What do you say now, Mr Cameron?
We are not helplessly at the mercy of the NSA and GCHQ surveillance systems: the UK government is going to have to justify itself before the European Court of Human Rights.
We are not helplessly at the mercy of the NSA and GCHQ surveillance systems: the UK government is going to have to justify itself before the European Court of Human Rights.
Edward Snowden wird nicht so bald nach Amerika zurückkehren. Unter der aktuellen Rechtslage habe er „keine Chance auf einen fairen Prozess“, erklärt der frühere Geheimdienstmitarbeiter in einem Chat.
Eine Kommission der amerikanischen Regierung verurteilt die Abhörmethoden der NSA scharf und widerspricht damit Präsident Obama. Die Datensammlung gehe weit über die gesetzliche Grundlage hinaus.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft will ausländischen Kunden künftig ermöglichen, ihre persönlichen Daten auf Servern außerhalb Amerikas zu speichern. Damit reagiert der Konzern auf das wachsende Misstrauen vieler Nutzer wegen der NSA-Affäre.
Nichts bringt Gillian Philipps, die Justitiarin des Londoner „Guardian“, aus der Ruhe. Bei einem Besuch in Frankfurt erzählte sie nun, wie sie ihrer Zeitung im Fall Snowden den Rücken freihielt - und wie die Sache weitergeht.
Die Enthüllungen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden haben gezeigt, wozu der mächtigste Geheimdienst der Welt technisch in der Lage ist. FAZ.NET erklärt die wichtigsten Werkzeuge der NSA.
Wie mich das amerikanische Außenministerium anrief, um wegen des Imageschadens durch die NSA-Affäre Stimmung für Amerika zu machen - und wie ich ablehnte.
Nach der NSA-Affäre sind die Digital-Manager bei der DLD-Konferenz nicht mehr so datenversessen wie früher. Manche entdecken den Aus-Knopf an ihren Geräten.
Obama hat Zusicherungen gemacht, will aber nicht auf das Sammeln von Daten verzichten. Washington ist entschlossen, seinen Vorsprung vor Peking und Moskau zu verteidigen.
Die deutsche Politik verkämpft sich an der NSA-Front, macht aber ihre Hausaufgaben nicht: fähige Geheimdienste aufzubauen und eine Internetindustrie zu fördern, die mehr als eine amerikanische Kolonie ist.
Am ersten Tag der Digitalkonferenz DLD in München werden der NSA-Skandal und seine Folgen erst spät zum Thema. Ein Internet-Pionier ist überzeugt: Die Datenschutz-Debatte kann Europa nutzen.
Ist das wirklich die versprochene Geheimdienst-Reform? Barack Obama lässt viele Fragen offen. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten.
Seit Monaten ist bekannt, dass Merkels Handy abgehört wurde. Aber der Generalbundesanwalt hat noch kein Ermittlungsverfahren eröffnet. Steht die Behörde jetzt vor einer Kurskorrektur?
Kritik aus Deutschland könne er nachvollziehen, aber die Sorgen seien unbegründet: Amerikas Präsident Obama hat im ZDF die Praktiken des Geheimdienstes NSA verteidigt. Sein Verhältnis zu Bundeskanzlerin Merkel bezeichnete er als „Beziehung von Freundschaft und Vertrauen“.
Im naiven Glauben an die Transformationskräfte des Netzes haben die Vorbeter der Netzgemeinde viel zu lange die realpolitische Umwelt da draußen ausgeblendet.
Kleine Schritte in die richtige Richtung oder eine große Enttäuschung? In Berlin ist man eher wenig beeindruckt von Obamas Grundsatzrede über die Geheimdienste. Zwei CDU-Politiker geben sich besonders kritisch.
Barack Obamas Reformpläne werden Bürgerrechtlern nicht genügen. Und auch den Geheimdiensten nicht gefallen. Der amerikanische Präsident konnte es in der Sache schlicht keinem recht machen.
