Nicht ganz an der Seite des Westens
FRANKFURT, 12. Februar. Die erste öffentliche Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow zum nordkoreanischen Atomtest klang noch neutral ...
FRANKFURT, 12. Februar. Die erste öffentliche Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow zum nordkoreanischen Atomtest klang noch neutral ...
Frankfurt, 12. Februar. China und Nordkorea sind - ja was eigentlich? Von Freundschaft zu sprechen ginge sicher zu weit, schon allein deshalb, weil ein Regime ...
TOKIO, 12. Februar. Schwieriger könnte der Start in ihre Amtszeit für Park Geun-hye, die neue Präsidentin Südkoreas, kaum sein.
-1965: In Yongbyon beginnt Nordkorea mit dem Bau eines ersten Forschungsreaktors sowjetischer Bauart.-12. Dezember 1985: Auf Druck Moskaus tritt Nordkorea dem ...
Es gibt keine regionalen Strukturen, in denen sich der Nordkorea-Konflikt auf Dauer entschärfen ließe. Es gibt nur lauter Konflikte, in die alle Akteure verheddert sind.
Die Erbmonarchen der Familie Kim haben alle Absprachen gebrochen. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sie auch dieses Mal nicht nachgeben werden.
Ob Zufall oder dreiste Provokation: Nordkorea zündete seine Atomwaffe ein paar Stunden vor Obamas Rede zur Lage der Nation. Das kann man als hämischen Kommentar eines Regimes lesen, das gar nicht daran denkt, einzulenken.
Nordkorea hat zum dritten Mal einen Atomwaffentest unternommen. Der amerikanische Präsident Barack Obama und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilten ihn als schweren Verstoß gegen geltende Resolutionen.
Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt verkauft Google-Aktien mit einem Milliardenwert. Er ist nicht der einzige Topmanager aus dem Silicon Valley, der seine Aktien zu Geld macht.
Südkorea erlebt demnächst den fünften demokratischen Regierungswechsel. Umso unverständlicher ist vor diesem Hintergrund, dass sich noch keine Regierung in ...
Für Schleichwerbung zahlen manche Unternehmen gerne mal viel Geld. Mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un allerdings will nicht jeder Konzern in Verbindung ...
rüb. WASHINGTON, 4. Februar. Vor dem Hintergrund der jüngsten Drohung Nordkoreas mit einem dritten Atomtest haben die Vereinigten Staaten und Südkorea am ...
Nach zwei Fehlschlägen hat Südkorea nach eigenen Angaben einen Satelliten ins All geschossen. Der Raketenstart dürfte die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea weiter verschärfen.
Anfang Januar machte sich eine ungewöhnliche Delegation auf den Weg nach Nordkorea: Bill Richardson, ehemaliger Gouverneur von New Mexico und früherer
P.K. PEKING, 25. Januar. Die nordkoreanische Regierung hat am Freitag Südkorea mit „gewaltsamen Gegenschlägen“ für den Fall gedroht, dass sich das ...
Wie oft ist nicht gesagt worden, im 21. Jahrhundert spiele die Musik in Asien beziehungsweise im asiatisch-pazifischen Raum.
Nordkorea provoziert im Konflikt mit seinem südlichen Nachbarland weiter. Wenn sich Südkorea an Sanktionen gegen das Land beteilige , sei das eine Kriegserklärung.
P.K. PEKING, 24. Januar. In Ostasien herrscht große Sorge nach der Ankündigung der nordkoreanischen Regierung, einen weiteren Atomtest vorzunehmen.
Verbunden mit offenen Drohungen gegen die Vereinigten Staaten kündigt Nordkorea weitere Raketen- und Nukleartests an. Die südkoreanische Regierung ruft Pjöngjang dazu auf, die Provokationen zu unterlassen.
P.K. PEKING, 23. Januar. Nordkorea hat mit neuen Drohungen auf die Resolution des UN-Sicherheitsrates reagiert, in der sein Raketentest verurteilt wird.
Nordkorea hat nach seiner Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat einen Ausbau seiner militärischen und nuklearen Abschreckung angekündigt. Womöglich plant Pjöngjang einen weiteren Atomtest.
Nordkorea scheint bereit zu Reformen - auch weil das Regime wirtschaftlich in der Sackgasse steckt. Eine Vereinigung mit Südkorea wäre ein ökonomischer Schock, realistischer ist ein langsamer Prozess der Öffnung.
Kreuzfahrten, Golfturniere und bald ein Luxushotel: Nordkorea versucht, Gäste ins Land zu locken, vor allem chinesische. Die sind zwar nicht so devisenstark wie westliche Ausländer. Doch es sind viele.
Für Kim Jong-un, den jungen Diktator Nordkoreas, begann dieses Jahr mit einer rauschenden Party. Erst verspeiste er mit dem innersten Führungszirkel des Landes ...
Südkoreas Wirtschaft glänzt - auch dank der Erfolge von Samsung und Hyundai. Doch die Macht der Konzerne ist im Land umstritten.
Zu „Kims Überlebensstrategie“ von Peter Sturm (F.A.Z. vom 4. Januar): Nordkoreas Diktatur gibt immer wieder Rätsel auf - was nicht verwunderlich ist, ...
Es war die Epochenwende des 11. Septembers 2001, die der Welt einen neuen Begriff lehrte. Weil es Staaten in künftigen Konfliktszenarien nicht mehr mit anderen ...
P.K. PEKING, 10. Januar. Der frühere amerikanische UN-Botschafter Bill Richardson hat bei einem als privat bezeichneten Besuch in Nordkorea seine ...
Rund 100 Millionen Christen werden nach Angaben des überkonfessionellen Hilfswerks „Open Doors“ wegen ihres Glaubens verfolgt. Vor allem in Afrika habe die Bedrohung durch islamistische Extremisten zugenommen. Unionsfraktionschef Kauder bezeichnet die Situation als „alarmierend“.
SEOUL, 7. Januar (dpa). Trotz Bedenken der amerikanischen Regierung ist Google-Chef Eric Schmidt zusammen mit dem früheren amerikanischen Gouverneur Bill ...
Google-Verwaltungsratschef Schmidt ist mit einem früheren amerikanischen Gouverneur in Nordkorea eingetroffen. Als „private humanitäre Aufgabe“ bezeichnen beide die Reise. Doch es geht wohl um viel mehr.
Das kommunistische nordkoreanische Regime hat offenbar schon konkrete Pläne für eine wirtschaftliche Öffnung des Landes für ausländische Investoren. Nach Informationen der F.A.Z. wird Pjöngjang dabei von deutschen Ökonomen und Juristen beraten.
Der Verwaltungsratschef des Suchmaschinenbetreibers will offenbar in das abgeschottete kommunistische Land reisen. „Nicht hilfreich“, kommentiert eine Sprecherin des amerikanischen Außenministeriums.
Die Worte, die Kim Jong-un in seiner Neujahrsansprache gefunden hat, klingen nicht schlecht. Doch auch ein reformiertes Nordkorea bliebe ein Unsicherheitsfaktor der internationalen Politik.
Ein Bild von Nordkoreas First Lady Ri Sol-ju ruft in Südkorea Spekulationen über möglichen Nachwuchs im Herrscherhaus des kommunistischen Landes hervor.
Nordkorea könne sich „nur unter der Bedingung entwickeln, dass es seine militärische Macht in allen Bereichen ausbaut“, sagte Kim Jong-un weiter.