BND soll oft Gesetze übertreten haben
Der BND soll ohne Rechtsgrundlage persönliche Daten erhoben und weiter verwendet haben. Eine weitreichende Forderung wird laut.
Der BND soll ohne Rechtsgrundlage persönliche Daten erhoben und weiter verwendet haben. Eine weitreichende Forderung wird laut.
Grüne und Linke versuchen, mit Hilfe des Bundesgerichtshofs den NSA-Whistleblower Edward Snowden nach Deutschland zu bringen. Der Bundesregierung werfen sie Trickserei vor.
Geheim, geheimer, öffentlich: Was „The Shadowbrokers“ beim Hack der zur NSA gezählten „Equation Group“ erbeutet haben. Wem das Bekanntwerden dieser Cyber-Waffen nützt. Und worüber einmal mehr nicht gesprochen wird.
Hacker haben offenbar Spionageprogramme der NSA erbeutet. Jetzt bieten sie die Daten zum Verkauf an. Und Wikileaks hat auch schon etwas damit vor. Amerika ist alarmiert.
Mit den Enthüllungen von Edward Snowden ist bekannt geworden, in welchem Umfang NSA & Co. die Kommunikation überwachen. Die Technik dafür kommt auch aus Deutschland.
Wenn unsere digitalen Spuren fast alles über uns verraten, ist dann der autonome Bürger nur noch Illusion? Die Philosophin Beate Rössler über Selbstbehauptung und Privatheit.
Um an Daten zu gelangen, werden schon mal Gesetze gebrochen: Theresa May setzt sich seit Jahren für mehr staatliche Überwachung ein. Was ist von ihr als neuer Premierministerin zu halten?
Frank-Walter Steinmeier weist auf die Probleme hin, die die Partnerschaft belasten, vom Handelsabkommen TTIP bis zu den Aktivitäten der NSA, und dass die Partnerschaft zu Washington auf ihre Weise zwar eine besondere ist, aber realistischer, weniger sentimental geworden ist.
Sicherheitsbehörden aller Länder fordern die Beschränkung freier Kryptographie. Das ist nachvollziehbar, aber gefährlich. Wie man Verschlüsselung und Verbrechensbekämpfung balanciert. Ein Gastbeitrag.
Wer hat es geschrieben? Die amerikanische National Security Agency (NSA) betreibt Spurensuche in Text und Code und will damit anonymen Programmierern auf die Schliche kommen – kein einfaches Vorhaben.
Bitcoin, Selfies, NSA – die Berlin Biennale liebt die glatten Oberflächen, beschäftigt sich mit Kommerz und will sich zum Zentrum der Debatten um postdigitale Lebenswelten machen.
Die Erkenntnisse, die wir Edward Snowden über die Überwachung der NSA verdanken, haben eine wichtige Debatte angestoßen. Doch was ist mit ihm und anderen Enthüllern? Ihr Schutz kommt zu kurz.
Pünktlicher Feierabend, zufriedene Kunden und Waterboarding ohne Reue: Neue Dokumente aus dem Fundus von Edward Snowden geben Einblicke in den Agentenalltag.
Sofort nach seiner Absetzung entstanden Verschwörungstheorien. Doch die Gründe für das Ausscheiden von BND-Chef Gerhard Schindler sind wohl banaler.
Aus harmlosen Wörtern werden Kampfbegriffe: zwölf prominente Beispiele aus dem aktuellen politischen Diskurs – von Genderwahn bis Widerstand, von Hypermoral bis Lügenpresse.
Eine Hypermacht stellt ihre Verwundbarkeit zur Schau: Ein Blick in amerikanische Romane zeigt, warum sich die Amerikaner so tiefgreifend um die eigene Sicherheit sorgen. Ein Gastbeitrag.
Selbst Befürworter staatlicher Überwachung geben sich im Internet lieber meinungskonform: Eine amerikanische Studie zeigt, wie die NSA das Verhalten Argloser verändert. Das hat auch sein Gutes.
Von Adolph von Menzel bis zu Trevor Paglen: Die große Ausstellung „L’image volée“ in Mailand zeigt, warum die Kunst die besten Strategien gegen die Überwachungsgesellschaft kennt.
