Wie denken junge Nordkoreaner über ihr Land?
Dem Regime von Kim Jong-un haben sie den Rücken gekehrt. In Südkorea beginnen sie nun von vorne. Vier junge Erwachsene erzählen von ihrem neuen Leben in Freiheit.
Dem Regime von Kim Jong-un haben sie den Rücken gekehrt. In Südkorea beginnen sie nun von vorne. Vier junge Erwachsene erzählen von ihrem neuen Leben in Freiheit.
Vor mehr als 60 Jahren teilte der Koreakrieg das Land endgültig in Nord und Süd. Die Wiedervereinigung bleibt ein politisches Ziel – doch kann niemand sicher sein, sie selbst zu erleben.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un galt vor zehn Jahren als Wirtschaftsreformer. Tatsächlich führte er das Land noch mehr in die Misere.
Mitten in der vierten Welle herrscht in Deutschland Unklarheit, wann und in welcher Form Bürger ihre Impfnachweise oder Corona-Tests vorzeigen sollen. Allein bei den 3-G-Kontrollen gibt es einen unübersichtlichen Flickenteppich. Das soll sich ändern.
Als junge Frau wanderte Eizo Kawasaki von Japan nach Nordkorea aus, ins Land ihrer Vorfahren. Wie Zehntausenden anderen „Heimkehrern“ erging es ihr schlecht im Sozialismus der Kims. Erst nach 43 Jahren gelang ihr die Flucht.
Der UN-Sicherheitsrat hat für Mittwoch eine Dringlichkeitssitzung einberufen. U-Boot-Raketen bieten Pjöngjang die Möglichkeit, auch dann weiter Krieg zu führen, wenn seine Militäreinrichtungen zu Lande durch einen Erstschlag getroffen würden.
Der jüngste Test erfolgte laut Medienberichten kurz vor einem Treffen der US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines mit ihren südkoreanischen und japanischen Kollegen. In Seoul wollten sie über die Lage in Nordkorea beraten.
Nach den Spannungen zwischen Nord- und Südkorea haben beide Staaten ihre Telefonverbindungen für tägliche Routineanrufe wiederaufgenommen. Ob Pjöngjang damit einen direkten Weg zum Dialog mit Seoul sucht, muss sich zeigen.
Nordkorea und Südkorea haben die Kommunikationsleitungen für Notfälle zwischen den beiden Staaten wiederhergestellt.
Machthaber Kim Jong-un setzt die jüngste Serie von Waffentests fort: Eine neu entwickelte Flugabwehrrakete verfügt laut dem Regime in Pjöngjang über eine „bemerkenswerte Kampfeigenschaft“.
Nordkorea will wieder mit Südkorea reden. Das kündigte der nordkoreanische Machthaber in einer Rede vor dem Parlament an.
Es sei der Wunsch der Bevölkerung, dass sich die Beziehungen der beiden Staaten verbessern, sagt der nordkoreanische Machthaber. Amerikanische Gesprächsangebote weist er als „Trick“ zurück.
Der amerikanische Sondergesandte für Nordkorea sieht eine Gefahr für die Region. Ein Rüstungsfachmann spricht von einem „großen Schritt für Nordkorea“.
Kurz vor einem Auftritt vor den Vereinten Nationen sorgt Nordkorea mit einem Raketentest für Aufmerksamkeit. Der Flugkörper soll aus der nordkoreanischen Provinz Jagang abgefeuert worden sein.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hatte Ende 2019 bei einem Parteitreffen gedroht, die Welt werde in naher Zukunft eine „neue strategische Waffe“ erleben.
Nordkorea hat nach Angaben von Südkorea und Japan abermals Flugkörper getestet. Es habe sich möglicherweise um eine ballistische Rakete gehandelt, teilte das japanische Verteidigungsministerium am Dienstag mit.
UN-Resolutionen untersagen der selbsterklärten Atommacht Nordkorea den Test von ballistischen Raketen. Doch Pjöngjang beharrt auf seinem Recht auf Waffentests.
Das abgeschottete Land reichert nach Angaben der Atomwächter Uran an und gewinnt Plutonium. Zuvor gab es bereits Anzeichen, dass die Regierung ein wichtiges Nuklearzentrum wieder in Betrieb genommen hat.
