Lebt Kim Jong-uns Tante doch noch?
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un soll veranlasst haben, dass seine Tante vergiftet wurde. Alles gelogen, sagt eine Nordkoreanerin mit guten Beziehungen zur Führungsriege der Partei.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un soll veranlasst haben, dass seine Tante vergiftet wurde. Alles gelogen, sagt eine Nordkoreanerin mit guten Beziehungen zur Führungsriege der Partei.
Pjöngjang zeigt neue Drohgebärden: Das Regime von Kim Jong-un prahlt mit dem angeblich erfolgreichen Test einer Unterwasserrakete. Es handele sich um eine „strategische Waffe von Weltrang“.
Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un hat Berichten aus Südkorea zufolge in diesem Jahr schon 15 Regierungsbeamte hinrichten lassen. Darunter sollen auch zwei Vizeminister sein, die sich über Kims Anweisungen beklagt hatten.
Viele der Flüchtlinge, die übers Mittelmeer nach Europa wollen, kommen aus Eritrea, obwohl es dort keinen Hunger und keinen Krieg gibt. Die Menschen fliehen vor dem menschenverachtenden System des Diktators aus dem „Nordkorea Afrikas“.
So leicht hat noch niemand den Paektu (2750 Meter) bezwungen: Glaubt man den Staatsmedien, soll der nordkoreanische Machthaber in Mantel und feinen Schuhen den höchsten Berg des Landes erklommen haben.
Jedes Jahr zählen die Menschenrechtler von Amnesty International Todesurteile und Exekutionen in aller Welt. Für 2014 haben sie wieder einen Trend herausdestilliert. Aber die Zahlen bleiben leider unvollständig.
Die Messerattacke auf den amerikanischen Botschafter in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul Nordkorea als „gerechte Bestrafung“ gelobt. Die Polizei prüft derweil einen kriminellen Hintergrund des Täters.
Ein bewaffneter Mann hat den amerikanischen Botschafter in Südkorea angegriffen. Der Diplomat wurde verletzt. Der Täter hatte schon einmal einen ausländischen Diplomaten attackiert.
Amerika und Südkorea haben ihre zweimonatige Militärübung begonnen. Nordkorea glaubt, damit werde eine Invasion vorbereitet. Als Reaktion feuerte Pjöngjang zwei Kurzstreckenraketen ab.
Vor einem weiteren Militärmanöver Südkoreas mit den Amerikanern erklärt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un, seine Armee müsse stets darauf vorbereitet sein, „auf jede Form von Krieg zu reagieren, der vom Feind entfacht wird“.
Es ist der erste Staatsbesuch des Diktators seit seiner Machtübernahme im Jahr 2011: Kim Jong-un fährt nach Moskau, um dort mit Putin das Ende des Zweiten Weltkrieges zu feiern.
Machthaber Kim Jong-un hat die völlige Kontrolle über die Medien in Nordkorea. Dagegen begehren Menschenrechtler auf und schicken Flugblätter per Ballon über die streng bewachte Grenze nach Nordkorea. Der amerikanische Journalist James Kirchick war dabei.
Nach einem Zeitungsbericht war der amerikanische Geheimdienst schon Jahre vor der Cyber-Attacke auf Sony in nordkoreanischen Computernetzen unterwegs. Den drohenden Angriff erkannte die NSA trotzdem nicht.
Die Chancen auf ein Spitzentreffen zwischen Nord- und Südkorea steigen. Südkoreas Präsidentin Park hat erklärt, sie sei zu einem Gespräch mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un bereit.
Südkorea geht davon aus, dass Nordkorea auf dem Weg zur Atommacht einen großen Schritt vorangekommen ist. Die Fähigkeit zur Bestückung von Raketen mit atomaren Sprengköpfen sei auf einem „signifikantem Stand“, heißt es in einem neuen Bericht.
Amerika muss einen Weg finden, mit dem nordkoreanischen Diktator zu Rande zu kommen. Sanktionen taugen wenig. Kim Jong-un hat seine Macht gefestigt, sein Regime ist stabil.
Washington hat nach dem Hackerangriff seine Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea verschärft – und bezeichnet diesen Schritt als erste Stufe der angekündigten, „angemessenen Reaktion“.
