Neuer Raketentest offenbar fehlgeschlagen
Das Regime von Diktators Kim Jong-un setzt seine Waffentests unbeirrt fort. Die USA verdächtigen Nordkorea, ein neues Interkontinental-Raketensystem zu entwickeln.
Das Regime von Diktators Kim Jong-un setzt seine Waffentests unbeirrt fort. Die USA verdächtigen Nordkorea, ein neues Interkontinental-Raketensystem zu entwickeln.
Laut dem amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelt Pjöngjang ein neues Interkontinental-Raketensystem. Die ballistischen Raketenabwehrkräfte im Indopazifik wurden in erhöhte Abwehrbereitschaft versetzt.
Nordkorea hat Anfang März eine Rakete gestartet. Als Reaktion darauf will die US-Regierung nun mit neuen Strafmaßnahmen den Druck auf Nordkoreas Führung erhöhen.
Äußerst knapp ist der Konservative Yoon Suk-yeol zum neuen Präsidenten Südkoreas gewählt worden. Er steht für Abschreckung gegenüber Pjöngjang und Annäherung an Japan.
Fachleute des Center for Nonproliferation Studies haben auf Satellitenbildern Bauarbeiten auf einem eigentlich geschlossenen Atomwaffen-Testgelände entdeckt. Sie rechnen bald mit neuen Tests.
Vier Tage vor der Präsidentenwahl in Südkorea und zeitgleich mit dem Beginn der Plenarsitzung des chinesischen Volkskongresses hat Diktator Kim Jong-un abermals seine Unberechenbarkeit unter Beweis gestellt.
141 UN-Mitgliedstaaten haben für die Resolution gestimmt, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine verurteilt. Doch wer sind die vier, die neben Moskau gegen den Text waren? Und warum haben sich so viele enthalten?
Südkorea und Japan berichten, dass Nordkorea am Sonntag eine mutmaßliche ballistische Rakete abfeuerte. Seoul hatte befürchtet, dass Nordkorea seine Raketentests nach Ende der Winterspiele in Peking wiederaufnehmen könnte.
Die Regierung in Peking sieht die USA in der Verantwortung, den Konflikt mit Nordkorea zu lösen. Washington „müsse mehr Aufrichtigkeit zeigen“.
Vor vier Jahren hatte Kim Jong-un ein Ende der Tests von Interkontinentalraketen verkündet. Jetzt bröckelt sein Moratorium.
Das Regime von Machthaber Kim Jong-un testet seit Wochen eine Rakete nach der anderen. Südkorea und die regionalen Nachbarn sind zunehmend besorgt. Was will Pjöngjang und warum gerade jetzt?
Nordkorea hat die Waffentests bestätigt. Anlass sei der Besuch von Staatschef Kim Jong Un bei einer Rüstungsfabrik gewesen. Das Land setzt damit seine wieder neu aufgenommenen Raketentests fort.
Der fünfte Test binnen kurzer Zeit droht laut einem Sprecher des Auswärtigen Amtes „auf unverantwortliche Weise“ die Spannungen in der Region zu verschärfen.
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs am Donnerstag offenbar erneut „mindestens ein unbekanntes Projektil“ abgefeuert. Der südkoreanische Generalstab teilte mit, er habe gegen 08.00 Uhr Ortszeit an der Ostküste Nordkoreas den Start von vermutlich zwei ballistischen Raketen entdeckt.
Ungeachtet internationaler Kritik verschärft das Regime in Pjöngjang seine militärischen Drohgebärden: Wenige Tage nach dem jüngsten Waffentest lässt Machthaber Kim Jong-un weitere Geschosse abfeuern.
Im Gegensatz zu ballistischen Raketen unterliegen Marschflugkörper nicht den Sanktionen gegen Nordkorea. Wie weit die Flugkörper flogen und wo sie landeten, war zunächst nicht bekannt.
