Wenn die KI das militärische Ziel markiert
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Wenn es nach Merz geht, muss der BND mehr dürfen. Was fehlt? Ein Gespräch mit dem früheren MI6-Chef John Sawers über moderne Spione und die Frage, wer heute eine Lizenz zum Töten braucht.
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Der KI-Anbieter Anthropic erlebt einen Popularitätsschub, nachdem Open AI seinerseits eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium geschlossen hat. Der Vorstandsvorsitzende Sam Altman räumt Fehler ein.
Daten könnten heute geklaut werden, um sie morgen mit neuen Rechnern zu knacken. Daher muss die IT schon jetzt an den „Q-Day“ denken.
Das Weiße Haus hat sich bislang nicht zu Gründen geäußert. Doch eine Verschwörungstheoretikerin hatte Trump jüngst offenbar illoyale Personen benannt – die dann gefeuert wurden.
Fondsmanager schichten Geld aus den USA nach Asien um. Und es finden sich ganz neue Lieblinge. Die Bedeutung von Apple, Meta und Tesla sinkt.
Die Kandidatin des Präsidenten für den Posten des Nationalen Geheimdienstdirektors wurde am Donnerstag im Senat „gegrillt“ – nicht nur von den Demokraten.
Wird die Tiktok-App in den USA nicht bis zum 19. Januar verkauft, ist sie dort verboten. Wie die Sperre umgesetzt wird, ist unklar. Manche Nutzer haben schon eine neue China-App im Blick. Oder geht Tiktok etwa an Elon Musk?
Ab sofort können Sie die Quadratortur aus der F.A.S. auch online lösen. Aber Vorsicht: Es ist das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel! Exklusiv für Abonnenten.
Washington untersucht die Veröffentlichung geheimer Informationen über Israels Pläne für einen Vergeltungsschlag gegen Iran.
OpenAI beruft den Ex-NSA-Chef Paul Nakasone in den Vorstand, um die Cybersicherheit des Unternehmens zu stärken. Die Begründung: Je leistungsfähiger die KI, desto größer die Verantwortung.
Ein filmgewordener Realitätssplitter: Gibt es hinter oder unter der öffentlich bekannten Welt eine weitere? Der Film „Reality“ folgt seiner Heldin in böse Zwischenräume.
Der TV-Journalist, Buchautor und Putin-Kenner Hubert Seipel hat Geld aus Russland angenommen. Und er findet nichts dabei. Vor zwei Jahren war er im Radio bei der Frage nach Honoraren aus Moskau ausgerastet.
Ein 31 Jahre alter Mann wollte streng geheime Dokumente der USA an Russland verkaufen. Doch statt an einen russischen Agenten geriet er an einen Ermittler des FBI.
Die Betreiber von Rechenzentren bauen auch in Deutschland immer größere Komplexe. Trotzdem schaffen sie es im internationalen Vergleich nicht an die Spitze.
Der Foreign Intelligence Surveillance Act erlaubt Geheimdienstbehörden die Überwachung von Nicht-US-Bürgern im Ausland. Berater des US-Präsidenten bemängeln nun Fehler – warnen aber vor einer Einstellung des Programms.
Chinesische Hacker haben sich Zugriff auf Microsoft-E-Mail-Konten verschafft und sollen so das US-Außenministerium ausgespäht haben. Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein – und die Angriffe werden immer raffinierter.
Der VW-Aufsichtsrat berät über neue Ziele und notwendige Einsparungen. Donald Trump muss wieder vor den Haftrichter. Und der Prozess nach dem Mord an der 14 Jahre alten Ayleen startet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein Nationalgardist verbreitet amerikanische Geheimpapiere in einer Diskussionsgruppe. Er wird sofort verhaftet. Warum die Ermittler so schnell waren.
Auf dem Foto ist zu sehen, wie der mutmaßliche Spionageballon über dem Festland der USA schwebt. Einen Tag nach der Aufnahme schoss das US-Militär das Flugobjekt über dem Atlantik ab.
Noch bevor die Trümmerteile des mutmaßlichen Spionageballons ausgewertet sind, wird in Washington über die Art der chinesischen Mission spekuliert. Widersprüche gibt es auch in der amerikanischen Debatte.
Das US-Außenministerium sei sich keiner Änderung des Status Snowdens als amerikanischen Staatsbürgers bewusst, erklärte Ministeriumssprecher Ned Price. Dementsprechend habe sich die Haltung Washingtons gegenüber dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter auch nicht geändert.
Mit leistungsstarken Quantencomputern sind viele sensible Daten plötzlich für Hacker greifbar. Doch schutzlos sind wir nicht.
Biden will der Ukraine keine polnischen MiG-29 liefern. Er fürchtet einen Krieg Russlands gegen die NATO. Dennoch bewegt sich Amerika auf einem schmalen Grat – auch wegen seiner nachrichtendienstlichen Hilfe für Kiew.
Das Banken-Netzwerk betont seine Neutralität. Doch der amerikanische Zugriff stellt diese in Frage. In der EU hat das früher schon für Kritik gesorgt.
Britische Geheimdienste speichern künftig vertrauliche Daten auf privaten Rechnern. Das Milliardengeschäft für US-Konzerne wirft Fragen zur Datensicherheit auf.
Die Polizei habe verhindert, dass an Jom Kippur wieder ein Anschlag auf Juden in Deutschland stattfinde, sagt Armin Laschet mit Blick auf den jüngsten Einsatz an der Synagoge in Hagen. Gegen einen 16 Jahre alten Syrer wurde Haftbefehl erlassen.
Der Talkmaster Tucker Carlson ist der Held der politischen Rechten in Amerika. Manche meinen, er könne Präsident werden. Er weiß jedenfalls, wie man Leute aufpeitscht.
Die NATO berät über China und Russland, Biden gedenkt der Opfer des Tulsa-Massakers und Spahn und Wieler informieren über die Corona-Lage. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Wegen Berichten über eine Beteiligung Dänemarks an der Ausspähung europäischer Spitzenpolitiker durch den US-Geheimdienst NSA sieht Bundeskanzlerin keinen nachhaltigen Schaden in den Beziehungen Deutschlands zu Dänemark und den USA.
Beim Abhören deutscher Spitzenpolitiker hat der US-Geheimdienst NSA offenbar auch Hilfe aus Dänemark bekommen. Die Bundesregierung reagiert überrascht und verlangt Aufklärung.
Hat der militärische Geheimdienst Dänemarks der NSA geholfen, europäische Spitzenpolitiker abzuhören? Beobachter vermuten, es könnte sich um den größten Geheimdienstskandal der dänischen Geschichte handeln.
Von einer Station bei Kopenhagen aus konnte der US-Geheimdienst zwischen 2012 und 2014 einen Internet-Knotenpunkt anzapfen. Die Aktion soll sich gegen europäische Spitzenpolitiker gerichtet haben.
Hessens Datenschutzbeauftragter Alexander Roßnagel äußert sich zur Nachverfolgung von Kontakten in der Pandemie, zur Affäre um die Drohschreiben von „NSU 2.0“ und zu seiner Skepsis gegenüber sozialen Netzwerken.
Mit den Enthüllungen von Edward Snowden wurde das Netzmagazin „The Intercept“ groß. Die Mitgründer Laura Poitras und Glenn Greenwald sind von Bord. Sie machen der Redaktion schwere Vorwürfe.
Der ehemalige BND-Präsident skizziert, was seiner Meinung nach gemacht werden muss in Deutschland.