Der Weg der Mörder
Der Terror ist nach Spanien zurückgekehrt. Er wird uns abermals nicht von unserer Art zu leben abbringen. Ein Kommentar.
Der Terror ist nach Spanien zurückgekehrt. Er wird uns abermals nicht von unserer Art zu leben abbringen. Ein Kommentar.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona äußert sich die Bundesregierung entsetzt und erschüttert über das Geschehene. Auch die EU, Donald Trump und zahlreiche Sportler bekunden ihr Beileid und bekräftigen einstimmig ihre Solidarität.
Die türkische Polizei hat einen IS-Anhänger festgenommen. Er wurde international gesucht. Es soll sich um den Europa-Verantwortlichen des IS handeln.
Bei einem Attentat in Burkina Faso kamen 18 Menschen ums Leben. Der Terror erschüttert damit eine Region, in der auch die Bundeswehr aktiv ist. Das Auswärtige Amt reagiert – mit einer Teilreisewarnung.
In Italien wurden vier Menschen erschossen. Es soll sich um einen Rachemord an einem Clan-Oberhaupt gehandelt haben. Dabei wurden auch zwei zufällig anwesende Zeugen getötet.
Wer in den Dschihad zieht, kennt mitunter nicht mal den Koran. Es gibt andere Zeichen, die darauf hindeuten, dass jemand einen Anschlag im Namen Allahs begehen könnte.
Emil Jellinek gilt als der Erfinder des Markennamens Mercedes. Im südfranzösischen Nizza lassen sich seine Spuren bis heute verfolgen.
Nach einem Terroranschlag folgen üblicherweise Forderungen nach Reformen des Rechtsstaats. Etwas anderes wäre jedoch hilfreicher.
In der afghanischen Stadt Herat sind bei einem Terroranschlag mindestens 50 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Die Attacke galt offenbar schiitischen Gläubigen in einer Moschee.
Die Polizei hat offenbar einen Anschlag auf eine Passagier-Maschine vereitelt. Polizisten haben vier Personen festgenommen. Die Kontrollen an den Flughäfen wurden verschärft.
Keine Ruhe in Sicht: Am Montagmorgen explodierte in Afghanistan eine Autobombe, bereits am Sonntag war ein Krankenhaus angegriffen worden. Nun kam es zu einem weiteren Anschlag in Pakistan.
Die „Reichsbürger“-Bewegung ist größer und gefährlicher als bisher angenommen. Das geht offenbar aus einem vertraulichen BKA-Papier hervor.
Nach den Unruhen am Tempelberg verübt ein Palästinenser ein brutales Attentat auf drei Israelis im Westjordanland. Israel reagiert mit einer Razzia und nimmt auch den Bruder des Angreifers fest.
Hessens Polizei will flächendeckend mit einer kostenlosen Smartphone-App vor Terroranschlägen und anderen Katastrophen warnen.
Israel ist das Leben mit dem Terror gewohnt. Doch nach dem Attentat auf dem Tempelberg ist die Furcht vor neuen Unruhen berechtigt. Der einstige Schlüsselkonflikt im Nahen Osten ist weiter weit von einer Lösung entfernt.
Sie hat eine Brasserie direkt an der Strandpromenade von Nizza – und wurde vor einem Jahr Zeugin des Attentats. Heute wünscht sich Odile Menozzi vor allem, dass das Leben wieder auf die Promenade zurückkehrt.
Mit einem Militärspektakel auf den Champs-Élysées feiert Frankreich seinen Nationalfeiertag und umschmeichelt den amerikanischen Präsidenten Trump. Doch der Schatten von Nizza reicht an diesem 14. Juli bis nach Paris.
Der Terroranschlag vor einem Jahr hat Nizza für immer verändert, das Grauen wirkt nach. Doch die Bewohner haben einen Traum.
Präsident Macron ist heute in Nizza, wenn Frankreich am Nationalfeiertag der Menschen gedenkt, die ein Attentäter mit einem Lkw getötet hatte. Um Aufnahmen vom Anschlag gibt es Streit.
Man mag es befremdlich finden, dass Schreckenstaten im Fernsehen immer schneller verwertet werden. Für den Dokumentarfilm über den Amoklauf von München gibt es jedoch gute Gründe.
Der Verfassungsschutz warnt vor der steigenden Zahl gewaltbereiter Salafisten. Doch nicht nur der islamistische Terror gefährdet die innere Sicherheit.
Bei dem verheerenden Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul wurden mehr als 150 Menschen getötet. Nun kommt heraus, einem Bericht zufolge sollen Geheimdienste genau vor diesem Anschlag gewarnt haben.
Die europäische Polizeibehörde geht davon aus, dass der G-20-Gipfel ein potentielles Ziel für Terroristen ist. Die Anschlagsgefahr in Europa sei die höchste seit einer Generation – und steige weiter.
Blöder Spruch oder Aufruf zur Gewalt? Donald Trumps ältester Sohn ruft Disney auf, sich von Johnny Depp zu trennen. Dabei hat sein Vater sich selbst schon eine ähnliche Bemerkung geleistet.
In letzter Minute haben Sicherheitskräfte in Saudi-Arabien einen Anschlag auf die Große Moschee in Mekka vereitelt. Nun äußert sich Erzrivale Iran – mit einem überraschenden Angebot.
Die Polizei in Saudi-Arabien hat einen Anschlag auf eine der heiligsten Stätten des Islam verhindert. Offenbar war ein Attentat in der Großen Moschee geplant. Ein Mann sprengte sich in die Luft.
Ein Polizist ist in den Vereinigten Staaten bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Der Angreifer soll „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Die Anschläge auf die Bahn treffen die Infrastruktur und damit viele. Sollte das eine Botschaft zum G20-Gipfel in Hamburg sein, so ist es die übliche: Gewalt.
Als Vergeltung für die Anschläge vor zwei Wochen in Teheran hat Iran Stellungen des IS im Osten Syriens beschossen. Man habe zahlreiche Terroristen getötet, teilten die Revolutionsgarden mit.
In der Altstadt von Jerusalem ist eine Polizisten erstochen worden, die Polizei erschoss die drei Attentäter. Sowohl der „Islamische Staat“ als auch die Hamas reklamieren die Tat für sich.
Das Attentat von Alexandria ließ Amerikas Präsident kurz innehalten. Doch die Hoffnung, er könne seinen Politikstil ändern, währt nur kurz.
Das Attentat auf republikanische Abgeordnete in Alexandria ist für amerikanische Kommentatoren ein Symptom der politischen Spaltung. Präsident Trump tritt hingegen mit einer gemäßigten Botschaft vor die Öffentlichkeit.
Wie die iranische Regierung mitteilte, haben Sicherheitskräfte den Mann getötet. Zu dem Doppelanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten hatte sich der„Islamische Staat“ bekannt.
Erstmals gelingt es dem IS, Iran auf eigenem Boden anzugreifen. Die Schutzmacht der Schiiten gilt den Terroristen als einer der größten Gegner. Wie stark das iranische Selbstverständnis angegriffen ist, zeigt das Verhalten von Medien und Politikern.
Zum Anschlag in London werden nun weitere Details bekannt. Einer der Attentäter war ein bekannter Extremist. Kurz vor der Wahl in Großbritannien rückt die Ausstattung der Sicherheitskräfte in den Fokus.
Nach dem Attentat in London hat die Polizei den dritten Attentäter identifiziert. Italienischen Geheimdiensten war der Mann mit italienischer und marokkanischer Staatsbürgerschaft offenbar schon länger bekannt.