Zahl der Todesopfer steigt auf über 150
Afghanistans Hauptstadt wird auch nach dem Anschlag im Diplomatenviertel weiter von Gewalt erschüttert. Die Zahl der Opfer erhöht sich drastisch. Präsident Ghani stellt den Taliban ein Ultimatum.
Afghanistans Hauptstadt wird auch nach dem Anschlag im Diplomatenviertel weiter von Gewalt erschüttert. Die Zahl der Opfer erhöht sich drastisch. Präsident Ghani stellt den Taliban ein Ultimatum.
Die Londoner gedenken der Opfer des jüngsten Terroranschlags, hierzulande kommt der neu gewählte Landtag von Schleswig-Holstein zur konstituierenden Sitzung zusammen. Der DLRG stellt eine Studie zu den Schwimmfähigkeiten der Deutschen vor.
Die islamistische Bedrohung durch Terroranschläge schafft eine neue Realität. Auf diese muss man sich einstellen – doch als etwas Alltägliches darf man sie nicht hinnehmen.
Die Terroranschläge bestimmen den Wahlkampf in Großbritannien. Oppositionsführer Corbyn fordert Premierministerin May zum Rücktritt auf. Und die Umfragewerte purzeln. Mays Neuwahl-Plan droht zum Bumerang zu werden.
Sieben Tote, 48 Verletzte, drei erschossene Attentäter – innerhalb von acht Minuten haben Terroristen, die der Islamische Staat geschickt haben will, in der britischen Hauptstadt ein Massaker angerichtet.
Die Polizei nahm am Sonntag im Zusammenhang mit dem Anschlag zwölf Menschen fest. Über ihr Sprachrohr „Amaq“ meldet sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Am Abend erstrahlt das Wahrzeichen Berlins in den Farben des Union Jacks. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Donald Trump wie man ihn kennt. Der Anschlag in London bot dem Präsidenten Gelegenheit, sein Lieblingsmedium Twitter ausgiebig für einen polemischen Rundumschlag zu nutzen.
Die internationale Politik hat geschockt auf den Anschlag in London reagiert. Donald Trump bekräftigte zudem seine Forderung nach einem Einreisestopp für Menschen aus mehreren mehrheitlich muslimischen Ländern.
Es war wieder ein böses Erwachen der Briten kurz vor der Wahl. Drei islamistische Terroranschläge in drei Monaten - davon zwei in der hochgesicherten Hauptstadt London. Darauf reagiert Premierministerin May mit einem harten Kurs - und selbstkritischen Tönen.
Der jüngste Anschlag in London erschüttert Großbritannien wenige Tage vor der Unterhauswahl am 8. Juni. Die konservative Partei von Premierministerin May reagiert sofort. Labour und ihr Vorsitzender Corbyn ziehen nach. Eine Partei jedoch weigert sich.
Wasserwefer und Tränengas in Kabul: Nach dem schweren Anschlag im Diplomatenviertel entlädt sich der Zorn. Unterdessen ist ein zweiter Wachmann der deutschen Botschaft seinen Verletzungen erlegen.
Die Spekulationen über einen Wechsel von Lucien Favre zu Borussia Dortmund sind beendet. Favres Verein OGC Nizza hat dem BVB eine offizielle Absage erteilt – aus ganz bestimmten Gründen.
Auch nach dem verheerenden Bombenanschlag in Kabul will Kanzlerin Merkel weiter nach Afghanistan abschieben lassen. Die Ermittler der afghanischen Regierung haben unterdessen einen Schuldigen ausgemacht.
Bayerns Innenminister dagegen hält Abschiebungen nach Afghanistan für „immer noch zumutbar“. Politiker von SPD und Gründe fordern Überprüfung der Sicherheitseinschätzung.
Am Tag des Anschlags in Kabul sollte eigentlich eine Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Kabul gehen. Die Opposition äußerte Kritik. Aus organisatorischen Gründen wird der Flug nun verschoben.
Keine zwei Wochen nach dem verheerenden Anschlag wird Ariana Grande nach Manchester zurückkehren: Zusammen mit anderen Musikgrößen will sie bei einem Benefizkonzert auftreten.
Elf Verdächtige in Haft: Nach dem Anschlag von Manchester rechnen die Sicherheitsbehörden in Großbritannien mit keinen weiteren, unmittelbaren Attentaten.
