Nordkorea testet abermals Mittelstrecken-Rakete
Amerikas Präsident Trump hat empört auf den neuerlichen Abschuss reagiert. Eine wichtige rote Linie überschritt Kim Jong-un allerdings abermals nicht.
Amerikas Präsident Trump hat empört auf den neuerlichen Abschuss reagiert. Eine wichtige rote Linie überschritt Kim Jong-un allerdings abermals nicht.
Am Freitag hatte Amerikas Außenminister in einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ein härteres Vorgehen gegen Nordkorea gefordert. Wenige Stunden später hat das Regime in Nordkorea wohl abermals eine Rakete getestet.
Amerikas Außenminister warnt vor katastrophalen Konsequenzen und will Nordkorea immer weiter isolieren. China dagegen setzt auf eine andere Lösung.
Donald Trump warnt vor einer möglichen Eskalation im Konflikt mit Nordkorea. Allerdings hofft Amerikas Präsident auf China - und auf einen Charakterzug von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un.
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen berät zum Nordkorea-Konflikt, die Außenminister über Beziehungen der EU zur Türkei. Präsident Trump spricht bei Waffenlobby NRA. Die Monsanto-Übernahme steht im Fokus der Bayer-Hauptversammlung.
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen berät zum Nordkorea-Konflikt. Die Außenminister beraten über Beziehungen der EU zur Türkei. Präsident Trump spricht bei Waffenlobby NRA. Die Monsanto-Übernahme steht im Fokus der Bayer-Hauptversammlung.
Die Konfrontation zwischen Nordkorea und Amerika spitzt sich weiter zu. Die Vereinigten Staaten appellieren vor allem an China. Dessen Außenminister warnt vor „unvorstellbaren Konsequenzen“.
Washington beschleunigt seine Schutzmaßnahmen gegen Pjöngjang im Süden der koreanischen Halbinsel. Die Antwort aus Pekig lässt nicht auf sich warten. Auch in Südkorea selbst regt sich Widerstand.
Im Nordkorea-Konflikt hat Amerika mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems begonnen. Ein atomgetriebenes Raketen-U-Boot legte bereits in Südkorea an.
Welche Provokation nimmt Machthaber Kim Jong-un am 85. Jahrestag der nordkoreanischen Armee vor? Auf das Manöver von Pjöngjang hat Amerika schon reagiert.
Am Flughafen in Pjöngjang ist offenbar ein amerikanischer Staatsbürger festgenommen worden. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind derzeit wegen des Streits um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm äußerst angespannt.
Er wolle nicht der „Präsident der Welt“ sein, hat Donald Trump immer wieder erklärt. Nun sind es trotzdem vor allem außenpolitische Themen, die seine noch junge Präsidentschaft bestimmen. Ein Überblick über die wichtigsten Baustellen.
Pjöngjang verschärft das Säbelrasseln. In der staatlichen Zeitung „Rodong Sinmun“ wird mit einem Militärschlag gedroht, der auch das amerikanische Festland „zu Asche verwandeln“ soll.
Eine Verurteilung des neuerlichen nordkoreanischen Raketentests ist im UN-Sicherheitsrat an Russland gescheitert. Amerikanische Medien bezeichnen den Schritt als „Blockade“ – doch das will Russland so nicht stehen lassen.
Nach fünf nordkoreanischen Atomtests und vor einem angedrohten sechsten steht China unter Druck. Es muss seine Politik gegenüber Pjöngjang neu ausrichten. Trump könnte ein Partner sein. Aber der ist unberechenbar. Ein Kommentar.
Donald Trump hatte getönt, er schicke eine gewaltige amerikanische Armada nach Nordkorea. Nun stellt sich heraus, dass der Schiffsverband noch längst nicht in der Krisenregion ist.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Ein Kriegsschiff sollte laut der Regierung in Washington Kurs auf Nordkorea nehmen. Doch dort ist es auch anderthalb Wochen später nicht aufgetaucht. Nun ist von einer Kommunikationspanne die Rede.
