Warum Tulsi Gabbard Trumps größte Sorge ist
Die Kandidatin des Präsidenten für den Posten des Nationalen Geheimdienstdirektors wurde am Donnerstag im Senat „gegrillt“ – nicht nur von den Demokraten.
Wenn es nach Merz geht, muss der BND mehr dürfen. Was fehlt? Ein Gespräch mit dem früheren MI6-Chef John Sawers über moderne Spione und die Frage, wer heute eine Lizenz zum Töten braucht.
Die Kandidatin des Präsidenten für den Posten des Nationalen Geheimdienstdirektors wurde am Donnerstag im Senat „gegrillt“ – nicht nur von den Demokraten.
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Kunst und Kampf: Laura Poitras’ Film „All the Beauty and the Bloodshed“ über die Fotografin Nan Goldin und deren Kampf gegen das Pharmaunternehmen Purdue.
München hat nun ein „Denkmal des gar nicht unbekannten Whistleblower“ – und zwar von INVADER, dem neben Banksy wohl bekanntesten Street-Art-Künstler.
Die fünfte Kolonne Putins: Auf Fox verbreitet Tucker Carlson News gefälschte Zahlen zum Ukrainekrieg. Sie stammen von einer prorussischen Propaganda-Website – hinter der eine ehemalige Mitarbeiterin der Navy steht.
Ein gewisser „OG“, Mitarbeiter in einer amerikanischen Militärbasis, soll der Urheber des jüngsten Datenlecks sein. Er teilte zahlreiche geheime Dokumente in seiner Chatgruppe. Das FBI meldet seine Festnahme.
Informationen wollen frei sein: Chelsea Manning erzählt von ihrer Zeit als Whistleblowerin, den Haftbedingungen in Militärgefängnissen und dem Ringen um ihre sexuelle Identität.
Der 39-Jährige habe einen Treueschwur auf Russland geleistet, teilte seine Anwältin mit. Snowden und seine amerikanische Ehefrau hatten nach der Geburt ihres Sohnes in Moskau die russische Staatsbürgerschaft beantragt.
Seit einem Monat ist Edward Snowden russischer Staatsbürger. Dass er Putins Maulkorb tragen muss, ist einer der traurigsten Fälle von Ironie der Zeitgeschichte.
Der amerikanische Whistleblower hatte zuvor nach der Geburt seines Sohnes in Russland mitgeteilt, dass er die Staatsbürgerschaft beantrage. Könnte er jetzt auch zum Ukraine-Krieg einberufen werden?
Kann die Mobilmachung für Russland eine Wende im Krieg bringen? Beobachter bezweifeln das. Auch der ukrainische Präsident Selenskyj meint: Moskau wolle nur die eigene Niederlage aufschieben. Der Überblick.
War strips away complication and confusion, reducing things to their base morality or malignancy. Putin’s war in Ukraine is no different. That raises the question: Isn’t it time for Edward Snowden to abandon Russia?
Der bekannteste Whistleblower der Welt und einer der erfolgreichsten Datenschützer Europas auf einem Panel: Snowden und Schrems haben sich gut ergänzt, nicht nur farblich.
Thomas Demand eröffnet seine Retrospektive in der Moskauer Garage: Dank der Verbindungen des Museums kann er hier auch zeigen, wie Edward Snowden nach seiner Flucht nach Russland von seinem früheren Leben Abschied nahm.
Mit der Spionage-Software Pegasus lässt sich fast jedes Smartphone ausforschen, auch das iPhone. Wie kann man sich schützen?
Wenig ausgefuchster Culture-Clash: Die britisch-amerikanische Geheimdienst-Sitcom „Intelligence“ lebt von David Schwimmers komödiantischem Talent. Sehr weit kommt man damit nicht.
Hat der militärische Geheimdienst Dänemarks der NSA geholfen, europäische Spitzenpolitiker abzuhören? Beobachter vermuten, es könnte sich um den größten Geheimdienstskandal der dänischen Geschichte handeln.
