungehemmter noch als die Amerikaner. Die Deutschen tun es ebenfalls, aber anders.
Nach Angaben des Whistleblowers Snowden unterhält der britische Geheimdienst noch massivere Abhörprogramme als Amerika. Einem Bericht der Sonntagszeitung zufolge reagiert Berlin darauf mit Sorge. Amerika erhob derweil Anklage gegen Snowden.
Maybrit Illner wollte über „Obamas Lauschangriff“ diskutieren. Aber die, die etwas dazu sagen könnten, kommen nicht in eine deutsche Talkshow. Das Internet ist eine amerikanische Angelegenheit.
Auch Indien hat ein großes Überwachungsprogramm ins Leben gerufen, das Sicherheits- und Steuerbehörden direkten Zugriff auf E-Mails und Telefonate von Millionen Menschen ermöglicht.
Obwohl die Diskutanten aneinander vorbeiredeten und zumeist nur spekulierten, bot „login“ eine interessante Debatte über die Geheimdienste. Viele Fragen blieben offen, wurden aber wenigstens einmal gestellt.