Nordkorea ist der sonderbarste Staat des Planeten – und ein gefährlicher Spannungsherd. Doch können Donald Trumps Gedankenspiele über eine einseitige (militärische) Aktion schwerlich zu handfesten Ergebnissen führen.
Nach den Provokationen aus Pjöngjang demonstrieren der amerikanische Vizepräsident Pence und der japanische Ministerpräsident Abe Geschlossenheit – und senden eine klare Warnung an Nordkorea.
Ungeachtet des misslungenen Raketentests stößt Nordkorea neue Warnungen aus. Weitere Tests würden folgen - eventuell gar wöchentlich. Derweil verstärken die Vereinigten Staaten ihre Drohkulisse.
Krieg in Syrien, Eskalation im Streit mit Nordkorea: In diesen Tagen gibt es viele Gründe, für den Frieden zu demonstrieren. Bei den jährlichen Ostermärschen gehen deshalb Tausende auf die Straße.
Ein militärischer Konflikt mit Nordkorea zöge, käme es zum Äußersten, verheerende Folgen nach sich. Es ist höchste Zeit für Peking und Washington, gemeinsam auf Deeskalation zu setzen.
Auf der Spitze der Spannungen mit Amerika testet Pjöngjangs Machthaber eine Rakete und hält eine gigantische Militärparade ab. Die Signale sind widersprüchlicher, als es scheint. Eine Analyse.
Amerikas Vizepräsident besucht Südkorea und zeigt sich unbeeindruckt durch Nordkoreas Säbelrasseln. An Machthaber Kim Jong-un richtet er nach dem jüngsten Raketentest eine klare Warnung.
Noch vor wenigen Wochen hatte Donald Trump nur heftige Kritik für China übrig. Aber jetzt, durch die gemeinsame Bedrohung Nordkorea, betont sein Sicherheitsberater die große Einigkeit zwischen beiden Ländern.
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Mit einer gigantischen Militärparade feiert sich Nordkorea selbst. Der Konflikt um das Atomwaffenprogramm des Regimes in Pjöngjang spitzt sich unterdessen zu. China ruft zur Mäßigung auf – und schiebt Trump den Schwarzen Peter zu.
Die Parteiführung schickt zum 105. Geburtstag des Staatsgründers Tausende Soldaten und Panzer durch die Hauptstadt Pjöngjang – und warnt Amerika vor einem Atomkrieg. Auf einen weiteren Waffentest hat Machthaber Kim Jong-un bis jetzt verzichtet.
Nordkorea will am Geburtstag des Staatsgründers Kim Il-sung demonstrieren, was es kann. Das könnte zu einer internationalen Eskalation führen. Denn mit Trump steht dem Regime in Pjöngjang ein unberechenbarer Widersacher gegenüber.
Für den Fall eines weiteren Atomwaffentests Nordkoreas erwägt Amerika eine militärische Reaktion, heißt es aus dem Weißen Haus. Nordkorea reagiert mit einer deutlichen Warnung – und China befürchtet eine schnelle Eskalation.
Die Welt blickt in diesen Tagen nach Nordkorea. Inmitten der Spannungen wegen eines möglichen Atomwaffentests hat Machthaber Kim Jong-un ein Prestigeprojekt eingeweiht. Bilder der Inszenierung – und des Alltags.
Ob Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un am Samstag eine neue Atombombe zündet oder nicht: Der Konflikt mit Amerika könnte zu einem großen Krieg ausarten, wenn rote Linien überschritten werden. Eine Analyse.
Die Führung in Pjöngjang wird mit dem Anschlag in Verbindung gebracht: Wegen des Mordes am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un stehen zwei Frauen vor Gericht – sie dachten, Teil eines TV-Scherzes zu sein.
Der amerikanische Präsident wirft China keine Währungsmanipulation mehr vor. Stattdessen bietet er bessere Handelskonditionen an, wenn die Volksrepublik den Druck auf Nordkorea erhöht. Dort ist der nächste Atomtest wohl schon vorbereitet.