Der Bundesinnenminister im Interview mit der F.A.Z. über die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung, Schutz gegen Spionage und warum die Internetuser und der Staat eigentlich für die gleichen Ziele kämpfen.
Amerikas Präsident Obama hat sein Reformpaket für die Geheimdienste vorgestellt. Das Ausspähen von Ausländern soll eingeschränkt, befreundete Regierungschefs sollen nicht länger abgehört werden.
Doch Polizeieinsätze werden nicht helfen: Die Reporter Christian Fuchs und John Goetz spüren dem deutschen Beitrag zum amerikanischen „Krieg gegen den Terror“ nach.
Dieses Handy verspricht, was man sich in Zeiten der NSA-Enthüllungen nur wünschen kann: Mit dem Blackphone soll man sicher telefonieren und surfen können. Dahinter steckt mehr als nur ein Marketingcoup.
Auch nach einem halben Jahr NSA-Enthüllungen gehen die Überraschungen nicht aus. Jetzt heißt es, der Geheimdienst schnüffle täglich in vielen Millionen SMS - nach Informationen über Reisen und Finanzgeschäfte.
On Friday Barack Obama will talk about the future of the NSA. He will have to restore public trust in government. But what will happen if he fails?
An diesem Freitag hält Präsident Obama seine mit Spannung erwartete Grundsatzrede über die amerikanische Geheimdienstpolitik. Für ihn geht es darum, in der NSA-Affäre Führungsstärke zu beweisen.
Barack Obama hat über die Zukunft der NSA gesprochen. Er muss das Vertrauen der Bürger in den Staat wieder herstellen. Aber was geschieht, wenn er versagt?
Die Verhandlungen mit Washington über ein „No-Spy- Abkommen“ seien in einer „Sackgasse“, gesteht auch die Union ein, möchte aber ebenso wie die SPD die Gespräche fortführen. Die Opposition fordert dagegen einen härteren Kurs gegenüber Washington.
Obama will das Spähprogramm des amerikanischen Geheimdienstes einer Korrektur unterwerfen. Doch wie weit ist er bereit zu gehen? Seinen Experten will er wohl nur zum Teil folgen. Am Freitag äußert er sich.
The NSA-disclosures have destroyed the utopia of the internet as a medium of freedom and democracy. Instead it more and more becomes apparent that the internet is ruled by big companies and secret services. According to the publicist Evgeny Morozov a reevaluation of the medium is necessary.
Nächster Überwachungswahn: Der amerikanische Geheimdienst NSA kann auf mehr als 100.000 Rechner auf der ganzen Welt zugreifen auch ohne Internetverbindung, heißt es in einem Zeitungsbericht. Betroffen seien auch Computer der EU.
Amerikas Präsident muss nun Farbe bekennen, wie er es mit den Geheimdiensten hält: Wird er nur die Empörung dämpfen oder der weltweiten Sammelwut wirklich einen Riegel vorschieben?
Bundesregierung und BND haben einem Bericht zufolge kaum noch Hoffnungen auf das No-Spy-Abkommen mit Amerika. Der BND teilte indes mit, die Verhandlungen dauerten noch an.
Das Internet ist nicht das, wofür ich es so lange gehalten habe. Ich glaubte, es sei das perfekte Medium der Demokratie und der Selbstbefreiung. Der Spähskandal und der Kontrollwahn der Konzerne haben alles geändert.
Präsident Obama will die Überwachung der Geheimdienste reformieren - aber wie weit wird er gehen? Laut Medienberichten haben zwei Vorschläge gute Chancen, verwirklicht zu werden.
Demokraten und Republikaner sind sich einig: Der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Snowden habe nicht nur dem Ruf des Landes geschadet, sondern sein Verrat setze Amerikas Soldaten einem großen Risiko aus - mit tödlichen Folgen.
The NSA wants to build a quantum computer. It is good news to the old ambition of „intelligent machines“. To the individual, it is not: No cryptography will protect us from the omniscient state.