Im Jahr 2018 verkündete Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un vor einem Treffen mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten Donald Trump einen Teststopp für Atomwaffen. Jetzt stellt er das Moratorium infrage.
Nordkoreas Raketentests werden immer häufiger. Will Pjöngjang ausnutzen, dass die Amerikaner mit Russland und China beschäftigt sind? Peking stört sich offenbar nicht daran.
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs am Montag zwei ballistische Kurzstreckenraketen abgefeuert. Damit handelt es sich um den vermutlich vierten Test in diesem Monat.
Südkorea und Japan berichten, dass Nordkorea ein Geschoss abgefeuert haben soll. Ob es sich abermals um eine ballistische Rakete handelte, ist unklar. Pjöngjang verstößt damit immer wieder gegen UN-Resolutionen.
Sechs Raketen hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seit September testen lassen. Jetzt reagiert Washington.
Ziel der Maßnahmen seien sechs Nordkoreaner, ein Russe sowie ein russisches Unternehmen, teilte die US-Regierung mit. Sie sollen Nordkorea Komponenten für das Raketenprogramm beschafft haben.
Die USA und andere Länder im UN-Sicherheitsrat kritisieren Nordkoreas Raketentest von vergangener Woche. Pjöngjang antwortet offenbar mit einem neuen Waffentest.
Erst die Olympischen Spiele in Tokio, jetzt in Peking: Nordkorea nimmt nicht teil. Begründet wird die Absage mit „Maßnahmen feindlicher Kräfte“ und der Corona-Pandemie. Für Südkorea ist das ein Rückschlag.
Tokio und Washington wollen „Führung zeigen“ angesichts von Staaten, die versuchen, „die internationale Ordnung zu untergraben“. Damit sind vor allem China und Nordkorea gemeint.
Nordkorea steht nicht im Mittelpunkt der Weltpolitik. Wie immer in solchen Situationen reagiert Kim Jong-un mit einer militärischen Provokation. Diesmal soll es ein Test einer Hyperschallwaffe gewesen sein.
Im Zentrum von Pjöngjang haben tausende Menschen der politischen Führung ihre Unterstützung versichert. Zuletzt hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine bessere Versorgung mit Lebensmitteln in Aussicht gestellt.
Nordkoreas Machthaber verlangte erst kürzlich den Ausbau der Verteidigungskapazitäten. Jetzt soll sein Land wieder eine ballistische Rakete getestet haben. Südkorea zeigt sich besorgt.
Kim Jong-un lässt Taten sprechen. Der südkoreanische Präsident sendet Friedensbotschaften, der Norden testet als Antwort Raketen. Mehr Missachtung geht kaum.
Südkoreas Präsident ist nicht mehr lange im Amt, will aber noch einen „unumkehrbaren Frieden“ mit dem Nachbarland erreichen. Die Chancen für die angestrebte „Erklärung des Kriegsendes“ stehen nicht gut.
Nordkoreas Machthaber vermeidet nach zehn Jahren im Amt eine Zwischenbilanz. Das hat einen Grund: Das Land hat ernsthafte Ernährungsprobleme.
Seltenes Ereignis: Ein Südkoreaner hat die stark befestigte Grenze nach Nordkorea überquert. Zwischen beiden Staaten gilt seit 1953 lediglich ein Waffenstillstand.
Südkoreanische Überwachungsanlagen registrierten den ungewöhnlichen Grenzübertritt. Während Fluchtversuche vom international isolierten Norden nach Südkorea öfter vorkommen, sind sie in der Gegenrichtung sehr selten.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un versichert in seiner Neujahrsansprache, er werde die Probleme der täglichen Versorgung in seinem Land lösen. Zudem hätten Notfallmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie „oberste nationale Priorität“.
Nach den USA verkürzt auch Israel die Quarantäne-Bedingungen für Geimpfte. Deutschlands Wirtschaft fällt im weltweiten Vergleich zurück. Und in Nordkorea herrscht Kim Jong-un seit zehn Jahren.