China warnt Nordkorea
Immer wieder provoziert Nordkorea mit der Ankündigung eines Atomwaffentests. Damit legt sich das Land nicht nur mit Amerika an, auch China beobachtet die Entwicklung mit Sorge – und spricht eine deutliche Warnung aus.
Immer wieder provoziert Nordkorea mit der Ankündigung eines Atomwaffentests. Damit legt sich das Land nicht nur mit Amerika an, auch China beobachtet die Entwicklung mit Sorge – und spricht eine deutliche Warnung aus.
Pekings Staatschef hält nichts von militärischen Alleingängen. In einem Telefonat mit Donald Trump spricht er sich für andere Wege aus.
Der Atomstreit zwischen Nordkorea und Amerika nimmt weiter Fahrt auf – Donald Trump droht abermals mit einem Alleingang. Ob er das Regime in Pjöngjang dieses Mal damit beeindruckt? Eine Analyse.
Die Volksrepublik verschärft ihren Ton und droht den Vereinigten Staaten nach dessen Entsendung von Kriegsschiffen mit harten Gegenmaßnahmen. Der Konflikt mit Amerika habe eine „ernste Phase“ erreicht.
Ein Giftgasangriff als rote Linie – Washington vollzieht eine Kehrtwende und setzt ein militärisches Ausrufezeichen im Bürgerkrieg. So könnte es weitergehen: Vier Szenarios.
Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe nach Korea entsendet. Der Erfolg dieser Machtdemonstration gegenüber Diktator Kim Jong-un ist jedoch zweifelhaft. Stattdessen könnte Nordkorea umso mehr an seinem Nuklearprogramm festhalten.
Nach dem Raketenangriff auf Syrien setzt Washington auch an einem anderen Krisenherd auf militärische Stärke. Droht der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm zu eskalieren?
Die Präsidenten der beiden größten Volkswirtschaften kommen in Florida zusammen. Es geht um Handel – und um Nordkorea: China soll mehr Druck auf das Nachbarland ausüben. Eine Forderung, die schon Obama erhoben hatte.
Wenn die Präsidenten Amerikas und Chinas sich heute in Trumps Resort treffen, geht es um den Handelsstreit, aber auch um Nordkoreas Atomprogramm. Die Bedingungen für eine Annäherung sind günstig.
Beim morgen beginnenden Treffen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping wird Nordkoreas Atomprogramm ein Schwerpunktthema sein.
Noch im Januar sah Donald Trump die EU vor dem Aus. Jetzt hat er seine Meinung geändert – und zeigt in einem Interview plötzlich Begeisterung für Kanzlerin Merkel. Zudem erhöht er den Druck auf die chinesische Führung, gegen Nordkorea vorzugehen.
Fahrzeuge gesehen, Datenkabel verlegt: Eine amerikanische Expertengruppe sieht Anzeichen für einen Atomwaffentest Nordkoreas. Das Gelände ist 100 Kilometer von Chinas Grenze entfernt.
Kulturrevolution nicht ohne Agitation auf der Wandzeitung: Für den energetischen Styroporplattenbau verspricht ein Ministerium Luxusgüter wie Kunst und Fischgrätparkett, die für die Werktätigen unerreichbar bleiben.
Sie explodierte offenbar nur wenige Sekunden nach dem Start: In Nordkorea soll ein Raketentest gescheitert sein. Das kommunistische Regime hat sich bislang nicht dazu geäußert.
Auf Twitter wirft der amerikanische Präsident Nordkorea schlechtes Benehmen vor. Trumps Außenminister bringt derweil eine andere Möglichkeit ins Spiel, um auf Pjöngjangs Provokationen zu reagieren.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen zu: China warnt vor einer Eskalation, die Amerikaner wollen weitere Waffen in Südkorea stationieren.
Nach der Absetzung von Park Geun-hye als Präsidentin steht Südkorea ein zutiefst emotionaler Wahlkampf bevor. Als Favorit auf das Amt als Staatschef gilt ein Linker – der das Verhältnis zu Amerika völlig neu definieren könnte.
China rät den Vereinigten Staaten, auf die militärische Übung mit Südkorea zu verzichten, um das Verhältnis zu Pjöngjang zu entspannen. Washington verteidigt das Manöver – und kritisiert Kim Jong-un.
