Trump fühlt sich missverstanden
Der amerikanische Präsident ist für seine Äußerungen über den in Nordkorea mutmaßlich gefolterten Amerikaner Otto Warmbier heftig kritisiert worden. Nun spricht er von einem Missverständnis.
Der amerikanische Präsident ist für seine Äußerungen über den in Nordkorea mutmaßlich gefolterten Amerikaner Otto Warmbier heftig kritisiert worden. Nun spricht er von einem Missverständnis.
Südkorea feiert seine Unabhängigkeit – doch der Gipfel in Hanoi trübt die Stimmung. 1919 kämpften Koreaner im Norden und Süden gegen die japanische Kolonialmacht.
Die Eltern des mutmaßlich in nordkoreanischer Haft gefolterten Otto Warmbier zeigen sich entsetzt über Donald Trumps Unterstützung für Kim Jong-un. „Kim und sein teuflisches Regime“ seien für den Tod ihres Sohnes verantwortlich.
Donald Trump stellt sich im Fall des mutmaßlich gefolterten Studenten Warmbier hinter Nordkoreas Machthaber Kim. In Amerika bricht ein Sturm der Entrüstung los.
Nach dem gescheiterten Gipfel in Hanoi geben sich Nordkoreas Staatsmedien zurückhaltend. Außenminister Ri hingegen widerspricht Trumps Behauptungen.
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Es ist verfrüht, von einem Scheitern der Atomverhandlungen mit Nordkorea zu sprechen. Alles auf Chefebene zu verhandeln mag nicht geglückt sein, aber das muss nicht das Ende sein. Ein Kommentar.
Die Enttäuschung über das gescheiterte Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump ist groß – auch beim Ostasienwissenschaftler Rüdiger Frank. Ein Gespräch über geplatzte Träume und autoritäre Führungsfiguren.
Kaum jemand hätte einen erfolgreichen Kim-Trump-Gipfel so dringend benötigt wie der südkoreanische Präsident Moon Jae-in. Trotz des abrupten Endes der Gespräche zeigte er sich optimistisch.
Meinungsverschiedenheiten über Sanktionen seien der Grund für den Abbruch der Gespräche zwischen ihm und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un gewesen, sagt Donald Trump.
Stirbt die Hoffnung zuletzt? Donald Trump und Kim Jong-un können sich in Hanoi noch nicht einmal auf kleine Schritte in Richtung Frieden und Abrüstung verständigen. Jetzt ist Zeit für Realismus statt für übertriebenen Optimismus. Eine Analyse.
Am zweiten Verhandlungstag in Hanoi beantwortet der nordkoreanische Machthaber sogar Journalistenfragen. Er erklärt sich zur Denuklearisierung bereit. Trotzdem werden die Erwartungen gedämpft.
Gleich zu Beginn des zweiten Gipfeltages rückt Amerikas Präsident von seiner Linie ab und schiebt den Abbau der nordkoreanischen Atomwaffen auf die lange Bank. Was gibt ihm Machthaber Kim?
Der amerikanische Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un wollen zum Abschluss ihres zweitägigen Gipfeltreffens nach Angaben des amerikanischen Präsidialamtes am Donnerstag in Vietnam eine gemeinsame Erklärung unterzeichnen.
Auch in Nordkorea ist das Treffen von Staatschef Kim Jong Un mit dem amerikanischen Präsident Donald Trump in Vietnam Thema Nummer eins. Die staatlichen Medien berichten laufend und das in wohlwollendem Ton.
Der amerikanische Präsident, der derzeit in Vietnam zum Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist, warf Cohen via Twitter vor zu lügen, um eine kürzere Haftstrafe zu bekommen. Cohen sei nur einer von mehreren Anwälten gewesen, die für ihn gearbeitet hätten.
Beim Abendessen mit Nordkoreas Machthaber gibt Donald Trump den Entertainer. Die Medien „lassen uns sehr gut aussehen”, scherzt er. Doch der Druck der Erwartungen ist ihm anzusehen – genau wie Kim Jong-un.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un sind in Vietnam zu ihrem zweiten Gipfel zusammengekommen. Beide Staatschefs äußerten zum Auftakt die Erwartung, dass ihre Gespräche erfolgreich verlaufen werden.