Mit einem Raketentest verstößt Nordkorea abermals gegen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Wenige Stunden später legt Südkorea nach.
Nur wenige Tage nach dem Test von Marschflugkörpern hat Nordkorea nach Angaben des südkoreanischen Militärs zwei Kurzstreckenraketen abgefeuert. Die Tests erfolgten während eines Besuchs des chinesischen Außenministers in Südkorea.
Die Vereinigten Staaten zeigen sich vom jüngsten Marschflugkörpertests des nordkoreanischen Regimes unbeeindruckt. Auch Japan und Südkorea wollen weiter mit Kim Jong-un sprechen.
Kim Jong-un hatte bereits im Januar verkündet, sein Land habe Marschflugkörper mittlerer Reichweite „mit den wirkmächtigsten Sprengköpfen der Welt“ entwickelt. Japan zeigt sich „extrem beunruhigt“.
Ziele in 1500 Kilometern Entfernung sollen Nordkoreas neue Marschflugkörper bei ihren Tests getroffen haben – ohne dabei UN-Sanktionen zu verletzen. Zwei Jahre lang hatte das Land an der strategischen Waffe gefeilt.
Vor den Winterspielen 2018 hatte Thomas Bach das abgeschottete Land noch umworben. Nach dem Verzicht Nordkoreas auf seine Teilnahme an den Sommerspielen in Tokio endet die Geduld des IOC-Präsidenten.
Mit einer nächtlichen Parade in Pjöngjang wendet sich das Regime vor allem an die eigene Bevölkerung. Machthaber Kim Jong-un wirkt zwar gesünder, hält sich aber zurück.
Laut der Internationalen Atomenergieorganisation hat Nordkorea seinen Reaktor im Nuklearkomplex Yongbyon wieder hochgefahren. Dabei hatten Trump und Kim schon über dessen Abriss verhandelt.
Nordkorea hat nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) offenbar den Atomreaktor Yongbyon wieder in Betrieb gesetzt. Hinweise auf eine Inbetriebnahme des Reaktors und die Nutzung eines nahegelegenen radiochemischen Labors seien „zutiefst beunruhigend", heißt es im Jahresbericht der IAEA.
In Chinas Wirtschaft ergreift die Politik wieder das Kommando. Ihre Machtspielchen versetzen die Wirtschaftswelt in Angst und Schrecken. Will die Kommunistische Partei China zu einer Hightech-Version Nordkoreas machen?
Offiziell geht es bei der Verurteilung des Unternehmers Michael Spavor um Spionage. Doch kaum jemand bezweifelt, dass China versucht, damit eine Auslieferung der Huawei-Managerin Meng Wanzhou an die USA zu verhindern.
Nordkorea schafft Verbindungen, die wir im ICE gern hätten. Aber die Zukunft nimmt auch so Fahrt auf: Elon Diess surft auf dem VW-See in Wolfsburg in die Ferien.
Nordkorea spricht wieder mit seinem Nachbarn im Süden. Dessen Präsident könnte seine glanzlose Amtszeit mit einem Erfolg beenden. Doch was bewegt Kim Jong-un zu diesem Schritt?
Pandemie und schlechte Lebensmittelversorgung führen dazu, dass Nordkorea nach längerer Zeit wieder mit dem Süden redet. Dessen Präsident hat sich dafür sehr ins Zeug gelegt - mehr als in einer Demokratie gut ist.
Nach einem Jahr Funkstille werden die Kommunikationsverbindungen auf der koreanischen Halbinsel wiederhergestellt. Südkoreas Präsident bestätigt zudem einen persönlichen Briefwechsel mit Kim Jong-un.
Nordkoreas Staatsfernsehen zeigt Bürger, die sich besorgt über den Gesundheitszustand des Machthabers äußern. Was bezweckt Pjöngjang damit?
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un sagte, besonders auf die Auseinandersetzung müsse das Land vorbereitet sein. Es gelte, die Würde des Staates zu schützen.
Kim Jong-un spricht von einer angespannten Versorgungslage. Hilfe aus dem Westen lehnt der Machthaber trotzdem ab. China hat zuletzt Mais nach Pjöngjang geschickt.