Edward Snowden, Grimes, die „CryptoPunks“: Am Markt für Blockchain-Kunst geht es um Sehen und Gesehenwerden – und sehr viel Geld. Sotheby’s startet mit „kuratierten“ NFTs eine Qualitätsoffensive.
Ein neues Gesetz soll Hinweisgeber vor Repressalien bewahren. Das wissen nur einige der betroffenen Unternehmen.
Mit den Enthüllungen von Edward Snowden wurde das Netzmagazin „The Intercept“ groß. Die Mitgründer Laura Poitras und Glenn Greenwald sind von Bord. Sie machen der Redaktion schwere Vorwürfe.
Europa will in der Informationstechnologie aus guten Gründen unabhängiger werden von Amerika und China. Dennoch ist der Begriff „Souveränität“ nicht ungefährlich – denn er birgt Konfliktpotential. Ein Gastbeitrag.
Hacker können gewaltige Schäden anrichten, wenn sie sich Netzzugang verschaffen. Ein Buch will das Problembewusstsein schärfen.
Edward Snowden und seine Frau erwarten im Dezember die Geburt ihres ersten Kindes. Der ehemalige amerikanische Geheimdienstmitarbeiter hat sich entschlossen, die russische Staatsbürgerschaft zu beantragen.
Der Whistleblower hatte jüngst seine Memoiren veröffentlicht. Ein amerikanisches Gericht urteilte nun: Einnahmen, die Snowden aus einem „Vertrauensbruch“ generiere, stünden ihm nicht zu.
In Lissabon beginnt der Prozess gegen Rui Pinto. Er hat mit seinen Hacks zwei internationale Korruptionsaffären aufgedeckt: „Football Leaks“ und „Luanda Leaks“.
Der Whistleblower wertet das Urteil als seine Rehabilitation: Ein amerikanisches Gericht hat entschieden, dass das heimliche Sammeln der Telefondaten durch die NSA, das Edward Snowden aufgedeckt hat, ein Verstoß gegen das Gesetz war.
Demonstrationen werden aufgelöst, Smartphone-Apps sollen bald verfolgen, wer wen trifft. Viele misstrauen deshalb dem Staat. Doch der braucht gerade jetzt Unterstützung.
Bei der Veröffentlichung von „Permanent Record“ erhob die amerikanische Regierung Anspruch auf die Erlöse aus dem Buchverkauf. Nun gab ein Richter im Bundesstaat Virginia der Klage statt.
Masken waren ihm früh vertraut: Edward Snowden erzählt in einer fesselnden Autobiographie, wie er zum Whistleblower wurde.
Geht es nach der amerikanischen Regierung, hätte Edward Snowden seine Memoiren der NSA und der CIA vorab zur Überprüfung vorlegen müssen. Dabei soll, beteuert das Justizministerium, die Klage das Buch nicht etwa stoppen.
Das Justizministerium wirft dem früheren Geheimdienstmitarbeiter und Whistleblower vor, er habe gegen Verschwiegenheitsklauseln verstoßen. Snowdens Anwalt ist überzeugt, dass die Klage keinen Erfolg haben wird.
Nicht die Rebellion, die Regierungstreue steht am Anfang dieser Biographie: Edward Snowden erzählt glänzend, wie er erwachsen wurde, während die digitale Welt ihre Unschuld verlor.
Das EU-Parlament hat der Reform des Urheberrechts zugestimmt. Die einen reagieren euphorisch, die anderen niedergeschlagen. Und Edward Snowden richtet sich auf Deutsch an die Unionsfraktionen.
Huawei schlägt zurück. Snowden hätte offengelegt, wie sehr die amerikanischen Geheimdienste überwachen, sagt ein Huawei-Chef und entgegnet den Vorwürfen der Amerikaner: „Wir tun nichts Böses.“
Constanze Kurz und Frank Rieger erklären in „Cyberwar“, wie Gefühle und Gedanken im Internet manipuliert werden. Sie fordern gezielte Abwehrmechanismen – verständlich auch für jene, die nicht Informatik studiert haben.
Durch die Enthüllungen Edward Snowdens vor fünf Jahren kam ans Licht, wie der britische Geheimdienst GCHQ das Internet überwacht. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte diese Praxis verurteilt.