Die Stimmung zwischen Nord- und Südkorea war zuletzt besonders eisig. Kim Jong-uns Angebot zu einem innerkoreanischen Gipfeltreffen ist mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Doch auch dem Süden ist an einem Treffen gelegen.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat sich zu einem Treffen mit der Südkoreanischen Präsidentin Park bereit erklärt. In der 70 Jahre andauernden Teilung der koreanischen Halbinsel hat es erst zwei solche Treffen gegeben.
Daten-„Blackout“ im ganzen Land: Abermals hat das Internet in Nordkorea am Samstag für längere Zeit gar nicht oder nur unzureichend funktioniert. Wer steckt dahinter?
Nach der Veröffentlichung von „The Interview“ und einem angeblichen Cyberangriff durch die Vereinigten Staaten ist Nordkoreas Führung in Rage. Obama verhalte sich „rücksichtslos wie ein Affe in einem Urwald“.
Trotz Drohungen hat Sony Pictures die Nordkorea-Satire „The Interview“ nun doch veröffentlicht. Der satirische Streifen über eine fiktive Ermordung des nordkoreanischen Herrschers ist im Internet zu sehen und läuft in 200 Kinos an. Der amerikanische Präsident lobt die Entscheidung.
Technisches Versagen oder Vergeltung für die Kontroverse um einen Hollywoodfilm? In Nordkorea ist für fast 10 Stunden das Internet ausgefallen. Im UN-Sicherheitsrat wurden dem Land unterdessen brutale Arbeitslager und politische Morde vorgeworfen.
Sogar der Verbündete China ist verärgert über Nordkoreas jungen Führer Kim Jong-un. Der Diktator versucht nach dem Hackerangriff, „auf Augenhöhe“ mit Washington zu verhandeln.
China hat Cyberattacken generell verurteilt - aber ohne Amerika direkt zu erwähnen. Washington hatte Peking um Unterstützung gegen nordkoreanische Hacker gebeten. Nun telefonierten die Außenminister beider Länder.
Nach der Cyber-Attacke auf das Filmstudio von Sony geht der Krieg der Worte weiter. Amerikas Präsident Obama droht dem Regime des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit Wiederaufnahme auf die Liste der Terrorstaaten. Nordkorea ist angeblich sogar zum Militärschlag bereit.
Nach dem Hacker-Angriff auf Sony sucht die amerikanische Regierung Chinas Hilfe, um Nordkorea im Netz zu blockieren. Noch haben die Chinesen nicht geantwortet.
Nicht nur wegen der Hacker-Angriffe auf Sony steht Nordkorea am Pranger. Die Vereinten Nationen werfen dem Regime vom Kim Jung Un schwerste Menschenrechtsverletzungen vor. Pjöngjang reagiert auf gewohnte Weise.
Für Obama endet ein schweres Jahr. Vor den Weihnachtsferien zeigt er sich angriffslustig: Sony hätte seine Nordkorea-Satire nicht stoppen sollen.
Südkoreanische Christen wollen über die Festtage Licht in den Norden bringen. Doch Pjöngjang droht mit Artilleriebeschuss. Der Weihnachtsbaum an der Grenze hat Tradition – nicht aber als Symbol des Friedens.
Peking hat offene Kritik an Nordkorea immer vermieden – bis jetzt. Dass eine Zeitung den Wutausbruch eines Generals veröffentlicht, lässt darauf schließen, dass auch der Führung der Kragen platzt.
Bei einem Besuch eines Museums zum Sinchon-Massaker wirft Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un der amerikanischen Armee schwere Kriegsverbrechen vor. Das derzeitige Vorgehen der Vereinten Nationen bezeichnet Pjöngjang als „Kriegserklärung“.
In Nordkorea ist ein harter Nationalismus untrennbarer Bestandteil der Macht. Das ist auch der schlichten Tatsache geschuldet, dass sich das Regime noch nie auf eine verbündete Großmacht wirklich verlassen konnte.
Der Internationale Gerichtshof soll die Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea untersuchen. Das hat die UN-Menschenrechtskommission verlangt. Doch das Regime kann sich auf den Schutz Chinas und Russlands verlassen.
Vor der Abstimmung über eine UN-Resolution zur Menschenrechtslage in Nordkorea sieht sich das Regime wieder einmal isoliert. Jetzt hofft es auf Präsident Putin, der dem Westen die Stirn bietet.
Das kommunistische Regime in Nordkorea lenkt ein und lässt die beiden letzten inhaftierten Amerikaner frei. Nun könnte der Gesprächsfaden zu Washington wieder aufgenommen werden.