Auf den ehemaligen griechischen Ministerpräsidenten Lukas Papademos ist ein Attentat verübt worden. Im Zentrum Athens explodierte in seinem Auto ein Sprengsatz.
Aus amerikanischen Regierungsstellen drangen nach dem Terroranschlag von Manchester offenbar Informationen nach außen. Präsident Trump zeigt sich besorgt – und stößt auf dem Nato-Gipfel eine Schweigeminute für die Opfer an.
Ein neuer Alarm hat die Bevölkerung in Manchester in Aufregung versetzt. Doch der Großeinsatz mit Beteiligung der Armee ging zum Glück glimpflich aus.
Der Krieg gegen die mörderischen Dschihadisten geht in eine neue Phase. Doch der militärische Sieg gegen die Terrormiliz bedeutet nicht das Ende des IS. Das zeigt der Anschlag in Manchester. Ein Kommentar.
Die britische Regierung zieht Konsequenzen aus dem Anschlag von Manchester und stellt der Polizei Militärs zur Seite. Inzwischen sickern immer mehr Details zu dem mutmaßlichen Attentäter durch. War er alleine oder gibt es doch ein Netz um ihn?
Die als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslage in Manchester signalisiert, dass noch weitere Anschläge bevorstehen könnten. Der Gesundheitsbehörde Manchester zufolge schweben derzeit noch 20 Menschen in Lebensgefahr.
Großbritannien trauert. Dass der Terroranschlag ohne Einfluss auf die Unterhauswahl bleiben wird, glauben nur wenige.
Der Anschlag auf die jungen Besucher eines Pop-Konzerts in Manchester ist besonders abscheulich. Der islamistisch motivierte Massenmord ist Ausweis einer nihilistischen Gesinnung. Doch die Briten werden dem Terror widerstehen. Ein Kommentar.
Die Geschichte des Terrorismus in Großbritannien ist lang. Über Jahrzehnte bombte und mordete die IRA. Verglichen damit ist die Bedrohung durch radikale Islamisten noch recht jung. Aber nicht weniger gefährlich.
Auch wenn sich Theresa May und Jeremy Corbyn hüten, den Anschlag von Manchester politisch zu nutzen: Er wird den Wahlkampf vor der Parlamentswahl beeinflussen. Ein Kommentar.
Der Brite Zach Bruce besuchte das Konzert von Ariana Grande in Manchester und entging nur knapp dem Selbstmordattentat. Im FAZ.NET-Interview beschreibt er die dramatischen Minuten danach.
Zunächst war nur von einer Explosion die Rede, mittlerweile ist klar: Ein Selbstmordattentäter hat sich in die Luft gesprengt. Doch bekannt hat sich zu der Tat noch niemand. Ein Überblick.
Die französische Polizei hat vier Wochen nach einem Attentat auf den Pariser Champs-Elysées einen Verdächtigen festgenommen. Dem Anschlag war ein Polizist zum Opfer gefallen, der Täter wurde erschossen.
Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt: Extremisten könnten wieder zuschlagen. Sorge bereitet ihm aber auch die Mitte der Gesellschaft.
Die Frankfurter Gartenanlage „Nizza“ ist zuletzt auch als offenes Klo missbraucht worden. Die Stadt reagiert nun. Es geht darum, den Zaun am „Nizza“ ansehnlich und zweckdienlich zugleich zu gestalten.
Das „Nizza“ ist eine historische Gartenanlage mitten in Frankfurt, in der mediterrane Pflanzen gedeihen. Weil sich dort vermehrt Obdachlose tummeln und ihr Notdurft verrichten, hat die Stadt einen Bauzaun aufstellen lassen.
So wird das nichts mit der nächsten Meisterschaft. Paris St. Germain verliert 1:3 in Nizza. In einer turbulenten Schlussphase vergisst der Klub aus der Hauptstadt dann alle Benimmregeln.
Erst jetzt hat sich eine Terrororganisation zum Anschlag in der St. Petersburger U-Bahn Anfang April bekannt. Sie ist nicht die einzige, die sich mit Angriffen auf Russland brüstet.
Neben Terroranschlägen machen auch wirtschaftliche Probleme und schwindender sozialer Zusammenhalt Frankreich zu schaffen. Noch ist ungewiss, welche politische Kraft bei der Wahl davon profitieren wird.