Das Kunstprojekt „Citizen Ex“ spielt durch, was geschieht, wenn unsere Internetnutzung bestimmt, zu welchem Land wir gehören. Bringt der Algorithmus einen Rückfall ins Klassensystem?
Unter seiner Ägide wurde 2002 das „Memorandum of Agreement“ zwischen NSA und BND geschlossen. Jetzt gibt sich Frank-Walter Steinmeier vor dem Untersuchungsausschuss für die Geheimdienste vollständig ahnungslos.
Unruhe, Unwahrheit, Angst: Immer seltsamer wirkt das Bild, das russische Medien von Deutschland zeichnen. Sicherheitskreise sind sich sicher: Es ist eine gezielte Propagandakampagne.
In der vergangenen Woche wurde offiziell der erste „Cyberwar“ erklärt. Amerikas digitaler Krieg gegen den IS wird andere Staaten zur Nachahmung ermuntern. Das ist nicht gut.
George W. Bush hat der NSA Abhöraktionen für seinen „Krieg gegen den Terror“ befohlen. Die rechtliche Legitimation dafür formulierten Juristen erst im Nachhinein, wie ein jetzt veröffentlichtes Dokument zeigt.
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat neue Spionage-Dokumente des amerikanischen Geheimdienstes veröffentlicht. Sie sollen belegen, dass der Lauschangriff auf die Kanzlerin umfangreicher war als bislang bekannt.
Sie empfinden die Snowden-Affäre als ausgestanden und präsentieren sich mit neuem Selbstbewusstsein voller Tatendrang: Die Chefs der westlichen Geheimdienste warnen vor Terrorattacken und sehen sich mehr denn je gerechtfertigt durch das erhöhte Sicherheitsbedürfnis der Bürger.
Für ihren Film über Edward Snowden bekam Laura Poitras einen Oscar. Jetzt zeigt das Whitney Museum in New York ihre Arbeiten. Ein Gespräch über Massenüberwachung, die Macht des „deep state“ und acht Minuten, die ihr Leben veränderten.
Weil die Daten europäischer Nutzer in den Vereinigten Staaten nicht mehr als sicher gelten, wird um den transatlantischen Datenverkehr gerungen.
Auch wegen seiner Zusammenarbeit mit der amerikanischen NSA steht der Bundesnachrichtendienst schon länger in der Kritik. Ein neues Gesetz soll nun neues Vertrauen schaffen. Doch es gibt auch skeptische Stimmen.
Befreundete Regierungschefs bleiben von NSA & Co. unbehelligt, hieß es aus Washington. Bei dem israelischen Ministerpräsidenten machten die Amerikaner einem Zeitungsbericht zufolge eine Ausnahme.
Auch für die weltumspannenden Such- und Kontaktmaschinen mit NSA-Anschluss gelten: Hierzulande gilt deutsches Recht, und wer strafbare Inhalte verbreitet, der muss dafür geradestehen.
Geheimdienste in Amerika können auf Daten deutscher Arbeitnehmer zugreifen. Eigentlich müssten die Unternehmen den Datenfluss stoppen. Wie kann man sich wehren?
Geheimdienste lieben Sicherheitslücken: Marc Goodmans, IT-Experte und Berater des FBI, zeichnet in seinem Buch „Global Hack“ ein bedrohliches Panorama der Gefahren im Internet.
Arabische Terroristen bedienen sich westlicher Verschlüsselungs-Apps. Ihr Lieblingsdienst kommt aus Berlin. Darf es so etwas in Zukunft noch geben?
Der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags bekommt Einblick in die so genannte Selektorenliste des Bundesnachrichtendienstes. Der Vorsitzende und die Obleute des Ausschusses sollen sie ab kommendem Montag im Kanzleramt einsehen können.
Viele deutsche Firmen haben Angst, ihre Daten nach Amerika zu schicken. Was, wenn die NSA schnüffelt? Ausgerechnet ein amerikanisches Unternehmen bietet nun an, die Daten lieber in Deutschland zu speichern: Microsoft.
Der transnationale Terror wie die Flüchtlingskrise fordern starke Geheimdienste – zum Schutz der Bürger. Doch dessen Kontrolle bleibt die Aufgabe des Parlaments. Und das geht nicht nur nebenbei.