Als Reaktion auf nordkoreanische Raketentests hat Amerika ein Raketenabwehrsystem in Südkorea stationiert. Jetzt schaltet sich der chinesische Außenminister in den Konflikt ein – mit einem Kompromissvorschlag.
Das Regime in Pjöngjang untersagt malaysischen Besuchern die Heimreise. Damit will Nordkoreas Machthaber offenbar die Ermittlungen rund um die Ermordung seines Halbbruders beeinflussen. Malaysia reagiert prompt.
In Südkorea sind zwei amerikanische Abschussrampen angekommen. Sie sind Teil eines Systems, das vor Angriffen aus Nordkorea schützen soll. Das Regime in Pjöngjang nimmt eigenen Angaben zufolge Amerikas Stützpunkte ins Visier.
Im Mordfall Kim Jong-nam verschärft sich die Krise zwischen Pjöngjang und Kuala Lumpur: Malaysia forderte den nordkoreanischen Botschafter auf, das Land zu verlassen. Jetzt zieht Kim Jong-un nach.
Nordkorea feuert mehrere Raketen ab, sie dringen in die japanische Seewirtschaftszone ein. Japans Premierminister verurteilt den Abschuss, in Südkorea tagt der Nationale Sicherheitsrat. Dort hat man eine Vermutung, was der Grund für den Test sein könnte.
Die Ermittlungen im Mord am älteren Halbbruder Kim Jong-uns dauern an: Während der bisher einzige festgenommene Nordkoreaner wieder freikam, fahndet die Polizei weiter nach dem Mitarbeiter einer nordkoreanischen Airline.
Nach dem Tod des Halbbruders von Nordkoreas Machthaber Kim gibt es eine erste Freilassung. Den verhafteten Frauen droht jedoch weiterhin die Todesstrafe.
Für die malaysischen Ermittler ist die Sache klar: Der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers wurde Opfer eines Giftmords. Doch Pjöngjang vertritt eine andere Theorie.
Wie jedes Jahr haben Tausende südkoreanische und amerikanische Soldaten mit ihrer großen Militärübung begonnen. Das Manöver fällt in eine besonders heikle Zeit.
Malaysia will die beiden Frauen, die für den Tod des Halbbruders von Kim Jong-un verantwortlich sein sollen, wegen Mordes anklagen. Der südkoreanische Geheimdienst kennt angeblich ihre Auftraggeber.
Mit einem Geflecht aus Unternehmen in aller Welt gelingt es Nordkorea nach Einschätzung von Fachleuten immer wieder, die Sanktionen zu unterwandern. Es geht auch um internationalen Waffenhandel.
Geht es um den Mord an Kim Jong-nam, verfällt Nordkorea in Schockstarre. Und zeigt dabei sein wahres Gesicht.
Mount Paektu, unweit der chinesischen Grenze gelegen, ist einer der gefährlichsten und rätselhaftesten Vulkane der Erde. In einer ungewöhnlichen Kooperation dürfen britische Geologen ihn nun erstmals erforschen.
Im Fall des in Kuala Lumpur ermordeten Halbbruders von Nordkoreas Machthaber haben malaysische Behörden eine neue Spur gefunden. Sie wissen nun, mit welcher Substanz der Mann getötet wurde.
Der amerikanische Präsident will die Vereinigten Staaten wieder zur führenden Atommacht machen. Sein Land müsse „im Rudel ganz oben stehen“. Abrüstungsbefürworter sprechen von einer waghalsigen Atompolitik.
Das Verhältnis zwischen Malaysia und Nordkorea ist seit dem ungeklärten Mord an Kim Jong-uns Halbbruder angespannt. Jetzt will Kuala Lumpur weltweit nach den Verdächtigen fahnden. Von denen gibt es gleich mehrere.
Nach dem Mord am Halbbruder von Kim Jung-un führen immer mehr Spuren nach Nordkorea. Zwei Nordkoreaner werden gesucht. Zudem gab es wohl einen Versuch, den Leichnam von Kim Jong-nam zu stehlen.
Die Ermittlungen zum Tod von Kim Jong-uns Halbbruder haben eine diplomatische Krise zwischen Malaysia und Nordkorea ausgelöst. Der Fall bleibt rätselhaft. Doch es gibt eine Theorie.