Amerikas Präsident umwirbt den nordkoreanischen Machthaber mit rosigen Aussichten. Nordkorea müsse nur eine Voraussetzung erfüllen, sagt Trump.
In Nordkorea wird Kim Jong-un als gern gesehener Staatsmann präsentiert und Donald Trump wirbt für die Abrüstung. Südkorea wiederum verfolgt ebenfalls eigene Interessen.
Donald Trump sieht Vietnam als mögliche Blaupause für Nordkorea, und auch für Kim Jong-un ist das Land mehr als nur ein Gastgeber. Aber die Analogie hat ihre Grenzen.
Wenn sich Donald Trump und Kim Jong-un in Vietnam zum zweiten Mal die Hände reichen, ist es mit Symbolpolitik nicht mehr getan. Was sie liefern müssen – und wie wahrscheinlich ein Scheitern ist.
Der Handel ist eingebrochen, die Vereinten Nationen schätzen, dass 40 Prozent der Bevölkerung unterernährt sind. Doch wie hart treffen die Sanktionen das Land tatsächlich?
Eigentlich dürfen keine Autos aus der EU nach Nordkorea exportiert werden. Doch Machthaber Kim Jong-un lässt sich gerne in westlichen Luxuswagen kutschieren – so auch jetzt in Vietnam.
Venezuela, Nordkorea, Iran: Der amerikanische Präsident Donald Trump ist momentan außenpolitisch an einigen heiklen Schauplätzen beschäftigt. Er selbst zieht eine durchweg positive Bilanz.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist vor dem zweiten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Vietnam eingetroffen. Kim erreicht mit seinem Sonderzug den vietnamesischen Grenzort Dong Dang, bevor er mit einer Mercedes-Stretchlimousine in einem Wagenkonvoi in die Hauptstadt Hanoi weiterfährt.
Kurz vor dem Treffen von Donald Trump mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un muss die amerikanische Presse umziehen.
Das erste Treffen von Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un war historisch. Doch die Ergebnisse blieben vage. Wird es in Hanoi anders?
Das Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim rückt das Land ins Scheinwerferlicht. Die Deutschen haben erkannt, wie wichtig der Standort ist. Berlin und Brüssel schmieden Allianzen mit den Kommunisten in Hanoi.
Seit 2015 herrscht Stille zwischen der EU und Nordkorea. Blickt man nach Amerika, hat sich die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehung in Sachen Denuklearisierung bereits gelohnt. Europa sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Ein Gastbeitrag.
Ein Blick auf die staatliche Propaganda-Maschinerie genügt: Nordkorea denkt nicht daran, nuklear abzurüsten. Und Trump erkennt das jetzt sogar an. Am Mittwoch trifft er sich zum zweiten Mal mit Kim Jong-un. Der Erfolg des Treffens ist ungewiss.
Zwei Tage vor dem Gipfeltreffen mit Präsident Donald Trump in Vietnam muss ein Doppelgänger von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un das Land verlassen. Howard X wurde von drei Männern in seinem Hotel in Hanoi abgeholt und in ein Auto zum Flughafen gesetzt.
Ein Flug von Korea nach Vietnam dauert etwa fünf Stunden. Doch Nordkoreas Machthaber Kim wählt die längere Variante und setzt sich in seinen Sonderzug, um Donald Trump in Hanoi zu treffen.
Die Tagesration von Reis, Weizen oder Kartoffeln wird halbiert. Die Welthungerhilfe spricht von einer „bedenklichen“ Lage. Pjöngjang soll schon Hilfe erbeten haben.
Aussehen wie Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un oder so blond sein wie Donald Trump: Der vietnamesische Friseur Le Tuan Duong aus der Hauptstadt Hanoi verpasst seinen Kunden kostenlos einen Haarschnitt in deren Look. Der Werbegag zieht.
Trump hat auf einer Pressekonferenz erklärt, er verdiene für seine Bemühungen um Nordkorea und Syrien den Friedensnobelpreis. Von Ministerpräsident Abe habe er die „allerschönste Kopie“ eines fünfseitigen Nominierungsschreibens erhalten.